Mittwoch, 2. Oktober 2019

Dresden wir kommen....

von Kerstin

 

*dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag (Markennennung, Ortsnennung, Verlinkung ) enthalten.



...so lautete das diesjährige Motto unseres Bärbel-Bloggertreffen. Untergekommen sind wir in dem schönen Hotel "Motel one" direkt am Zwinger. Eine elegante und hippe Unterkunft wie wir alle fanden.(und alle selbst bezahlten)


Rosi unsere Sachsenrose hat ein Programm für uns zusammengestellt das wirklich keine Wünsche offen gelassen hat. Am Freitag ging es gleich in aller Frühe mit dem Dampfzüglein den die Sachsen liebevoll "Lösnitzdackel" nennen  nach Moritzburg.


Dort besuchten wir das schöne Schloss. Als Jagdschloss von Herzog Moritz erbaut wurde es unter August dem Starken zum königlichen Lustschloss.


Es ist eine wunderschöne Anlage die sicherlich zu jeder Jahreszeit sehenswert ist.

 
In der kalten Jahreszeit verwandelt sich Schloss Moritzburg übrigens in das Märchenschloss aus dem Kultfilm "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel"


Wir mussten natürlich  "den Schuh" anprobieren, klar oder ?! Besucht haben wir auch den dazugehörigen Park mit dem Fasanenschlösschen und dem Leuchtturm.


Eigentlich wollten wir zum Leuchtturm hin- und zurücklaufen aber ein ganz lieber Kutscher hat uns unterwegs aufgegabelt und fungierte auch  gleich als Reiseführer.


Das Fasanenschlösschen am Niederen Schlossteich ist ein kunstvolles Rokkoko-Palais in ebenso kunstvoll angelegter Kulisse.


Sachsens einziger historischer Leuchtturm und die maritimen Bauten rund um Moritzburg dienten dem kurfürstlichen Hof im 18. Jahrhundert als Kulisse bei Fahrten über den Schlossteich.


Mein T-der Woche kommt diesmal hier vom Schloss Moritzburg für Nova`s Projekt. Natürlich haben wir dann am nächsten Tag auch die wunderbaren Sehenswürdigkeiten in der Stadt Dresden besucht wie die Frauenkirche....


...den Zwinger


...die Semper-Oper


...die Kathedrale


... und den Fürstenzug. Das 102 Meter lange Porzellanwandbild stellt die Ahnengalerie der  in Sachsen herrschenden 34 Markgrafen, Herzöge, Kurfürsten und Könige dar.


Eine sehr interessante Stadtrundfahrt rundete dann diesen tollen Tag mit traumhaften Sonnenschein ab.




Mädels, es war einfach ein perfektes Wochenende!!!

Foto:Trixi

Herzliche Grüße
Euere Kerstin
♥♥♥
verlinkt mit: *Nova`s Projekt*,

Samstag, 28. September 2019

Ein unerwarteter Bombenalarm....

von Helga

 

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💣....am Donnerstag dem 19.09. traf uns aus heiterem Himmel, nein Quatsch, aus dem Erdboden. Gottseidank kam sie nicht von oben. Gefühlt hatte ich mich aber plötzlich so, als wenn Mama sagte, komm Helgele nimm dein Köfferchen wir müßen in den Bunker. Und ganz plötzlich war wieder alles ganz hautnah, Mama, die Angst, der Bruder, der Rockzipfel zum festhalten bei Mama, da passiert mir nichts. Also der Reihe nach, wir wollten einkaufen und kaum aus der Garage um die Kurve gebogen, ein Sperrband und ein Feuerwehraufgebot. Wir mußten um weiter zu kommen, einen riesigen Bogen und auf die Bundesstraße hinausfahren. Kaum im ersten Laden angekommen sagte die Verkäuferin, na hoffentlich kommen sie wieder nach Hause. Ich war verblüfft und sagte ja, gerade hatte wir schon Schwierigkeiten her zu kommen. Ja wissen sie denn nicht, daß da vorne eine Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden wurde?💣

