Donnerstag, 30. April 2026

Auf zum fliegenden Grafen...

🌸...hab ich neulich gerufen als die Sonne so schön vom Himmel lachte🌸


🌸Also schnell ein paar Brote geschmiert, die Wasserflaschen gefüllt und dann nichts wie los. Wir haben uns auf unsere Fahrräder geschwungen und sind losgestrampelt🌸


🌸Erst zum Altrhein, vorbei am Kükopf mit seinen blühenden Wiesen und Bäumen, dann hinauf auf den Damm und über die Felder Richtung Trebur🌸


🌸Bevor wir die Anlegestelle der Rheinfähre am Kornsand erreicht haben steht das Denkmal für Ferdinand Graf von Zeppelin🌸


🌸Es war ein unfreiwilliger Stopp am Rhein. Nach zunächst reibungsloser Fahrt von Friedrichshafen aus und kurz vor Erreichen der Stadt Mainz traten auf dieser seiner ersten Dauerfahrt mit dem Zeppelin Motorprobleme auf, so dass das Luftschiff am Kornsand notlanden musste. Hier wurden unnötige Gegenständen, leere Benzintanks abgeladen und 5 Personen mussten ebenfalls aussteigen erst dann konnte der Zeppelin, um rund 1270kg erleichtert, seine Fahrt fortsetzen🌸 


🌸Wir radelten nach diesem kurzen Zwischenstopp noch weiter an den Oberwiesensee und haben die herrlich blühende Natur in vollen Zügen genossen🌸 


🌸Ich hoffe Ihr auch ?🌸


🌸Mit meiner kleinen Bastelei, für unser heutiges Line Dance Event verabschiede ich mich schon wieder von Euch und wie soll es anders sein, tanze ich dann mal heute Abend in den Mai hinein🌸


🌸Eine der besten Antworten auf die großen Fragen des Lebens ist der Genuss des Augenblicks🌸


Herzliche Grüße
Euere Kerstin
🌸🌸🌸

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verlinkt mit : * Samstagsplausch*, *Niwibo sucht*, *Glücksmomente*, *Creativsalat*


Nach zunächst reibungsloser Fahrt treten kurz vor Worms erstmals Motorprobleme auf. Gegen 18 Uhr muss das Luftschiff in Trebur notlanden. Die örtliche Bevölkerung eilt schnell herbei — Hilfsbereitschaft verbindet sich mit der Neugier, das Wunderwerk der Technik und den großen Luftfahrtpionier mit eigenen Augen zu begutachten. Der Motorschaden wird behoben und das Gewicht des Zeppelins reduziert — die sommerlichen Temperaturen haben zu einem größeren Verlust des tragenden Gases geführt. Kapitän Georg Hacker und einige der Passagiere verlassen das Gefährt. Graf Zeppelin steigt um 22.25 Uhr wieder auf. Wegen erneuter Motorprobleme muss das Luftschiff gegen 7 Uhr in Echterdingen bei Stuttgart zum zweiten Mal unplanmäßig landen. Auch hier gelingt die Reparatur, doch kommt es zum großen Unglück: Eine Gewitterböe reißt den Zeppelin aus seiner Verankerung und schleudert ihn in nahe gelegene Obstbäume. Dort fängt er Feuer und explodiert.Nach zunächst reibungsloser Fahrt treten kurz vor Worms erstmals Motorprobleme auf. Gegen 18 Uhr muss das Luftschiff in Trebur notlanden. Die örtliche Bevölkerung eilt schnell herbei — Hilfsbereitschaft verbindet sich mit der Neugier, das Wunderwerk der Technik und den großen Luftfahrtpionier mit eigenen Augen zu begutachten. Der Motorschaden wird behoben und das Gewicht des Zeppelins reduziert — die sommerlichen Temperaturen haben zu einem größeren Verlust des tragenden Gases geführt. Kapitän Georg Hacker und einige der Passagiere verlassen das Gefährt. Graf Zeppelin steigt um 22.25 Uhr wieder auf. Wegen erneuter Motorprobleme muss das Luftschiff gegen 7 Uhr in Echterdingen bei Stuttgart zum zweiten Mal unplanmäßig landen. Auch hier gelingt die Reparatur, doch kommt es zum großen Unglück: Eine Gewitterböe reißt den Zeppelin aus seiner Verankerung und schleudert ihn in nahe gelegene Obstbäume. Dort fängt er Feuer und explodiert.
Hier landete mit seinem Luftschiff Graf Zeppelin auf seiner ersten Dauerfahrt am 4. August 1908“, heißt es lapidar auf dem massiven Denkmal im Treburer Ortsteil Geinsheim. Dass der Stopp hier am Rhein unfreiwillig war, verschweigt die Inschrift. Doch wäre der Stein wahrscheinlich nicht gesetzt worden, hätte nicht das Desaster, in dem die Dauerfahrt des großen Luftfahrtpioniers einen Tag später endete, gleichzeitig den Beginn einer Ära markiert.
Hier landete mit seinem Luftschiff Graf Zeppelin auf seiner ersten Dauerfahrt am 4. August 1908“, heißt es lapidar auf dem massiven Denkmal im Treburer Ortsteil Geinsheim. Dass der Stopp hier am Rhein unfreiwillig war, verschweigt die Inschrift. Doch wäre der Stein wahrscheinlich nicht gesetzt worden, hätte nicht das Desaster, in dem die Dauerfahrt des großen Luftfahrtpioniers einen Tag später endete, gleichzeitig den Beginn einer Ära markiert

