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Samstag, 12. September 2026

Die Ruine der Burg Hayn in Dreieich

🌹Herzlich willkommen im "Sloße zu Hayne gelegen in Dryeiche, Burg und Stadt doselbis"🌹



🌹Ursprünglich gebaut wurde die Burg als Sitz der kaiserlichen Reichsvögte. Der erste urkundlich erwähnte Vogt und Bauherr der ursprünglich alleinstehenden Turmburg war Eberhard von Hagen,🌹



🌹Um 1080 baute er den 5-stöckigen Wohnturm auf einer kleinen Insel im sumpfigen Hengstbach. Umgeben war er von hohen Ringmauern und einem breiten Wassergraben🌹



🌹Ein fester Bestandteil sind jedes Jahr die Burgfestspiele die sechs Wochen lang ein Kultur-Open-Air mit vielen Veranstaltungen bieten.🌹



🌹Ich war das erste Mal dort und mir hat es sehr gut gefallen, das Ambiente als auch der schöne Ort mit den vielen Fachwerkhäusern dem Ober und dem Untertor sind schon eine besondere Kulisse🌹


🌹Und wenn man durch das Untertor in die Ortsmitte spaziert 


kann man viele schöne alte restaurierte Fachwerkhäuser bewundern. Das hat mir natürlich gut gefallen🌹



🌹Nun sind wir schon am Ende und können durch das Obertor wieder hinausspazieren.🌹


🌹Das war mein kleiner Monatsspaziergang den ich gerne bei *Heike* verlinke.🌹


Herzliche Grüße
Euere Kerstin
🌹🌹🌹

* dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)

verlinkt mit: *Samstagsplausch*, *Monatsspaziergang*, 

Sonntag, 30. August 2026

Schon wieder ein neues "Gschpusi"

🦔Wenn man vor lauter Ausgehfreude vergisst seine Haustüre zu schließen, dann ja dann sind stachlige Gesellen schnell vor Ort und ermächtigen sich deines kuscheligen Heubettes. So ist es jedenfalls Frau Meier ergangen!🦔


🦔Er oder sie schnarchte genüsslich und war nicht zu bewegen dieses Schlafzimmer zu verlassen. Hilfe musste anrücken und mit den derbsten Gartenhandschuhen die auffindbar waren, den Gesellen oder auch Gesellin ins Freie befördern🦔


🦔Wahrscheinlich eher doch ein weibliches Wesen das sich hier ihr Wochenbett einrichten wollte, denn vor ein paar Tagen gab es hier eine ordentliche turbulente Igelhochzeit bei der auch einige Sommerblumen verwüstet wurden🦔


🦔Gesehen wurde die Braut noch einige Male in der Nähe unter der Thuja Hecke.
Na so etwas, ab jetzt heißt es „Tür zu“ dafür ist sie ja
schließlich auch da. Schließlich bedeutet soviel wie schließen. Pasta!🦔


Herzliche Grüße
Euere Helga mit Frau Meier und Kerstin
🦔🦔🦔

verlinkt mit: *Samstagsplausch*

Samstag, 15. August 2026

On the sunny side of the street

oder eine Reise ins Glück war einmal Ende der 1950ziger Jahre ein Schlager. Für unsere Schildi wurde sie zur Wahrheit. Aus dem fernen Griechenland im Eisenbahnwaggon mit vielen anderen bemitleidenswerten Artgenossen in einem Zoogeschäft in der Innenstadt von Nürnberg im Juni 1970 durstig und hungrig angekommen. Eine kleine fleischige Kinderhand tippte auf den Panzer und murmelte „die ...die will ich. Für 3.- Mark war das Geschäft abgeschlossen und die Reise ins Glück konnte fortgesetzt werden. Im Garten angekommen und mit Gurke und Salatblättern versorgt und auf den Namen Felix getauft. Dies war allerdings ein totaler Irrtum, denn nach einigen Jahren durch ein Gelege von mehreren Eiern war klar, kein Felix, sondern Frau Meier. 


Allerlei Abenteuer hatte sich Frau Meier immer wieder ausgedacht und genoss ihr Leben in etwas eingeschränkter Freiheit 56 Jahre lang. Nun war der Tag der Umsiedlung gekommen und das Fränkische musste gegen das Hessische getauscht werden. Die Reise ins Glück ging weiter, die Autofahrt von 250 km wurde verschlafen.


Schaffe schaffe Häusle baue.... sagt der Schwabe, mitdenken tut aber auch die Griechin. Drei Häuser braucht das Meierlein, Haus 1 am Körper tragend für Wind und Wetter, Haus 2 das Sommerhaus was im Kofferraum mitfuhr 


und Haus 3 der absolute Renner. Vom Hausherrn für die neue Mieterin im Bayerwald fertigen lassen mit komfortabler Schiebetüre für herbstliche Temperatureinbrüche und nächtliche umtriebige Gestalten. So viel Komfort und der geräumige große Garten, wenn sich das nicht mal um ein 5 Sterne Hotel handelt?


Das Frühstück mit den frischen Salatblättchen ist auch schon angerichtet, der Tag kann also beginnen. Die zarte Bande mit dem Ricky hat sich wieder verflüchtigt. 


