Posts mit dem Label Sommerpost werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Sommerpost werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 15. August 2026

On the sunny side of the street

oder eine Reise ins Glück war einmal Ende der 1950ziger Jahre ein Schlager. Für unsere Schildi wurde sie zur Wahrheit. Aus dem fernen Griechenland im Eisenbahnwaggon mit vielen anderen bemitleidenswerten Artgenossen in einem Zoogeschäft in der Innenstadt von Nürnberg im Juni 1970 durstig und hungrig angekommen. Eine kleine fleischige Kinderhand tippte auf den Panzer und murmelte „die ...die will ich. Für 3.- Mark war das Geschäft abgeschlossen und die Reise ins Glück konnte fortgesetzt werden. Im Garten angekommen und mit Gurke und Salatblättern versorgt und auf den Namen Felix getauft. Dies war allerdings ein totaler Irrtum, denn nach einigen Jahren durch ein Gelege von mehreren Eiern war klar, kein Felix, sondern Frau Meier. 


Allerlei Abenteuer hatte sich Frau Meier immer wieder ausgedacht und genoss ihr Leben in etwas eingeschränkter Freiheit 56 Jahre lang. Nun war der Tag der Umsiedlung gekommen und das Fränkische musste gegen das Hessische getauscht werden. Die Reise ins Glück ging weiter, die Autofahrt von 250 km wurde verschlafen.


Schaffe schaffe Häusle baue.... sagt der Schwabe, mitdenken tut aber auch die Griechin. Drei Häuser braucht das Meierlein, Haus 1 am Körper tragend für Wind und Wetter, Haus 2 das Sommerhaus was im Kofferraum mitfuhr 


und Haus 3 der absolute Renner. Vom Hausherrn für die neue Mieterin im Bayerwald fertigen lassen mit komfortabler Schiebetüre für herbstliche Temperatureinbrüche und nächtliche umtriebige Gestalten. So viel Komfort und der geräumige große Garten, wenn sich das nicht mal um ein 5 Sterne Hotel handelt?


Das Frühstück mit den frischen Salatblättchen ist auch schon angerichtet, der Tag kann also beginnen. Die zarte Bande mit dem Ricky hat sich wieder verflüchtigt. 


Der Rasenmäher Robbi Dog hat sich da besser in Szene setzen können, denn der hat wie Frau Meier eine eigene Garage mit Tankanlage, wo sich am Voderrad vortrefflich kuscheln lässt. Mit seinem gemäßigten Schritt eignet er sich auch zum gemeinsamen Spazierengehen. Der Sommer wie ihr seht kann also gerne noch bleiben, nur die Gluthitze kann er getrost selbst behalten.


Das Tablett mit den erfrischenden und wasserspendenten Früchten war ratz fatz leer gespeist und die mobile Klimaanlage ohne Installation nahm ihre Tätigkeit auf. Etwas eingraben, in die vom gießen feuchte Erde dass nur noch etwas Panzer herausschaut wäre auch für uns Menschen eine perfekte Lösung gegen überschüssige Hitzewallungen.


Über Sommerpost von *Heidi* Trollspecht durften wir uns auch freuen.


Vielen Dank dafür.


Herzliche Grüße
Euere Helga und Kerstin mit Frau Meier

verlinkt mit: *Samstagsplausch*,

Dienstag, 30. Juni 2026

Arbeitsbeschaffung bei tropischen Temperaturen

Im Sommer an den Winter denken, das habe ich bei dieser Höllenhitze der letzten Tage gemacht. 


Schon lange wollte ich einen Söckchenadventskalender stricken. Jedes Jahr fällt es mir dann aber erst wieder ein wenn es bereits zu spät ist. Dieses Jahr habe ich zeitig daran gedacht und nachdem sich hier immer genügend Sockenwollreste tummeln dachte ich das wäre auch eine wunderbare Resteverwertung.


Also hab ich mir täglich so ein kleines Söckchen vorgenommen. 


