Samstag, 12. November 2016

Warum es so schwer fällt, sich von seinen Büchern zu trennen

Ich mache dem gedruckten Wort einfach mal eine Liebeserklärung ❤️ 📚

von Helga


Liebe Bienenelfenleserinnen, mit alten Büchern ist es wie mit alten Menschen. Man sieht Ihnen die Lebenserfahrung an. Manche sind geknickt, manche sind wie neu. 


Außerdem geht es alten Büchern häufig so wie vielen alten Menschen. Niemand weiß wohin mit Ihnen, Sie haben ihren Dienst getan. Man hat Beziehungen zu ihnen entwickelt die oft voller Gefühle sind. Man kann alte Bücher mit ähnlicher Zärtlichkeit anschauen wie alte Menschen, obwohl man weiß, daß man sich von ihnen trennen muß. Auch wenn es nur Gegenstände sind, gibt es Hemmungen sie einfach auf den Müll zu werfen. Vielleicht weil man sie zu oft mit Händen und Augen gestreichelt hat.



Diese Beschreibung ist eine Momentaufnahme. Nachfolgende Generationen werden die persönliche Bindung an Bücher wahrscheinlich nicht mehr kennenlernen. (:(((  Wenn man auf einem E-Book liest, auf einem Display also, das schon haptisch ganz anders wirkt als eine Papierseite, kommen keine Sentimentalitäten auf. Ein Text füllt keinen Raum mehr wie ein Buch. Mit dem Abschalten des Gerätes ist er zumindest für den Augenblick gelöscht. Er macht in keinem Regal auf sich aufmerksam. Er riecht nicht und vergilbt nicht. 


Bücher, die man irgendwie als Lebewesen betrachten kann, gehen da voraus. Aber noch ist es nicht soweit. Noch gibt es Bücher, noch werden sie alt. Früher steigerten sie mit dem Alter sogar noch ihren Wert. Sie kamen in Antiquariate und wurden teuer verkauft. Im 20. Jahrhundert ist der Büchermarkt zu einem Massenmarkt geworden. Bücherclubs haben aus dem Lesen eine  Volksleidenschaft gemacht. 


Mit den gestiegenen Auflagen wurde der Wert der einzelnen Exemplare geringer. Versuchen wir heute einmal, unsere Ausgaben aus der Bertelsmann-Bücherei in einem Modernen Antiquariat loszuwerden. Womöglich einen Titel von Konsalik oder Simmel. Der Antiquar wird  uns mit Gesten größter Abwehrbereitschaft davonschicken. Es sind letztlich auch sentimentale Gründe, weshalb sich der Händler nicht ganz vom Angebot der "Printmedien" trennen mag. Bücher haben etwas irrationales. Es sind alte Freunde. Es funktionieren soviele Umgangsformen mit ihnen, die sonst lächerlich erscheinen würden. Zum Beispiel das "Aussetzen" von Büchern, das manche betreiben. Sie laßen ganz bewußt ein Buch in der Straßenbahn oder auf einer Parkbank liegen, damit es eine neue Odyssee durch andere Hände antritt. In vielen Städten wurden öffentliche Bücherschränke eingerichtet.


Hier kann man Bücher entnehmen und einstellen. Es herrscht das Tauschprinzip. Das kann nur glücken, weil viele Bücher noch einen immateriellen Wert über den bloßen Marktwert hinaus besitzen. 


Sie sind Träger von Wissen, sie vertreiben die Zeit und versetzen den Leser in andere Zeiten, in andere Geschichten. Meine Beziehung zu Büchern hat sich gerechnet, mein Horizont ist enorm erweitert worden. Sie sind also nicht wirklich wertlos,  unsere alten Freunde mit den vielen Buchstaben 📚


Aber ist das ein Trost wenn man sich von Ihnen trennen muß. Zu vielen hat man eine ganz persönliche Beziehung, liebt besondere Sätze, hat zu speziellen Zeiten Markierungen gemacht, hat sie geschenkt bekommen von einem Menschen den man gerne noch um sich hätte. 

 
Manchmal streichelt man über ihre Rücken im Regal. Und.....es zerreißt einem (beinahe) das Herz ❤️ wenn sie gehen müßen.