Foto: Stadt Nürnberg

💣Nein, wußten wir nicht, die soll noch heute entschärft werden und wir sind hier alle evakuiert.Also nix wie heim, Herrn Google befragt und da stand es schwarz auf weiß.US-Fliegerbombe hält Einsatzkräfte in Atem. Ein 450 Kilo schwerer Blindgänger mit einem funktionierenden Doppelzünder und einem Sprengstoff von 225 kg, zwingt zu großräumiger Evakuierung. Über 9.000 Menschen waren betroffen. Entschärfung gegen 20 Uhr. Ab 17 Uhr beginnt die Evakuierung und die Sperrungen der Straßen, auch die Straßenbahn und die Busse sind betroffen. Gehbehinderte und Bettlägerige werden vom roten Kreuz transportiert. Was tun? Erst wollten wir uns zu Hause verschanzen, aber Kerstin und unser Sohn drangen darauf, daß wir gehen. Der Fundort ist nämlich nur 300 m von unserem Haus entfernt, daß war es dann was uns bewog, doch zu gehen. Wir warteten allerdings bis 19.30 Uhr und dann fuhren wir per Auto zum zwei KM entfernten Berufsförderungswerk, wo am Abend noch Kurse laufen und ein Parkplatz vorhanden ist. Dabei hatten wir so gut wie nichts, außer einer Flasche Wasser, die Geldbörse mit wenig drin 😲 und unsere Papiere wie Ausweis und Führerschein. Ganz ganz wichtig, Frau Meier 🐢 war auch an Bord in ihrer Winterkiste.💣


💣Beide Nachbarskinder verluden auch ihre zwei Zierhasen ins Auto und fuhren zur Oma. Wir hörten dann Musik im Radio und vom Radio Franken wurden wir auf dem Laufenden gehalten. Um 20 Uhr begann der Sprengmeister und Team mit seiner gefährlichen Arbeit. Es zog sich und zog sich, ich lauschte zwischendurch ob es eine Explosion gibt, aber gottseidank ging alles glatt und um 21.30 kam die Erlösung. Zwischendurch half ich noch einer verzweifelten jungen Frau die ihren Zug erreichen wollte, aber sie stand eben da und kein Bus kam. Ich lud dann ihren Trolli ein und fuhr sie zur nächstgelegenen Bushaltstelle wo sie weiter kam. Mehr konnte ich für sie nicht tun, denn nachts fahr ich nicht mehr so gerne und ein Risiko wollte ich nicht eingehen. Sie erzählte mir unterdessen, daß sie sehr Angst hat wenn es dunkel ist, denn sie wurde schon mal überfallen und vom eigenen Vater mißbraucht. Ich komme gerade erst in meinem Leben an, bin 31 Jahre alt, habe bis jetzt bei der Eingliederung von Asylanten gedient und schule nun zur Bürokauffrau um. Sie tat mir leid und ich wollte ihr unbedingt helfen. Sie hat mich umarmt und sich bedankt, daß es nicht selbstverständlich ist, daß einem so geholfen wird. Als Dank will ich für sie und ihren Mann um Gesundheit beten. Ob mir das wohl so recht ist? Ja natürlich, was können wir mehr gebrauchen als dieses Geschenk.💣


💣Diese Randerscheinung erlebten wir, weil eine Baufirma auf diesem Grundstück einige Häuser errichten will und bei Sondierungsarbeiten auf den Blindgänger stieß. Unfaßbar, daß 75 Jahre lang dieser Blindgänger dort unentdeckt lag und eine Familie in ihrem Haus dort lebte. Es war ein kleines Siedlungshaus in einem großen Grundstück, das nur einen Rasen hatte. Die Frau ist nun verstorben das Haus abgerissen worden und nun das. 300 Meter Luftlinie entfernt sind wir zu Hause. Mitten im Gemüseanbaugebiet sind viele Ränder abgezweigt worden um der Wohnungsnot zu begegnen. Es liegen bestimmt noch mehrere dieser Kriegsgeschenke tief unter dem Gemüseland. Die Bombentrichter haben sich wieder gefüllt und sind überwachsen im Laufe der Jahrzehnte.
Wir konnten dann innerhalb 10 Minuten wieder in unser Heim zurückkehren und danken den vielen ehrenamtlichen Helfern und den freiwilligen Feuerwehren aus dem Umland für ihren Einsatz. Er war wahrlich nicht von Pappe. Es gab auch Übernachtungsmöglichkeiten in der Turnhalle und ein Chaos auf dem Airport konnte in letzter Minute noch abgewendet werden, indem man den Sperrgürtel dort etwas zurücknahm. Welch ein aufregender Tag bzw. Abend, um 3/4 11 Uhr gabs dann endlich Abendbrot. Es hat mich als Kriegskind emotional sehr aufgewühlt. Jetzt gehts aber wieder, der nächste Post wird wieder etwas schöner. 💣