Das ging gut und wunderbar von der Hand. Vor dem Ventilator und ohne sich großartig zu bewegen hab ich nun schon ein Dutzend voll. 


Ich denke der Sommer bietet noch einige dieser Tage wo man wirklich, wenn überhaupt,  nur so ein klitzekleines Strickzeug in den Händen halten will.


Über wunderschöne Sommerpost durften wir uns dann auch noch freuen. Nicole hat ihr Himbeergärtchen samt den Hühnerdamen als Postkarte aufgearbeitet, ich liebe diesen Anblick und würde mich glatt hinter den Himbeeren verstecken und heimlich naschen. :-)))  Birgit hat eine Blumenkanne gebastelt und ein schönes Gedicht mitgeschickt. Vielen lieben Dank wir haben uns sehr gefreut.


Soderle und nun will ich Euch mein kleines Zwischenprojekt, vor der Hitze, auch noch schnell vorstellen. Voila: Die Muscheltasche. 


Ich habe sie in einem Heft in meinen Wollgeschäft gesehen und musste sie einfach häkeln. 


Das ging auch wirklich schnell, in 2 Tagen war sie fertig und ausgehbereit nun begleitet sie mich durch den Sommer mit hoffentlich gemäßigteren Temperaturen. Für Mensch und Natur war der Regen eine Erlösung. 


Herzliche Grüße
Euere Kerstin


* dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)

Samstag, 27. August 2022

Auf gehts...kommt wir fahren in die Rhön

Das Schwarze Moor in der Rhön ist wohl vielen ein Begriff, wir haben es besucht.
 

Auf den Hochebenen der Rhön befinden sich die beiden größten Hochmoore - das Schwarze und das Rote Moor. Das Schwarze Moor liegt am Dreiländereck Hessen, Thüringen und Bayern. 
 

Es ist eines der wenigen noch weitgehend naturnahen Hochmoore und gehört zu den schönsten Geotopen Bayerns und ist als Kernzone im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön streng geschützt.
 

Durch groß angelegte Entwässerungen und Maßnahmen zur Landgewinnung wurden in der Vergangenheit die meisten Hochmoore in Deutschland abgetorft oder stark beschädigt. Umso wertvoller ist das Schwarze Moor, ein Kleinod im Naturschutz. 
 

Das Klima um das Schwarze Moor ist rau und kalt. Die Hochrhön ist durch eine Schneebedeckung von bis zu 110 Tagen und einer kurzen sommerlichen Vegetationsperiode von Mai bis Oktober geprägt. Die Temperaturverhältnisse schränken das Pflanzenwachstum extrem ein.
 
 
Dazu gibt es bis zu 200 Nebeltage, die das Moor wahrscheinlich noch mystischer erscheinen lassen. Früher hat man durch Entwässerung landwirtschaftliche Nutzflächen gewonnen. Der abgebaute Torf war ehemals als Heizmaterial und im Gartenbau begehrt, heute wird er noch für medizinische Zwecke verwendet.
 

Das Schwarze Moor entstand vor ca. 12.000 Jahren während der letzten Eiszeit.
 

Vom Aussichtsturm aus kann nicht nur das Schwarze Moor selbst sondern auch ein herrlicher Blick über die Hochrhön genossen werden, vor allem in die benachbarte thüringische und hessische Rhön.
 

Man kann vom Bohlensteg aus in das offene Hochmoor blicken – eine faszinierende Landschaft, fast savannenartig und geheimnisvoll.


Mooraugen sind rundliche teichähnliche Wasserflächen im Moor. Die Entstehung der Mooraugen ist noch nicht endgültig geklärt. Das Wasser im Moorauge ist nährstoffarm und sauer. Seine kaffeebraune Farbe erhält es durch gelöste Humusstoffe. Tiere wie Fische und Frösche und höhere Wasserpflanzen fehlen ganz. 

