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Dienstag, 22. September 2026

Bunt ist schön

Hallo und guten Morgen zum kreativen Dienstag. Stephie hat mir vor einiger Zeit eine Häkeltasche gezeigt die sie so schön fand. 


Mir hat sie auch gefallen, denn Grannys zu häkeln macht immer wieder Spaß. 


Die nötigen bunten Wollreste waren auch vorhanden also war der Plan gereift so eine Tasche zu häkeln.


Jede Reihe in einer anderen Farbe bzw. bunt durchgemischt ging es flott voran. 5 Quadrate sind es geworden die ich am Ende noch einmal mit beige und Stäbchen umhäkelt habe und dann mit festen Maschen zusammen gehäkelt.


Damit der Boden etwas stabiler wird habe ich ein Kartonstück zurecht geschnitten und mit Korkstoff verstürzt. Die nötigen Griffe hatte ich im Fundus parat.


Noch befindet sich die Tasche hier bei mir aber bald wird sie umziehen und dann hoffe ich, dass sich Stephie darüber freuen wird und sie die Brötchen und das Brot auf dem täglichen Einkaufsweg gut beherbergen wird.


Schön bunt ging es auch vorletztes Wochenende zu. 


Ein Teil unserer kleinen Bloggerfreundschaftsgruppe hat sich bei *Nicole D.* in Unna getroffen. 



Wir hatten einen schönen Tag zusammen, zuerst auf dem Kürbishof bei herrlichem Sonnenschein und mit leckerem Kürbis-Jogurt-Kuchen und Kaffee.


von li. nach re. Tilla, ich, Britta, Nicole B.,  Silke, Nicole D., Ingrid, 

Später sind wir durch die Innenstadt geschlendert um dann am Abend kuliniarisch gut zu speisen. 



So gestärkt konnten wir dann die Lichtimpressionen auf dem alten Friedhof genießen. 



Vor allem die Wege und die riesigen alten Bäume sahen so illuminiert ganz besonders faszinierend aus.



Ein tolles Erlebnis an diesem wunderbaren Wochenende.


Herzliche Grüße
Euere Kerstin


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Samstag, 16. Mai 2026

Rot, röter am Rötesten

Jaaaa, richtig, sie ist wieder im Kommen die „Erdbeere“ unser aller Lieblingsfrucht.🍓


Hier im Rhein-Main Gebiet wo die Frühlingssonne sich schon längere Zeit ein Stelldichein gegeben hat tut sich schon gewaltig etwas in Sachen „Rote Früchtchen“ denn die Erzeuger haben sich für uns Feinschmecker und Liebhaber ordentlich viel Mühe gegeben.🍓


Abgedeckt unter Zelten und unter den wärmenden Sonnenstrahlen blühten sie alsbald und zeigten uns dabei ihre Nachkommen. 🍓


Natürlich kann man da nicht einfach so vorüber stolzieren, man muss da schon mit einem, wenn auch noch sehr teuren Schälchen, im selbst genähten Stoffkörbchen versteht sich, (das ab jetzt immer im Handgepäck zu finden sein muss, denn man weiß ja nie) nach Hause kommen.🍓

Danke liebe *Heike* sie wird immer bewundert!

Eingetütet sind sie vorerst einmal, jetzt geht es ihnen an den Kragen. Einen Kuchen herstellen oder lieber frisch essen. Nicht soviel herumwaschen, denn da geht das ganze Aroma verloren, lieber mal ein Sandkörnchen mit verschlucken, das reinigt zu gleich auch noch den Magen mit😉


Klein geschnitten und mit etwas Zucker bestreut, (wenn man nicht an Diabetes leidet kann man auch auf die Zuckersteuer pfeifen) und ein paar Tröpfchen Kaffeesahne oben drüber, das schmeckt mmmhh 1000 mal besser als ein Stück Erdbeerkuchen. Erst isst man die Sahne ab, dann die Beeren und zum guten Schluss die Kuchenkrümel die man mit der Kuchengabel niemals erwischen kann. Ein Scheiterhaufen ist das, und für mich nicht so lecker.🍓