 Liebe Grüße von der Helga
♥♥♥ 

verlinkt mit Nicole`s Projekt: Buch und mehr und
Nova`s Projekt: Zitat im Bild
                   

Kommentare:

  1. Ach liebe Helga, ja Du sprichst mir aus der Seele. Ich lese digital und analog.Wiur hatten eine riesen Bücherwand die Renovierungsarbeiten weichen mußte.Ich nahm Tauschticket für mich in Anspruch, ich verschenkte, ich entsorgte(schäm),ich kann mich manchmal gar nicht trennen, manchmal will ich mich auch nicht trennen.Ich horte Bücher in ausrangierten Fleischerkisten gestapelt, ich war auf Flohmärkten, ein Buch geht und drei kommen, wo soll das hinführen? Wie löst man denn nun eine Büchersammlung auf, die keiner haben möchte? Nachdenkliches Wochenende und freudige Grüße, habe ich doch eben meine Weihnachtsbuchwunschliste erweitert! Alle Jahre wieder! LG Petra

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  2. Liebe Helga,
    das ist eine sehr schöne Liebeserklärung an die Bücher, die ich sehr gut nach vollziehen kann. Während ich das schreibe sitze ich in Mitten meiner Bücher, meiner kleinen Bibliothek. Ein Ebook kommt für mich überhaupt nicht in Frage, die Gründe dafür hast Du ja schon genannt.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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  3. Hallo Helga!
    Ich bin gerade über Deinen Post gestoßen und habe dazu eine etwas gegenteilige Meinung. Ich hoffe, Du nimmst mir die nicht übel!
    Ich besitze seit knapp 3 Jahren einen Ebook-Reader und bin sehr zufrieden damit! Ich habe ihn mir damals angeschafft, da ich sehr stark kurzsichtig bin und für mich das Lesen abends im Bett mit Brille nicht praktisch ist. Zum Einschlafen brauch ich immer was zu lesen. Die Brille hat öfter mal sehr gelitten, weil man halt irgendwann darauf einschläft, und die Bücher haben auch öfters Eselsohren abbekommen.
    Bis auf meine Gartenbücher habe ich mich von allen Büchern getrennt. Entweder wurden sie bei momox oder eBay verkauft, oder in einen Tauschladen gegeben, in dem man für jedes abgegebene Buch eine bestimmte Punktzahl bekommt, die man auch wieder in Bücher einlösen kann, aber nicht muss.
    Ich lese selten ein Buch zweimal, deshalb wollte ich mich mit dem Ballast nicht belasten. Auch bei Ebooks bin ich rigoros...was nicht gefällt wird gelöscht, obwohl sie jetzt ja keinen Platz mehr wegnehmen ;-)
    Ich freue mich abends trotzdem auf mein gutes Buch! Und die Lampe muss ich auch nicht mehr anlassen.....

    Liebe Grüße!
    Daniela

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  4. Liebe Helga,

    deine Worte unterschreibe ich.
    Ich stimme dir in allen Punkten zu.

    Sonnige Grüße
    Elisabeth

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  5. Das hast Du sehr schön geschrieben, vor Kurzem habe ich bei einer Blogaktion mein altes Kinderbuch vorgestellt. Ja ich lese auch nur Bücher, ich mag das Gefühl und den Geruch.
    Aber ich kann mich auch von einigen trennen, denn alle kann ich leider nicht behalten und ich freue mich auch, wenn andere noch Freude daran haben.
    Ich brauche ja auch den Platz für neue Lektüre!
    Schönes Wochenende
    Kirsi

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  6. Ich habe keinen e-Book- Reader. Aber ich leihe mir sehr oft Bücher in der Leihbibliothek. Weil ich oft ein Buch nur einmal lese. Lese ich es häufiger, weil ich mich verliebt habe, kaufe ich es. So habe ich nur Bücher, die öfters gelesen werden. Und der Rest geht zurück.
    Aber Bücher, richtige Bücher, müssen sein!
    Herzlichst
    yase

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  7. Ein e-book kommt fur mich überhaupt nicht in Frage.ich brauche den Geruch des Buches,das Geräusch beim Umblättern und ein übervolles Bücherregal.denn ein Haus ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele...
    Herzlichst Anna