 
Die Böden im Schwarzen Moor sind nasskalt, sauer und haben kaum Nährstoffe, von denen Pflanzen leben könnten. Nur sehr wenige Beerenarten, Torfmoose, Gräser und kleine Sträuche können unter diesen Bedingungen überleben. Da es immer weniger Moore gibt, sind viele dieser Pflanzen gefährdet.

 
Das Schwarze Moor in der Rhön leidet besonders unter dem Klimawandel.
 
 
Weil dort immer mehr Bäume wachsen, die dem Moor Wasser entziehen, erarbeitet die Regierung von Unterfranken nun ein Maßnahmenkonzept, hoffen wir dass es erhalten werden kann!!



Wunderbare Sommerpost hat uns erreicht. Zu einem Waldspaziergang lädt mich *Claudia* ein mit einer Tasse Tee kann ich dann richtig durchatmen im Wald....ja das werde ich machen. Dankeschön!


Herzliche Grüße
Euere Kerstin 

 * dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten, (Markennennung, Ortsnennung,  oder Verlinkung)
 
 

Sonntag, 18. August 2019

Einfach mal abschalten

von Kerstin

 

*dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag (Markennennung, Ortsnennung, Verlinkung ) enthalten.

 


🌄Hallo und guten Morgen Ihr lieben Bloggersleut`. Hier bin ich wieder, frisch erholt und froh und munter und Zeit zum samstags-sonntagsplauschen hab ich auch mitgebracht. Wir waren im schönen Chiemgau.🌄


🌄Saftige grüne Wiesen und blauer Himmel, da braucht man nicht weit reisen um diese schöne Kulisse genießen zu können. Wir waren in der hübschen kleinen Ferienwohnung meines Bruders mit Terrasse und Grillplatz.🌄


🌄Der wilde  Kaiser zog unsere Blicke immer an. Nichts müssen. Nur frei sein und bei sich selbst ankommen.🌄


🌄Aber auch schöne Städtchen und Seen waren eine Wohltat für die Augen und die Seele. Gelassen den Augenblick genießen, eins sein mit der Natur.🌄


🌄Der Walchsee hat es uns angetan. Das Herz zum Singen bringen, damit sich die Seele öffnet. So fühlt sich stilles Glück und Zufriedenheit an.🌄


🌄Dort hat es uns auch richtig gut gefallen.🌄

Das T-für Nova

🌄Dieses schöne Haus mit dieser wunderbaren Tür hat uns begeistert und auch der so beschauliche und idyllisch gelegene Grenzübergang am Grenzenloswanderweg in Sachrang.🌄


🌄Kennt Ihr Aschau, das *Bankerl-Dorf* ? Wir haben dort so schöne Bänke zum Ausruhen gefunden. Da gibt es sogar einen Entschleunigungswanderweg mit vielen Themen-Bankerln.🌄


🌄Wir waren am  Kaffeetassenbänkle in Sachrang🌄


🌄und am Kirchenbänkle🌄


🌄und endlich auch an der Bank mit der Nummer 48...🌄


🌄...das ist nämlich die, die mein Bruder zum 50. Geburtstag 2016 bekommen hat.🌄



🌄Die Bank steht direkt am oben gezeigten Grenzübergang und hat einen herrlichen Ausblick auf den wilden Kaiser.🌄


🌄In dem Fach in der Mitte der Bank liegt dieses Heft mit Stiften damit sich Besucher darin verewigen können. Seht selbst....🌄



🌄....Ist das nicht eine wunderbare Idee ?! Also, vielleicht führt Euch der Weg ja einmal dorthin, dann nix wie hin zum Grenz-Bankerl mit Aussicht.🌄


🌄Vielen lieben Dank *Manu*, *Lotte*, *Ingrid ohne Blog*, *Annette*, *Heike* und *Kirsten* für die schöne Sommerpost die mich hier erreicht hat. Ich habe mich sehr gefreut.🌄


Herzliche Grüße
Euere Kerstin
🌄🌄🌄

verlinkt mit: *T-in die neue Woche*, *Sommerpost*, *Samstagsplausch*,