Die Früchtchen müssen den Gaumen erreichen, das Aroma zu spüren sein, das ist für mich Erdbeergenuss. Den ganzen Sommer über reifen in verschiedenen Stadien Sorten heran von früh bis mittel und die Späten auch noch im September und Oktober. Wer einen Garten sein Eigen nennen kann hat die Chance Früchtchen selbst zum Erröten zu bringen. Mama hatte für mich an der Rabatte entlang kleine sehr aromatische Walderdbeerchen gepflanzt.🍓


Für meine kleinen 3-jährigen Fingerchen gerade recht sie zu pflücken. Ich musste auch immer fragen ob ich ein paar rot gewordene Ananas pflücken darf? Warum das für mich Ananas waren? Vielleicht gefiel mir das Wort einfach besser. Bei den Johannisbeeren musste ich auch immer erst fragen, können sich doch Kleinkinder mit Vogelbeeren vergiften. Das Frühjahr hält für uns noch mehr Schmankerln bereit.🍓


Das erste im April schon sind die vorwitzigen weißen Nasenspitzen des Spargels. Er will heraus aus seinem Winterquartier sonst zeigt er uns seinen Willen mit einem lila Kopf. Auch er muss aus gesundheitlichen und geschmacklichen Gründen den Gang in den Topf antreten. Die Butter und der Serano Schinken scharren auch schon im Kühlschrank mit den Hufen und freudig erregt schauen die Ofenkartoffeln aus Zypern aus dem Sichtfenster. Auch sie sind glücklich endlich der trostlosen Dunkelheit entkommen zu sein. Alles nicht gerade preiswert.

Unser eigener Anbau am Rande des Hochbeets

Der Mai ist schon ein sehr teurer Monat, da bekommt der Geldbeutel öfter Schüttelfrost. Dazu noch die „Allgemeine Verunsicherung“, (nicht die Musikband) der Weltwirtschaftslage. Mit Schnittlauch, er gehört zur billigeren Variante des Genussessens, kann man dann etwas einsparen. Er gehört einfach zum Spargel dazu. Nun... habe ich ein Lustgefühl auf frische Erdbeeren, aus Euerer Region natürlich, wachgekitzelt? Zumindest ein leckeres Erdbeer-Eis vom Italiener muss wohl drin sein, immerhin mit 1.80 € die Kugel auch nicht mehr so preiswert, aber sehr sehr lecker. 🍓🍦


Herzliche Grüße 
Euere Helga
🍓🍓🍓

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Freitag, 8. Mai 2026

Punkt Punkt Komma Strich

🌺Ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk hatte *Nicole* sich für mich überlegt🌺

Wer uns kennt weiß schon jetzt wem welche Vase gehört :-))

🌺Einen Mädelstag in Koblenz mit dem Ziel Keramik zu bemalen🌺


🌺Uiii hab ich mir gedacht ob ich das kann....denn mit malen und zeichnen konnte ich noch nie große Erfolge erzielen aber man beruhigte mich und meinte Punkt Punkt Komma Strich würde auch gut aussehen :-)))🌺


🌺So hatten wir gleich am Anfang des Jahres einen tollen Tag zusammen der uns beiden zwei schöne Vasen bescherte🌺


🌺Das Brennen der Keramik dauerte ein bisschen, so dass ich meine Vase natürlich nicht gleich mitnehmen konnte🌺 


🌺Wir verabredeten die Übergabe bei schönem Wetter Anfang Mai dann bei einem Ausflug auf die Burg Runkel und Limburg🌺

Ein wunderschöner Lahnblick von ganz oben auf der Burg Runkel

🌺Nicole hat *hier* darüber so schön berichtet und so konnte ich am Ende dieses feinen Tages meine Vase mit nach Hause nehmen🌺


🌺Aber was sind schon Vasen ohne Füllungen ? Nein das geht natürlich gar nicht, deshalb hab ich meine Lieblingsblumen hineingestellt🌺