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  8. Ach liebe Helga, das ist ein Post der mir so ganz aus dem Herzen spricht. Wundschön hast du es geschrieben und deine Empfindungen könnten auch glatt die Meinen sein. Wobei ich zugeben muss dass ich mir hier schon Bücher aus "zweiter Hand" geholt habe und von denen kann ich mich auch leichter trennen. Allerdings meine Kinderbücher, einige mitgebrachen englischsprachigen Bücher und auch sowieso mitgebrachte Bücher die mir am Herzen lagen die werden es auch immer bleiben. Vor allem auch noch Bücher von meinem verstorbenen Vater. Würde ich mich niemals von trennen. Was nach mir damit passiert-keine Ahnung-und das ist auch gut so.

    Ein Leben ohne Buch-für mich undenkbar.

    Habe mich auch wieder sehr über dein Zitat im Bild gefreut und danke dir vielmals dafür. Einfach auch schön wieder etwas von dir zu lesen.

    Hab ein superschönes Wochenende und ganz liebe sowie herzliche Grüsse rüber zu dir und deinen Lieben (nebst Frau Meier)

    N☼va

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  9. Dem gibt es nichts mehr hinzuzufügen liebe Helga....du schreibst mir aus dem Herzen!

    ein schönes Wochenende von
    Martina

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  10. sehr schön geschrieben HELGA,,,, liabe GRÜßE an KERSTIN,,
    hobts no an feinen TOG
    bis bald de BIRGIT

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  11. Ich liebe Bücher, ich kann keine Bücher wegwerfen, ich kann es auch nicht sehen wenn andere Bücher wegwerfen und rette sie aus dem Müll. In genau so einem Bertelsmann Lexikon habe ich bei meinen Eltern immer geblättert und fast alles gefunden was ich gesucht habe, mein Google der 70er und 80er Jahre.
    Und es passt zu meinem Instabild von dieser Woche, ist das jetzt blöd den Link zu dem Bild hier einzufügen? https://www.instagram.com/p/BMgicyJBQUy/?taken-by=jolinaswelt

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  12. Mir geht es ganz genau so wie dir. Ich liebe Bücher über alles, man kann nie gnug haben und es gibz immer noch welche die man gerne hätte. Trennen kann ich mich auch nicht von ihnen (ein Grund warum viele meiner Freunde bei meinen Umzügen keine Zeit zum helfen hatten ;-) )
    Liebe Grüße
    Jasmin

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  13. Man hängt an ihnen weil sie so voller Leben sind, vereint mit unserer Phantasie. Wirft man Phantasie weg, Lebensgeschichten die mit dem Buch gehen . Ich kann mich von Büchern schwer trennen. Habe aber auch ein E-Book. Diese öffentlichen Bücherschränke finde ich total gut, da würde ich sie auch hintragen.
    Lieben Gruß, Klärchen

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  14. Hallo Helga,
    welch wundervolle Zeilen...
    Der Vergleich mit den alten Menschen berührte mich sehr.
    Ich liebe Bücher und könnte kein Buch einfach so wegwerfen. Meine Kinder können sich auch nicht von ihren Büchern trennen. Das freut mich besonders.
    Obwohl ich als Kind schon gerne gelesen habe, bin ich leider nur im Besitz eines Buches aus meiner Kindheit: `Das tapfere Schneiderlein´, wie passend. ;-)
    Wenn ich mal etwas Platz machen muss, dann gebe ich die Bücher an Freunde weiter oder spende sie einer diakonischen Einrichtung.
    Die Idee mit den öffentlichen `Bücherschränken´ finde ich großartig.
    Liebe Grüße von Heike

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  15. Liebe Helga,
    ich kann auch keine Bücher wegwerfen.
    Zum Glück gibt es bei uns auch Bücherschränke, da habe ich auch schon einige Bücher getauscht.
    LG
    Käthe

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  16. Hallo liebe Helga, Dein Post ist mir aus der Seele gesprochen. Bücher habe ich bereits als Kind nicht aus den Händen gegeben und war fleißiger Gast in der öffentlichen Bücherei. Eine Zeit, da ein Buch noch einen Wert hatte. Meine Bücher kann ich nicht wegwerfen, ich habe einen Bezug zu ihnen - sie sind zum Freund geworden. Ein besonderes Buch, das mir mein Lehrer ausgeliehen hatte, zerbiss unser Cockerspaniel! Ich behielt es und kaufte meinem Lehrer ein neues Exemplar. Ich habe es heute noch... vielleicht zeige ich es es einmal im Post.

