Dienstag, 17. März 2015

Bücherfreuden und Rückblicke

von Helga und Kerstin


Ich freu mich ja so...... ❤️ ich darf wieder...... ❤️
den Bienenelfen auf die Nerven gehen.


❤️Mein Bücherregal ist stets gut gefüllt, denn ein Raum ohne Bücher ist ein Körper ohne Seele❤️


❤️Und.... Mein Vater (Jahrgang 1903)❤️



las so:


❤️Nein, kein e-book!!! Lederrücken und Schnörkelschrift❤️


❤️Unspektakuläre Waldgeschichten über Beobachtungen mit Vögeln und Wildtieren aus Sicht eines Försters und seinem Hund Jockel mit dem er Zwiesprache hielt. Zwei Buchstützen aus Keramik, damals ein Luxusartikel, Papa hatte ihn!❤️


❤️Schon erraten wo ich meine Liebe zu Büchern ererbt habe?
Ja, das war vorgestern, gestern und heute ist alles anders, darum schauen wir eben ins Guckloch zu Heidi *klick*❤️



❤️Ein Zigarettenspender aus Bessarabien, jetzt Rumänien, von meinem Papa 1941 aus einem Fronturlaub mit nach Hause gebracht. Wir haben ihn noch, mein Bruder hatte ihn lange benutzt und er stand immer auf dem Tisch in der Wohnküche. Extra für dieses Video habe ich Zigaretten gekauft. Wir sind ja Nichtraucher.❤️

video


❤️So, nun geht's los!❤️


Ein Rendevous mit meinem Buch. Nicole *klick* sammelt wieder alle Bücher. Bekommen habe ich es von der lieben Irmi❤️ *klick*, unbekannterweise, einfach so, als Geschenk. Sie hat gezielt und getroffen, ist mein Geschmack und hat mir sehr gefallen. Die Tochter des Schmieds, von Selim Özdogan, 309 Seiten, Verlag 1001 Nacht bei RM Medien-Vertriebs GmbH


❤️Erstmal sind 300 Seiten leicht zu lesen, es liegt gut in der Hand und entführt in den 7. Lesehimmel, denn es hat sogut wie keinen Spannungsbogen. Für passionierte Leser deren Lieblingswort nicht "spannend ist", findet sich in der Tochter des Schmieds ein wunderbarer Lesegenuss. Ein sehr ruhiges Buch, das mit seinen wunderbaren Formulierungen und seiner Einfühlsamkeit in die verschiedenen Charaktere dafür sorgt, dass man immer weiterlesen möchte und dass man das auch gerne tut.
Erzählt wird die Geschichte der jungen Gül vom Kennenlernen ihrer Eltern an, bis zu ihrer unfreiwilligen Auswanderung nach Deutschland. Gül ist eine Dulderin. Sie steht nicht auf wenn ihr Ungerechtigkeit widerfährt, sie tut ohne zu murren, alles für die Familie. Auch wenn sie sich mehr Anerkennung erhofft, findet und gibt sie viel Liebe in ihrem Leben. Besonders das Verhältnis zu ihrem Vater und ihren Schwestern führt zu kleinen aber nachhaltigen Lichtblicken in ihrem einfachen Leben. Kleine herzliche Anekdoten durchflechten die Geschichte und sorgen so für manchen Schmunzler. Auch das Leben in dem türkischen Dorf und am Stadtrand im Sommerhaus sind so gelungen, dass man ein starkes Gefühl zu diesen Orten entwickeln kann❤️

Quelle: www. anatolisches Dorf
Özdogan ist ein sehr schönes, atmosphärisches Buch gelungen. Liebe Irmi, dieses Buch hat mir Lesestunden zum Träumen bereitet.

❤️❤️❤️Danke Dir, die Bärenoma Helga ❤️❤️❤️

Wenn alle Menschen dieses Buch lesen würden, hätten wir mit Sicherheit eine bessere Welt.


Herzliche Grüße und eine sonnige Woche wünschen Euch
Eure Helga mit Kerstin
 ❤️❤️❤️

Kommentare:

  1. Hola Helga,

    oh jaaaa...also ich könnte mir ein Leben ohne Bücher auch nicht vorstellen und fände es einfach zu kalt. Neben denen im Bücherregal siehste bei mir das "Aktuelle" auch immer auf dem Tisch liegen ;-) Toll finde ich auch dass du noch so viele "alte Andenken" besitzt. Hier auch ein paar alte Bücher habe ich als Kind es mir auch beigebracht die alte Schrift zu lesen. Fand ich damals spannend und später war ich dann froh, gerade wenn Mitschülerinnen so gar nix mit anfangen konnten *grins*

    Den Zigrarettenspender finde ich ja klasse. Sowas habe ich noch nie gesehen. Sowas von praktsich und auch ein schönes Dekostück, wobei ich ja sehen konnte das es bei dir auch noch Raucher gibt ;-)))

    Wünsche dir und auch Kerstin einen wunderschönen Tag und sende liebe Grüsse

    N☼va

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    1. Nein liebe Nova, meine Eltern sind Nichtraucher. Die Zigarettenbox steht im Schrank. Die Zigaretten wurden nur für den Videoclip gekauft.