🌺Schön rot natürlich :-))) extra für Nicole. So bin ich heute auch mal mit am Tisch  bei *Astrid* und ihrem Flower-Friday🌺


🌺Ja die weinroten Pfingstrosen haben mir es angetan🌺 


🌺Ich finde sie passen sehr gut zu meinen Punkten auf der Vase und auf die Kommode im Wohnzimmer. So habe ich die tollen Blüten sehr gut im Blick. Kommt gut ins Wochenende🌺


Herzliche Grüße
Euere Kerstin
🌺🌺🌺

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Samstag, 20. September 2025

Theater, Theater....

 ...der Vorhang geht auf, dann wird die Bühne zur Welt.


Ja, genauso war das nun für unsere Line-Dance Truppe. Der Regisseur *Gordon Kämmerer* hat im Juni in der Tanzschule Blau-Gold Kasino in Darmstadt nach einer Line-Dance Gruppe gefragt.


Ein bisschen überlegt und dann aus mehreren befreundeten Vereinen eine Truppe von 17 Line-Dancern zusammengestellt. 


Das war spannend mal hinter die Kulissen des Theaterlebens m Staatstheater Darmstadt zu schauen. Begonnen hat alles mit einer Zusammenkunft bei dem das Stück im Juni vorgestellt wurde:


Ephraim Cabot sieht sich selbst als Erschaffer eines Lebenswerks, einer Farm in Neuengland, die er in mühevoller Arbeit aufgebaut hat. Er führt seine Söhne mit harter Hand, in der Überzeugung, dass Disziplin das Fundament des Erfolgs ist. Doch statt ihnen das Vermächtnis zu überlassen, bringt er die junge und charismatische Abbie als seine neue Ehefrau in ihre Mitte. Für die älteren Brüder, die der Aussicht auf ein Erbe den Rücken kehren, liegt das gelobte Land in Kalifornien.
Für Eben, den jüngsten Sohn, beginnt ein intensiver innerer Konflikt. In Abbie sieht er sowohl eine Rivalin als auch eine unwiderstehliche Verbündete. Sie verfolgt eigene Ansprüche auf die Farm, und Eben sieht sich gezwungen, sein Erbe mit aller Kraft zu verteidigen. Die aufkeimenden Spannungen und Anziehungskräfte zwischen den Gleichaltrigen führen dazu, dass der Sohn zunehmend in einen intensiven Konkurrenzkampf mit seinem Vater tritt, der entschlossen ist, seine Kontrolle bis in den Tod hinein zu wahren. Leidenschaft und Konflikt verbinden sich zu einer explosiven Mischung, die das Geschehen eskalieren lässt. In „Desire“ (dt. Gier, Begierde, Verlangen), das 1924 in New York Premiere hatte, deckt Nobelpreisträger Eugene O’Neill die dunklen Seiten des Individualismus und des amerikanischen Traums auf. Die Figuren kämpfen erbittert um Macht und Besitz, während unterdrückte Begierden und mangelnde Empathie sie immer weiter voneinander entfernen.


Wir tanzen circa 5 Minuten im letzten Drittel des Stückes bei einer Familienfeier die der Vater Ephraim Cabot für seine Söhne gibt. 


Am 12.9.war die Premiere in den Kammerspielen vor ausverkauften Haus.


 Das ganze Team hat uns in unseren Garderoben eine kleine Süßigkeit in den Hut gelegt. 


Einen Schminkplan hatten wir auch und sogar ein Namensschild an der Türe. 



Hach war das alles aufregend und wir haben dieses Abenteuer mit Bravour absolviert. Weitere Aufführungen gibt es noch bis Februar. Wir sind jeden Monat (außer Dezember) mindestens einmal auf den Brettern dieser Bühne präsent.


Alle Künstler und auch wir waren zur Premierenfeier in die Bar eingeladen.


Unserer Trainerin Helga haben wir natürlich am Ende auch einen Blumenstrauß überreicht.


Herzliche Grüße 
Euere Kerstin


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