Samstag, 18. April 2026

Auf Goethes Spuren


Wenn es kuckuck, kuckuck ruft aus dem nahen Wald und uns die Frühlingssonne an der Nasenspitze kitzelt, dann ist die Aufbruchstimmung gekommen und die Lieder wie „ Das wandern ist des Müllers Lust“ oder „Im Frühtau zu Berge wir zieh`n fallera“, werden zum Muss. 


So geschehen am Mittwoch dem 8.4. Das Glücksbüchlein über Wiesbaden zur Hand genommen, die diversen Markierungszettelchen durchforstet.


Dabei stießen wir bei der Nr.63 auf „Auch Goethe saß schon hier“. Also ab die Post, Navi programmiert, mit 50 Minuten Fahrzeit, kann man nicht mal meckern.


Als wir in Frauenstein einfuhren, beim Nürnberger Hof, einem Weingut, erlebten wir gerade eine Überraschung, denn die Service Dame ließ das Tablett mit einem kompletten Mittagsmahl fallen.


Scherben, die Nudeleinlage der Kraftbrühe, 1/2 Hähnchen mit Kartoffelsalat und Beilagensalat gaben sich am Fußboden ein Stelldichein. Alle waren entsetzt und bemüht das Ungemach schnellstens zu beseitigen. 


Alles passiert auf einer wunderschönen Terrasse mit Weitblick über die noch leider kahlen Rebstöcke des Rheingaues. Auch diese Lokalität leidet unter Personalmangel was zur Folge hatte, dass alle Gäste eine längere Wartezeit in Kauf nehmen mussten. 


Wir entschlossen uns dann nur für einen Trink, eine rote Rebensaft Schorle die wir uns selbst holten. Bei dieser Aufbruchaktion muss wohl der Autoschlüssel zu Boden gefallen sein ohne dass wir etwas bemerkten.


Unser Ziel war der Kirschblütenweg der uns wahrhaftig verzauberte. Wie Bräute in ihren weißen Hochzeitsgewändern standen sie aufgereiht wie an einer Perlenschnur nebeneinander.


Unser zweites Ziel war die Steinskulptur zu Ehren Goethes der sich dort einen Lieblingsplatz aussuchte. 1932 wurde aus Quadern, sogenannter Tetraeder eine Steinsäule errichtet. 