Zitat: Willy Brandt, Foto: Feuerwehr

Herzliche Wochenendgrüße von der Helga

verlinkt mit: *ZiB*, *Samstagsplausch*,

Dienstag, 24. September 2019

Ein Blick in den Garten mit allerlei Strickereien

von Kerstin

 

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🍁 Einen wunderbaren guten Morgen wünsche ich Euch. Kommt doch schnell mit in den Garten dort habe ich heute den Tisch schon gedeckt.🍁


🍁Es ist zwar mittlerweile schon ein bisschen herbstlich geworden, aber mit Jacke kann man noch ganz wunderbar in der Sonne sitzen🍁


🍁Vereinzelt zeigen sich sogar noch sommerliche Blüten. Die Cosmee ist hier immer echt spät dran, aber das liegt sicherlich daran, dass ich sie direkt ins Beet gesät habe. Nächstes Jahr werde ich sie mal vorziehen.🍁


🍁Ich freue mich über diese Blühlust und auch über den leckeren Zwetschgenkuchen den ich neulich für meine Nähfreundinnen gebacken habe. Das Rezept findet ihr *hier* aber leider kann ich Euch keinen mehr anbieten, denn es ist kein Krümel mehr übrig.🍁


🍁Im Sommer, der ja lang war, habe ich viele schöne Sonnenstunden im Garten mit stricken und lesen verbracht. Dieses *Sommerbrise-Tuch* hatte es mir angetan. Den Anfang hatte ich Euch noch vor der Blogsommerpause gezeigt.🍁


🍁Es hat sich einfach so wunderbar leicht und locker stricken lassen und der I-Cord-Rand gefällt mir ausgesprochen gut. Es sieht aus wie eine Kordel die das Gestrickte umrandet.🍁


🍁Gleich "4" , räusper.... in Worten "vier" Tücher habe ich gestrickt :-))).🍁


🍁Zu sehen sind hier allerdings nur drei, denn das Vierte musste zwingend als Geburtstagsgeschenk *hier* hin reisen um die frische Brise am Meer etwas zu mildern.🍁


🍁Ich konnte einfach nicht aufhören, hahaha!!!🍁


🍁Auch in der Sockenstrickwerkstatt von Helga sind wieder einige kuschelige Exemplare entstanden.🍁

🍁Eine wundervolle Woche mit viel guter Laune wünsche ich Euch.🍁


Herzliche Grüße
Euere Kerstin
🍁🍁🍁

verlinkt mit: *Spätsommerglück*,*Creadienstag*, *HoT*, *DvD*,

Samstag, 21. September 2019

Mein Freund der Baum: die Zeder

von Kerstin


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🌲Bäume werden älter als wir, waren schon vor uns da und werden noch leben, wenn wir schon längst nicht mehr sind. Deshalb und weil die Welt mehr Bäume braucht möchte ich Euch gerne heute die Zeder vorstellen und damit meinen Beitrag bei Astrids Projekt "Mein Freund der Baum" verlinken.
Ich liebe unsere stattliche Zeder in unserem Garten. Wie alt der Baum wirklich ist können wir nur anhand des vormals hier stehenden Hauses schätzen, also circa 65 Jahre.🌲


🌲Wegen ihres unvergleichlichen Duftes und ihrer majestätischen Gestalt war die Zeder bei den Kelten als auch den Ägyptern sehr geschätzt. In der unversehrten Grabkammer des ägyptischen Pharaos Tut-Ench-Amun (1335 v. Chr.) fand man wundervolle Thronsessel und Truhen, die aus Zedernholz gearbeitet wurden. Die Zeder erkennt man ihrer pyramidenförmigen Krone und dem unvergleichlichen Duft. Zedern sind Koniferen  die zur Gattung der Kieferngewächse gehören. Diese großen immergrünen Nadelbäume waren ursprünglich im Mittelmeerraum, in Asien und Nordafrika beheimatet. Abhängig von ihrem Verbreitungsgebiet wird zwischen der Atlas-Zeder, der Himalaya-Zeder und der Libanon-Zeder unterscheiden.🌲