      Ganz liebe Grüße über den großen Teich
      Kerstin

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  2. Liebe Helga,
    liebe Kerstin,

    die Sonne scheint.
    Euer schöner Post erfreut mein Herz.

    Sonnige Dankesgrüße
    Elisabeth

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  3. Hallo ihr zwei,
    wie schön du das gepostet hast. Ja ein Raum ohne Bücher ist ein Körper ohne Seele, das stimmt.
    Heute liest man über " Kindle - E-Book " und verschlingt jeden Abend vor dem einschlafen ein Buch.
    Dadurch hat man nicht mehr das Gefühl in der Hand des original Buches, den Knick im Buch um zu wissen wo ich zuletzt gelesen habe,
    Das Bildchen von deinen Papa sieht goldig aus, es erinnert mich an die schönen alten schwarz weiß Fotos.
    Habt eine schöne sonnige Frühlingswoche.
    Liebe Grüße
    Christine
    und.... das Lesezeichen welches ich gerne selber zum umblättern in der Hand halte, fällt leider weg.
    das Bildchen von deinem Papa

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  4. Hallo die Damen!
    Also ich bin mit Unmengen Bücher groß geworden, denn mein Vater war Schriftsetzer in einem großen Verlag.
    Für mich ist ein EBook nichts.
    Hatte es zwar ausprobiert, aber ich habe ihn dann meiner Tochter geschenkt.
    Ich brauch ein Buch in den Händen und will umblättern und ein schönes Lesezeichen dranmachen.
    Da bin ich total altmodisch ☺.
    Tolle alte Bücher sind richtige Schätze und die sollte man in Ehren halten.
    Viele liebe Grüße ~Susanne~

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  5. Hallo liebe Helga,
    ein wunderbarer Beitrag!
    Ich wusste jetzt nicht gleich, welches Bild ich zum Verlinken nehmen sollte, ob Foto, Buchrücken, Bücher oder dieser alten Zigarettenspender, denn alle diese Dinge sind tolle Zeitzeugen. Ich kann diese alte Schrift gut lesen, wahrscheinlich ist es nur Gewohnheit und solche Zigarettenspender waren einmal sehr begehrt. In meiner Erinnerung sehe ich noch einen hölzernen Esel, wenn man dessen Schweif hob, dann spuckte er eine Zigarette aus!
    Zum gelesenen Buch kann ich nur anmerken, das Bücher die in der Lage wären die Welt zu verbessern, einfach gut sein müssen!
    LG Heidi

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  6. Liebe Helga, liebe Kerstin,
    ich hab keinen Kindle und will auch keinen - ich mag Bücher sehr - ein Buch zu lesen ist für mich ein Stück echtes Leben -
    es gibt für so vieles Computer... das muss ich beim Lesen nicht auch noch haben -
    gerade die alten Schätze haben es mir angetan - die alten Schriften mag ich sehr und kann sie gut lesen -
    genau wie alte Fotos - herrlich anzusehen -
    der Zigarettenspender ist ja ein richtiges Schätzchen - hab so was noch nie gesehen - allein schon optisch wunderschön -

    liebe Grüße - Ruth

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  7. Hört sich sehr nach einem Buch für die Urlausliste an....
    Herzlichst
    yase

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  8. Liebe Kerstin, liebe Helga,
    was für ein tolles Erinnerungsstück...so habe ich von meiner Uroma (geb. 1919, gest. 1999) noch ein Geldstück (10 Reichspfennig) mit ihrem Geburtsjahr drauf...dieses Geldstück bedeutet mir sehr viel, da ich es als kleines Kind von ihr geschenkt bekam - ich durfte in Omas Kommode "wühlen" und fand dabei diese Münze und Uroma sagte, wenn du sie behalten möchtest, dann nimm sie mit - seit dem begleitete sie mich...
    Ganz liebe Grüße
    Janine

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  9. Hallo ihr beiden Lieben,
    danek für diesen schönen Post! Bei dem Zigarettenspender mußte ich an einen Onkel denken, der hatte einen mit einem Raben. Wenn man den nach vorne drückte, kam er dann wieder mit einer Zigarette im Schnabel wieder hoch :O)))
    Ich wünsch Euch noch einen wunderschönen Nachmittag und Abend!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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  10. die geschichten und bilder sind so süß!!! ich habe auch viele bücher, auch aus meiner kindheit, aber irgendwie fehlt die zeit und die augen lassen nach, deshalb habe ich mich im moment auf hörbücher beschränkt, da kann man nebenbei tüdeln!!!
    liebe grüße und danke für deinen besuch!!! angie