Der Rasenmäher Robbi Dog hat sich da besser in Szene setzen können, denn der hat wie Frau Meier eine eigene Garage mit Tankanlage, wo sich am Voderrad vortrefflich kuscheln lässt. Mit seinem gemäßigten Schritt eignet er sich auch zum gemeinsamen Spazierengehen. Der Sommer wie ihr seht kann also gerne noch bleiben, nur die Gluthitze kann er getrost selbst behalten.


Das Tablett mit den erfrischenden und wasserspendenten Früchten war ratz fatz leer gespeist und die mobile Klimaanlage ohne Installation nahm ihre Tätigkeit auf. Etwas eingraben, in die vom gießen feuchte Erde dass nur noch etwas Panzer herausschaut wäre auch für uns Menschen eine perfekte Lösung gegen überschüssige Hitzewallungen.


Über Sommerpost von *Heidi* Trollspecht durften wir uns auch freuen.


Vielen Dank dafür.


Herzliche Grüße
Euere Helga und Kerstin mit Frau Meier

verlinkt mit: *Samstagsplausch*,

Samstag, 13. Juni 2026

Die Reise geht weiter...


...mit der Fähre sind wir auf die Aran Islands übergesetzt. 


Wir haben uns für die größte der 3 Inseln (Inis Mor) Inishmore entschieden. Die bunten Häuser von Kilronan geben eine tolle Kulisse ab.


Man kann die Insel mit dem Fahrrad, der Pferdekutsche oder auch mit einem der kleinen Busse beschreiten. 



Wir haben uns für Martin samt seiner süßen Hündin entschieden der uns mit seinem schönen Safaribus über die Insel chauffiert hat und uns dabei viele interessante Informationen vermittelt hat. 


Zwischen grünen Wiesen jeder Menge Steinmauern und den wilden Wellen des Atlantiks liegt diese malerische Insel. 


Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten dort ist Dun Aonghasa eine prähistorische Hügelfestung hoch oben.


Einen Fahrstuhl zum Glück gibt es nicht, man muss die Treppe nehmen

Der Auf- und Abstieg bietet jede Menge spektakulärer Ausblicke (und war nicht ganz einfach)



Aber auch die Verteidigungsanlage selbst, direkt an den Steilklippen, ist ein beeindruckender Anblick.


Sie besteht aus drei massiven halbkreisförmigen Trockensteinmauern.  Wer Genaueres wissen möchte kann sich gerne *hier* informieren.



Gerade einmal 900 Einwohner leben auf der Insel und doch gibt es über 3.000 Meilen Trockensteinmauern. 


Die Mauern sind zum Teil deshalb entstanden dass die Bauern die freiliegenden Steine aus dem Weg geräumt haben um Platz zu machen für Ackerland auch als Windschutz und Weideabgrenzung dienten sie. Später, wurde das Land dann in immer kleiner werdende Stücke durch Vererbung geteilt.


Hauptsächlich Tagestouristen gibt es auf der Insel. Wir haben eine Nacht dort in einer kleinen "Tonne" direkt am Strand verbracht und die Aussicht, Ruhe und die ganze Umgebung ausgiebig genossen.  Viel zu schnell waren die Stunden vergangen....!


Aber von einem Erlebnis möchte ich Euch gerne noch erzählen. 


Im Herzen der Wicklow Mountains liegt einer der außergewöhnlichsten Gärten. 


Er wurde vom National Geographic als drittbester Garten der Welt ausgezeichnet. 


Schon gleich von der obersten Steinterrasse aus eröffnet sich einem ein Blick von  epischen Ausmaßen wie in einem Gemälde. Mit einem Blick über die Great Sugar Loaf Mountains. Es geht stufenweise zum Triton Lake hinab der von zwei beeindruckenden geflügelten Pferden eingerahmt wird.


 Es sind mehrere Gärten in diesem 47 Hektar großen Landstrich vereint und so kommt man, wenn man den Rundweg folgt,  in einen märchenhaft angelegten Japanischen Garten.  



Es blühten gerade die Azaleen ganz wunderbar und so haben wir uns gerne auf einer Bank niedergelassen um all die Eindrücke aufzunehmen. 


Eine Vielzahl teils uralter exotischer Bäume wurden hier gepflanzt 




und an einem Hang ist ein legendärer Tierfriedhof.  


Hier haben die vormaligen Damen und Herren des Powerscourt House ihre Haustiere beigesetzt und zum Gedenken Grabsteine errichtet.  Vorwiegend waren es Hunde aber auch einige Pferde und Ponys waren dabei.


Der Pepperpot Tower (Pfeffermühlenturm) wurde 1911 erbaut


und sieht wirklich wie ein vergrößerter Pfefferstreuer aus. 



Man hat von oben einen fantastischen Blick auf den italienischen Garten und die umliegende Landschaft die sich so gar nicht in Bilder fassen läßt! 



Wir fanden diese Gartenlandschaften beeindruckend 


sowie den gesamten Urlaub. An diese Urlaubstage werden wir uns immer gerne zurück erinnern.



Herzliche Grüße
Euere (Königin)Kerstin