Samstag, 29. Mai 2021

Stein für Stein zum Mosaik

Hallo und guten Morgen mit hoffentlich ganz viel Sonnenschein in allen Ecken des Landes
 

Endlich zeigt sich die lang herbeigesehnte Sonne wieder. Gar garstig und grau war wirklich fast der ganze Mai, aber nun zum Ende versöhnt er uns vielleicht
 

Ich plaudere heute mal wieder mit beim Samstagsplausch. Letzten August habe ich Euch *hier* einen Einblick gegeben was ich gerade in der Mitmachwerkstatt werkle
 
 
Ich konnte das große Mosaikbild sozusagen in allerletzter Minute im letzten Jahr noch vor dem Lockdown im November fertigstellen
 
 
Puh, das war echt eine Punktlandung, denn auch bei Traudl sind die Türen und Tore noch immer verschlossen
 
 
Es hängt nun endlich seit ein paar Wochen an seinem Bestimmungsort
 
 
Wir haben es mit  großen Dübeln und Schrauben direkt an der Mauer befestigt, denn es hat schon ein ordentliches Gewicht
 

Leider fehlt auf meinen Aufnahmen heute die Sonne aber dafür strahlt dann das Mosaik in allen seinen Farben
 
 
Und auch der Garten blüht nun hoffentlich auf und all die Blumen zeigen bald ihre allerschönsten Blüten im Sonnenschein
 
Joseph Addison

Herzliche Grüße
Euere Kerstin
♥♥♥

verlinkt mit: *Samstagsplausch*, *ZiB*,

Dienstag, 18. Mai 2021

Eine Gartenutensilienaufbewahrungstasche

 was für eine Überschrift 😂

💜Hallo und guten Morgen Ihr Lieben. Schön dass ihr wieder vorbeischaut💜
 
 
💜Endlich ist sie nun fertig meine Gartenutensilienaufbewahrungstasche. *Hier* und *hier* habe ich Euch ja schon meine Wollrestehäkelluftmaschenkettenprojekte (was für ein Wort 😂) vorgestellt. Als ich dann die kleinen Körbchen häkelte kam mir diese Idee hier:
 

💜Ich habe eine kleine Tasche und einen Boden aus einem Jeansrest mit verarbeitet. Stempeln auf Stoff war übrigens ein kleiner Versuch und nun darf die Tasche auf der Tasche auch einfach schräg sein, gerade ist ja auch manchmal langweilig oder ?😂
 

💜Gehäkelt habe ich diesmal in Runden und mit festen Maschen 💜
 
 
💜Am Ende habe ich die Nähmaschine bemüht und den Boden aus Jeansstoff und die Tasche aufgenäht. Ein bisschen Schnickschnack dran...und fertig! 💜
 

💜Nun habe ich immer alles griffbereit wenn wieder mal ein Zweig eingekürzt werden muss💜


💜Mama Helga war natürlich auch wieder fleissig am Stricken und so sind frühlingsfrische, helle neue MojoSocken entstanden 💜


Herzliche Grüße
Euere Kerstin und Helga

💜 💜 💜

Samstag, 8. Mai 2021

Bad Homburg

 Einen schönen guten Tag liebe Samstagsplauscherinnen, vor ein paar Tagen waren wir in der Kurstadt Bad Homburg
 

Über den Dächern der Stadt liegt Schloss Homburg, dessen Silhouette vom mittelalterlichen Turm geprägt wird.
 

 In den oberen Schlosshof wurde der Bergfried integriert, der „Weiße Turm“, der das Wahrzeichen Bad Homburgs ist.
 

 Wir waren dort Lustwandeln, ich lade Euch ein,  kommt doch einfach mit in diese herrliche Gartenanlage.

 

Das auf einen mittelalterlichen Vorgängerbau gegründete Barockschloss mit weitläufiger Parkanlage diente nicht nur als Residenz der Landgrafen, sondern auch als Sommersitz des deutschen Kaiserhauses.
 

 
Mit dem Umbau der Burg zum Schloss wurden von Landgraf Friedrich II. ein Obst- und Hopfengärtner sowie ein Weingärtner eingestellt. 
 
Ein Tor für Novas Sammlung

Es entstand eine Gartenlandschaft von insgesamt 122 Hektar. Der heutige Herrschaftliche Obstgarten gehört zu den ältesten Gartenbereichen des Bad Homburger Schlossparks. 
 