    Herbstbunte Grüße von Heidrun

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  17. Liebe Mama,

    bin eben erst dazu gekommen es zu lesen.
    Das klingt sehr traurig mit den Büchern, aber du weißt ja ich kann auch keine wegwerfen.
    Ich nehme immer meine alten Bücher und verarbeite diese zu Buchobjekten mit meiner 11. Klasse, so sind sie wenigstens doch noch zu etwas nützlich gewesen
    und jemand beschäftigt sich nochmals mit ihnen. Wir haben auch in der Schule in der Aula eine offenes Regal wo jeder ein buch nehmen kann und hineinlegen kann.
    Schöner Artikel von dir.

    Einen schönen Sonntag euch noch,
    liebe Grüße

    Euer Jan

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  18. das kann ich sehr gut nachvollziehen. ich trenne mich unheimlich schwer von büchern. bei uns gibt es auch einen bücherschrank und in der bücherei werden gerne alte exemplare genommen. bis jetzt hab ich dorthin allerdings nur ein paar schachbücher gebracht, die ich nicht mehr brauche (schwangerschaft, kinder in den ersten jahren etc.).
    meine tochter wird wohl meinen bücherschrank für mich auflösen müssen.... vielleicht...
    Liebe Grüße
    Gusta

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  19. Liebe Helga,
    ich liebe Bücher, aber trennen kann ich mich ab und zu ganz gut.
    Nämlich dann, wenn sie mir überhaupt nicht beim Lesen gefallen.
    Dann gehen sie direkt weiter zu Ebay.
    Aber Bücher, die meine Seele berühren, die dürfen für immer bleiben.
    Dir einen schönen Abend, hoffentlich mit einem guten Buch, ganz liebe Grüße
    Nicole

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  20. ...ich kann mich auch sooo schwer trennen, musste aber auch feststellen, dass ich sie nicht 2x lese - wir haben im Kollegium einen gut funktionierenden Lesezirkel, das ist eine feine Sache, wegwerfen geht gar nicht, so schlecht kann keines sein ;O)
    Hab noch einen schönen Abend,
    morgen kommt der Fachmann, mal sehen was draus wird!
    Liebe Grüße
    Gabi

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  21. Liebe Helga,
    mir ergeht es ganz ähnlich wie Dir (...vermutlich auch, weil wir der gleichen Generation angehören?), ich kann mich von Büchern, die mir lieb und wert sind n i c h t trennen! Das hat zur Folge, dass es in unserem Haus, mit ganz wenigen Ausnahmen (Bad, WC, Garage...) überall Bücher gibt...!!!
    Manche habe ich so oft gelesen, dass ich sie fast auswendig kann...Andere habe ich nur einmal gelesen, aber sie haben mich so beeindruckt, dass ich sie nicht weggeben kann...
    Für meine Enkel und Urenkel hebe ich ganz wundervolle Kinder- und Jugendbücher auf...ab sie wohl noch d i e Freude kennen lernen werden, die ich empfand, als ich sie erwarb und las...?
    Ich denke und hoffe, dass Bücher auch in Zukunft zu vielen Menschen gehören werden...
    Dir alles Liebe
    Heidi

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  22. Liebe Helga,
    hier noch ein Nachtrag: Schau doch einmal in meinen Post vom 19.9. diesen Jahres "Das historische Tholey und der Schaumberg", dort wirst Du auch einen Bücherschrank der besonderen Art finden...
    Hab noch einen schönen Abend
    Heidi

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  23. Liebe Helga, wie schön Dein Post zu lesen ist. Ich trenne mich auch sehr schwer von Büchern und einige davon lese ich immer und immer wieder...
    Auch Deine Bilder sind wundervoll zum anschauen.
    glg Susanne