🌲Seit dem 19. Jahrhundert ist die Atlas-Zeder in manchen Regionen Mitteleuropas, und so auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz beheimatet. Vor allem in den Gebieten um den Bodensee und im Rheinland gibt es viele Zedern.🌲

 
🌲Dieser Baum stammt, wie sein Namen schon verrät, ursprünglich aus dem nordafrikanischen Atlas-Gebirge, wo er in Höhenlagen von bis zu 1800 Metern gedeiht. Auch im marokkanischen Rif-Gebirge ist diese Zedernart weit verbreitet.🌲


🌲Die Zeder kann Wuchshöhen von bis zu vierzig Metern erreichen. Unsere Zeder schätzen wir auf circa 16 bis 18 Meter.  Die kegelförmige Baumkrone nimmt mit zunehmendem Alter einen unregelmäßigen Wuchs an.🌲


🌲Die Äste wachsen unregelmäßig lang und zeigen steil nach oben. Die Nadeln der Zeder sind etwa zwei Zentimeter lang und nur wenige Millimeter breit, die meist gebüschelt, an manchen Trieben aber auch vereinzelt wachsen und in bläulich-grüner Farbe erscheinen.🌲


🌲Die Borke ist bei jungen Zedern glatt und gräulich, bei älteren Exemplaren wird sie schuppig und nimmt eine dunkelgraue bis fast schwarze Färbung an.🌲


🌲Zedern sind sehr langlebig, manche Exemplare werden fast tausend Jahre alt, also ist unsere Zeder auf jeden Fall noch ein Baby :-)). Zedernholz wurde in der Vergangenheit häufig zur Konstruktion von Dachgiebeln, Balken und Rahmen von Türen und Toren verwendet, aber auch zu kunstvollen Holzschnitzereien verarbeitet. Bekannt ist auch das hocharomatische ätherische Zedernöl, das schon seit der Antike als Basis vieler Duftmischungen dient.🌲


🌲Ein wundervolles Wochenende mit  Spätsommerglück und vielen Muse- und Sonnenstunden wünsche ich Euch.🌲

Konfuzius
Herzliche Grüße
Euere Kerstin
🌲🌲🌲

verlinkt mit: *Spätsommerglück*, *Zitat im Bild*,*Samstagsplausch*,

Samstag, 14. September 2019

Früher war vieles noch anders

von Helga

 

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📷 Ich bin noch in der glücklichen Lage einen kleinen Fundus zu besitzen, den mir meine Mama hinterlaßen hatte und den ich auch sorgfältig bis heute hütete. Es gab durch zwei Kriege 1914 /1918 und 1939/1945 nicht so viele Neuerfindungen, auch die Materialien dazu waren noch nicht erfunden.
Dazu gehörten in erster Linie die Fotoausrüstungen.📷

 
📷 Es war eine wahre Odyssee um ein halbwegs taugliches Familienfoto einzufangen. Von diesen Exemplaren habe ich noch einige hier aufbewahrt und ich sage Euch, die bringt man nirgends gescheit unter. Es sind diese Plattenaufnahmen wo noch die Lunte als Blitz gezündet wurde, damit es hell genug war. So mancher Handy-Selfie-Fotograf hätte damit seine Probleme gehabt.📷


📷 Der Mann im weißen Kittel aber stand mit seinem Geheimwissen im Atelier. Auf einem Dreibein-Stativ, sein eigentliches Werkzeug, der Fotoapparat. Am geheimnisvollen Holzkasten eine lange Strippe, die in einem kunstvollen Bogen herab hing.📷

 
📷 Er streckte seinen Kopf unter ein schwarzes Tuch hinter seinem Apparat und  erzählte irgendetwas von einem Piepmatz der jetzt gleich aus dem Kasten springt........ schon war es vorbei und hat garnicht weh getan. Durch die Entwicklung mit einer fotochemischen Emulsion die auf die Glasplatte aufgetragen wurde, als Aufnahmemedium, konnte man sie in einer Plattenkamera verwenden, sodaß das fertige Negativ fest mit der Glasplatte als Träger verbunden ist.📷