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  11. Ich finde es immer toll, wenn Du den Beiden ein bisschen auf die Nerven gehst und uns mit Deinen Geschichten erfreust.
    Deine Rückblicke sind interessant, ich habe von meinem Papa auch noch Förster und Waldgeschichten Bücher.
    Die sind aber aus den 50er Jahren.
    Dir einen schönen abend und ganz lieben Dank, dass Du wieder bei meiner Aktion mitgemacht hast,
    liebe Grüße
    Nicole

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  12. Liebe Kerstin,
    Danke für Deinen Besuch auf meinen Blog, schön das Dir meine Bilder gefallen von Nürnberg.
    Nürnberg ist auch meine Heimatstadt.
    Das mit der Zigarettenbox finde ich sehr originell.
    Liebe Grüße Ursula

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  13. Ich lese die Bücher auch immer noch gerne auf die alte Art ! Das ist so schön gemütlich. Und die alten Schriften zwingen mich manchmal ganz langsam zu lesen und das finde ich gut.
    Der alte Zigarettenspender ist ja noch ein schönes Erinnerungsstück an den Vater, es tut so gut in Erinnerungen zu schwelgen.
    Liebe Grüße
    Käthe

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  14. Liebe Kerstin, dein Beitrag ist superschön und interessant!!

    Sei lieb gegrüßt von
    Nina

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  15. Was für ein tolles Erinnerungsstück! Das kann man ohne Probleme in Ehren halten, weil es so schön ist ;)
    Sind das die Pucki Bücher unten im Regal?? Die hab ich von meiner Mama geerbt und seeeehr gern gelesen! Die geb ich auch nicht her ;)
    gaaanz herzliche Grüße
    Dani
    und Kerstin: das Treffen war klasse und hat super viel Spaß gemacht. Ich finds super, das wir uns so ähnlich sind! :D Ich freu mich auf´s nächste Treffen!!! Grillen war angesagt, nich?! ;)
    Bis spätestens im Mai
    Knutscher
    Dani

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  16. Liebe Bärenoma Helga und liebe Kerstin,
    ein herrliches Erinnerungstück habt ihr da an den Vater/Grossvater.
    Solche Schörkelschrift habe ich selber als Kind noch gelesen manchmal weil mir die Geschichten gefallen haben in einigen Büchern.
    Hoffen wir das sich die Welt auch ohne diese Buch gelesen zu haben irgendwann bessert. ♥

    Herzliche Grüsse
    Julia

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  17. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  18. Liebe Kerstin
    Ja, das waren noch Zeiten.... Ich mag solche alten Erinnerungsstücke sehr.
    Herzlichst grüsst Dich Yvonne

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  19. Ihr Lieben,
    ja, so hat mein Vater auch gelesen und in einem Mischmasch aus Sütterlin und neuer Schrift geschrieben. Gestochen schön.
    Ich lese auch furchtbar gerne.
    LG
    Sissi

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  20. ja - ohne Bücher würde mir zuhause auch was fehlen.
    Helga - als ich das Bücherregal angesehen habe, sind mir die Buchrücken in der unteren Reihe aufgefallen. Sie kamen mir sehr bekannt vor. Sind das Pucki-Bücher? ich habe sie so geliebt.
    Die Buchstützen von deinem Vater gefallen mir auch sehr. Schön dass du so viel aufgehoben hast.
    Und der Zigarettenspender ... toll dass du extra ein Video gemacht hast :-) Mein Vater hatte auch mal so ein Teil ... allerdings aus Metall.
    Danke auch für den Buchtipp.
    Hat wieder viel Spaß gemacht zu lesen :-)

    Herzliche Grüße von Heidi-Trollspecht

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  21. Das Bild von deinem Vater ist ja toll! Schön, wenn man solche Erinnerungsstücke hat.
    Ich könnte auch nicht ohne Bücher leben. Mein Traum ist es irgendwann einen Raum nur für meine Bücher, also meine eigene kleine Bibliothek, zu haben :)

    Lieben Gruß
    Sarah

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  22. Ihr zwei Lieben,
    wie schön ihr an der Erinnerung eures Vaters gedenkt.
    Das Video kann ich über Handy nicht lesen. Liegt aber vermutlich an meinem Gerät.
    Schöne Buchvorstellung und wirklich sehr lieb von der Irmi dir einfach so ein Buch zu schenken.
    LG Naddel

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  23. Ein schönes Foto von deinem Vater. Solche alten Bücher mag ich auch und kann sie sogar noch lesen. Nur schreiben, das fällt mir in dieser Schrift schwer.
    Witzig ist der Zigarettenspender, den habe ich bei meinem Verwandten in Rumänien auch gesehen. Leider haben wir keinen mitgenommen.
    Liebe Grüße
    Gusta

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