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  24. Oh, ich bin spät dran. Ja du hast recht Helga, Bücher sind Freunde. Sie können uns Trost spenden, sie können uns erheitern oder eben zu Tränen rühren. Trotzdem muss man sich hin und wieder von einigen trennen, auch wenn dies schmerzt. Wer verfügt schon über den nötigen Platz für die vielen Bücher, die im Laufe eines Lebens zusammen kommen! Ich habe einmal eine Kiste mit Kinderbüchern ins Sozialkaufhaus gegeben. Versehentlich war ein Buch dabei, das ich niemals hätte weggeben dürfen. Noch heute tut mir dieser Verlust weh, obwohl das nun schon 10 Jahre her ist. Meine Versuche dieses Buch wieder zu beschaffen, sind alle fehlgeschlagen.
    Weiterhin wünsche ich dir frohe Lesestunden.
    Grüße von Roswitha

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  25. Liebe Helga,
    ich kann mich von meinen Büchern nicht trennen. Ich liebe sie alle. Sie gehören zu mir und meinem Leben.
    Bei einem Buch kann man vor und zurück blättern und Anmerkungen machen. Findet man später diese handschriftlichen Anmerkungen, dann ist es als würde man einen Schatz finden.
    Bücher sind für mich auch ein Blick in die Vergangenheit, in die Zeit, in der ich das betreffende Buch gelesen habe.
    Ich halte alle meine Bücher in Ehren, denn sie kann ich immer wieder in die Hand nehmen und mich erinnern. Auch kann ich sie noch einmal lesen. Vielleicht nach ein paar Jahren, wenn man sich nicht mehr an jedes Detail erinnern kann.
    LG
    Astrid

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  26. Hallo Helga,
    ich glaube, noch liebevoller, kann man seine Beziehung zu Büchern, insbesondere zu den alten, gelesenen, nicht schildern? Ein Buch ist persönlicher als ein E-Book, ich hoffe es wird aus diesem Grund nie ganz von der Bildfläche verschwinden. Zum Glück musste ich mich von meinen Büchern nicht trennen, noch reicht der Platz!
    LG Heidi

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  27. liebe Helga, das hast du so schön geschrieben. Ja - so empfinde ich es auch. Ich besitze inzwischen zwar auch ein E-Book - freue mich aber immer wieder ganz besonders wenn ich ein richtiges Buch in die Hand nehme.
    Die Idee mit den Bücherschränken finde ich klasse - und ich bin überrascht, dass sie auch so rege genutzt werden.

    Herzliche Grüße von Heidi-Trollspecht

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  28. Ein sehr schöner Post, liebe Helga! Du sprichst mir aus dem Herzen. Nienimmernicht würde ich ein Ebook lesen, da bin und bleibe ich traditionell dem guten alten Buch treu ♥. Auch wenn man die meisten wohl nur 1x liest (ich zumindest), fällt es sehr schwer sie wegzugeben. So viele hab ich im Regal, die weg müßten, Platz machen für neue... Naja mal sehen. Solch alte Schätzchen wie auf Deinem ersten Foto habe ich auch noch von meinen Eltern (oder deren Eltern?), "Tiefer Süden" usw. von Gwen Bristow ist auch dabei. Schön, solch alte Schmöker :-). Ein gemütliches Wochenende wünscht Dir und den anderen Bienenelfen
    Nata

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  29. Hallo Helga,
    das könnte von mir sein. Ich mag Bücher auch tausendmal lieber als diese E-Book Teile, die mir ins Gesicht leuchten. Ich mag das Blättern in den Büchern, meine Lesezeichen und sehe dann immer wieviel Geschichte da noch vor mir liegt. Ich weiß also bei einem Krimi ganz genau, dass das Ende noch lange nicht in Sicht ist, oder aber das Happy End im Roman. *g* Solch alte Schätze wie Du habe ich auch noch, das erste das meine Oma meinem Opa damals zu Weihnachten im Krieg geschenkt hat - lesen tu' ich es nicht, aber ich weiß, dass es da in meinem Schrank steht und, dass es für die Großeltern von Bedeutung war. Die Lieblingsbücher der Kinder, meine aus der Jugend - ja manche Bücher mag ich nicht weggeben, obwohl ich die meisten nur ausleihe bzw. weiter gebe.
    LG zu Dir und den Bienenelfen
    Manu

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