In späteren Anweisungen für die Hofgärtner sind immer wieder Forderungen nach "genügend Obst" zu lesen.
 

Der Obstgarten unterteilt sich heute in Apfelquartier, Mirabellenstück, ehemaliges Birnenstück bzw. Formobstplantage, ehemaliger Gemüsegarten sowie Dreispitz.


Auch tierische Bewohner gibt es dort. In einer großen, zirkuszeltartigen Voliere im unteren Schlosspark nahe dem Teich lebt ein blaues Pfauenpärchen in direkter Nachbarschaft mit drei Rhönschafen.
 

Also immer schön genießen und lächeln


Herzliche Grüße
Euere Kerstin
♥♥♥

Samstag, 1. Mai 2021

❤️Herzensbuch❤️

 
📚 Ich hab gerade ein Buch fertig gelesen, das mich sehr berührt hat und wen es interessiert was ich da gelesen habe, dem will ich es auch gerne verraten. Zuviel darf es allerdings nicht sein, sonst bringt man sich um den  Lesegenuß. Um den geht es ja in erster Linie📚
 
 
📚Es handelt sich um eine mitreißende Familiengeschichte über ein fast vergessenes  Handwerk. Wo wir Kinder waren und das waren wir ja alle einmal, ist eine facettenreiche, authentische und  liebevoll erzählte Familiengeschichte, die sich über vier Generationen erstreckt. Zuviel möchte ich nicht verraten, sonst bringt man sich um den eigentlichen Lesegenuß📚
 

📚Hauptsächlich die kleinen Zwischenepisoden und wiederkehrende, sich durch das ganze Buch ziehende, kleine liebevoll herausgearbeitete Begebenheiten, wie der Sicherheitsfüllfederhalter, ziehen durch die 495 Seiten. Auch Floras Auge das ihr immer wegrutscht wenn sie nervös ist, läßt Raum zum Schmunzeln. Das Thüringische Sonneberg ist schon seit Jahrhunderten die Spielzeugstadt. In nahezu jeder Familie werden Spielzeug oder Spielzeugteile hergestellt und verkauft. So auch bei Familie Langbein, die eine Puppenfabrik besitzt📚
 

📚Albert Langbein hat mit viel Herzblut die Fabrik aufgebaut, die im Laufe der Jahrzehnte so einige private wie politische Unruhen überstehen mußte. Dabei war es immer der familiäre Zusammenhalt der die Puppenfabrik am Leben gehalten hat. Die Urenkel Alberts, Eva, Iris und Jan, blicken auf eine bewegte Familiengeschichte zurück, um den Blick nun auch in die Zukunft richten zu können📚
 

📚Flora meine Lieblingsprotagonistin spukt mir immer noch im Kopf herum, denn sie ist alles andere als nur ein Nebencharakter. Schon in der ersten Szene in der sie auftaucht, ist der Funke übergesprungen. Dieses herzensgute Mädchen mußte ich einfach gerne haben und habe bis zum Schluß nicht aufgehört damit.
Sie trägt die Geschichte, ihr Herz und Verstand prägen die Familie genau, wie es Mine, Alberts Frau getan hat. Ohne die Frauen Langbein hätte es mit Sicherheit keine über Generationen erfolgreiche Puppenfabrik gegeben, auch wenn immer die Herren der Schöpfung deren Direktoren waren und die Frauen, in der vermeintlich zweiten  Reihe ihren Dienst getan haben, einzig die Pulvermüllers sind eine  ungute Familie, die vernachläßigen wir hier aber einfach.
Flora wird mir mit ihrer Einstellung zum Leben sicherlich ein Vorbild bleiben. Die bewegte Familiengeschichte, aber auch die Themen Zusammenhalt und Neuanfang sorgen für eineVielfalt in diesem Roman.
Mit Kati Naumann die selbst aus einer Sonneberger Familie mit Spielzeugtradition kommt hat mit der Familie Langbein, die stellvertretend für so viele andere Familien steht, eine Seele bekommen.
 

📚Egal ob ihr nun Puppen mögt oder nicht, ich, das Buch, flüstere Euch ins Ohr: "Wenn ich ihr wärt, ich würde mich lesen wollen, bin ein ❤️ ens Buch.“📚
 
 
Lesegrüße von Helga
📚 📚 📚 

* dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten,  (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung), Buch selbst  gekauft