📷 Alles war natürlich schwarzweiß, mit schwerem Glasrahmen und mit Klebeband festgehalten. Auf dem Foto selbst dann meist Frauen, Mütter mit Kindern, oder Kinder auf weißen Fellen. Herzallerliebst ausstaffiert mit oder ohne Lockenköpfchen. Spielzeugs hatten sie nicht, sie mußten ohne Bonbon, Lutscher oder Stofftier stillhalten. Die schönen Mütter meist ganz  in schwarz mit langen Rüschenröcken und mit unendlich vielen Ösen in schwarz geschnürten Stiefletten und aufgetürmter Hochfrisur. Das Knöchel durfte damals ja nicht sichtbar sein.📷


📷 Auch meine Großmutter sollte nie ohne männliche Begleitung das Haus verlaßen. Trotzdem passierte es, daß sie einen unehelichen Sohn gebar, der allerdings im 1. Weltkrieg mit nur 18 Jahren durch einen Lungendurchschuß zu Tode kam. Niemand wußte bis heute etwas über diese Geburt und dessen Vater. Da hing der eiserne Mantel des Schweigens darüber, diese Schande durfte niemals ans Tageslicht kommen.📷

 
📷 Das Jahr 1919 stand für einen radikalen Neuanfang in Deutschland. Dann begannen die goldenen 20er Jahre. Frauen wurden selbstbewußter, die Hüte kleiner und man trug Bubikopf.
Auch eine wahre Materialexplosion begann. Neue Kunststoffe wurden entdeckt, PVC, Plexiglas, Nylon, Perlon, Bakelit. Im Bereich Metalle erlebte bereits 1912 Friedrich Krupp AG aus Essen, als Patent angemeldet, den rostfreien Stahl. Aluminium trat seinen Siegeszug an, als das "Metall der Moderne". 📷


Ernest Hemingway

 📷 Wenn wir diese Welt behalten wollen, müßen wir etwas ändern. 📷
Alles Liebe für Euch von Helga

verlinkt mit: *Samstagsplausch*, *ZiB*, 

Dienstag, 3. September 2019

Nichts für Schleckermäulchen...

von Kerstin

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🍩...sind diese zuckersüßen, kalorienarmen und rein aus Fimo gebackenen Donuts.🍩


🍩Schon lange wollten Stephie und ich solche Nähgewichte basteln. Die Zutaten lagen schon eine ganze Weile in der Schublade und nun endlich haben wir uns zusammengesetzt und nach *dieser Anleitung* fleißig gerollt und geknetet.🍩


🍩Sehen sie nicht herrlich aus ? Zum Anbeissen, gell ? Wir beide waren selbst ganz begeistert vom Ergebnis.🍩


🍩Als Gewicht diente uns eine "Mutter" und um die herum wurde das Fimo gelegt und miteinander verknetet und verstrichen.🍩


🍩Unsere Finger mussten ganz schön arbeiten um diesen schwergewichtigen Donut herzustellen, aber mit vereinten Kräften und dem hervorragenden Frühstück von Stephie war das kein Hindernis.🍩


🍩Das Verzieren und die Zuckerstreusel gingen dann fast von alleine.🍩


🍩Für alle die nun gar nicht wissen, was man mit diesen formschönen Donuts nun machen kann, möchte ich dies kurz erklären: Anstelle von Stecknadeln kann man kleinere Schnittmuster auf dem Stoff platzieren und sie mit diesen Gewichten so beschweren, dass das Schnittmuster nicht verrutscht.🍩


🍩Nun sind wir gut gerüstet und können bald zusammen ein neues Nähprojekt in Angriff nehmen. Ganz herzlich Danke sagen möchte ich auch für die schöne Sommerpostkarte die mir die liebe *Christa* aus dem Urlaub geschickt hat.🍩


🍩Mit diesem *ZiB* und den kleinen süßen, aber nicht echten Schildis wünsche ich Euch:🍩


🍩Eine schöne Woche mit viel Sonnenschein im Herzen🍩


Herzliche Grüße
Euere Kerstin
🍩🍩🍩