Auf einer Tafel steht Goethes Lebensmotto geschrieben. Es ist ein schöner Ort und mehrere Sitzbänke an der Sonnenseite laden zum Verweilen ein. Gerade nach dem langen Winter ist dieser Hang ein Sehnsuchtsort für Sonnenhungrige. Manche bringen auch ihr Picknick mit und eine Flasche Wein.


Wir mussten auch wieder den Heimweg antreten und das böse Erwachen kam dann am Auto. Wo ist der Schlüssel. Kerstin ging zurück zur Terrasse wo wir die Rebenschorle getrunken hatten und wurde auch gleich fündig. Unter dem Tisch, da lag er.


Zur Entschädigung für Entgangenes, hielten wir noch beim Hofladen um uns 1 Kilo frischen Griesheimer Spargel und neue Kartoffeln aus Zypern mitzunehmen (Schinken war noch im Kühlschrank vorhanden), für ein feines Abendessen. Allerdings wer die 19 Stangen schälen musste, konnte erst später geklärt werden.


Dann kam es noch zu einer weiteren Verführung, denn eine Neuerung am Hofladen erwartete uns vor der Eingangstür. Ein Eiswagen mit der Aufschrift „Italienisches Eis“.


Oh wie lecker, zwei Kugeln Fruchteis auf der Waffel zum Schlecken, welch krönender Abschluss.
Mehrere Kinder mit ihren Eltern und Geschwistern, denn es waren ja noch Ferien, warteten geduldig auf die süße/kalte Portion. 


Einen kleinen Verweil- und Spielplatz mit Sitzbänken hat der
Hofladen dort dafür eingerichtet. Ein gelungener aber nicht ganz perfekter Frühlingstag fand seinen Abschluss.


Herzliche Grüße
Euere Kerstin und Helga
🌸🌸🌸

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Samstag, 4. April 2026

Freundschaften knüpfen auf Augenhöhe

🐰Vom Hasen und vom Igel hat wohl jeder schon mal gehört. Nein, um diese beiden Gesellen geht es heute nicht. Ricky und Frau Meier sind die Protagonisten.🐰


🐰Begegnungsstätte Griesheim/Gärten am Haus. Ricky (nein es ist nicht Tari) im Schutze eines Busches im Geäst, Frau Meier die sich am Ende des Gartens dem Zaun näherte.🐰


🐰Ricky dachte sich wohl was ist denn das für ein komisches Gebilde das sich da auf mich zubewegt. Freund oder Feind?🐰


🐰Kaum...weder noch! Jedenfalls etwas Fremdes, hab ich noch nie gesehen. Ich muss mich erst kurz vorstellen.🐰


🐰Ich bin der schwarzgesichtige Kater aus dem Nebenhaus und versuche mir gerade meine Langeweile zu vertreiben. Ja, es bewegt sich da etwas auf mich zu. Ich blinzele mal hinunter, aber erhalte keine Reaktion. Schön, dass sich etwas Abwechslung anbahnt. Ich versuche es morgen wieder. Ich wetze mein Krallen und klettere wieder auf meinen Lauschposten.🐰 


🐰Aber es ist trübes Wetter, windig und beginnt zu nieseln. Da mag nicht mal eine Schildi aus ihrem Haus heraus. Na, dann die Tage wieder, wenn der Wettergott wieder freundlicher gestimmt ist, damit wir uns wieder zublinzeln können in nachbarlicher Freundschaft.🐰


🐰Oder ...vielleicht ist alles ein Irrtum ?🐰


🐰Hatte der Bursche gar nicht mich im Visier sondern das bunte lecker gefüllte Osternestchen dort drüben?🐰


🐰Na, dann schöne Bescherung.🐰


🐰Wir bedanken uns ganz herzlich für die schöne Osterpost die bis gestern eingegangen ist, und wünschen allen lieben Bloggerinnen die hier gerne lesen ein sonniges Osterfest.🐰


Euere Kerstin und Helga
🐰🐰🐰

Samstag, 14. März 2026

Ostereier, Osterhasen und glückliche Hühner

🐓Der März rückt langsam vor🐓


🐓Die Rösslein stampfen ungeduldig mit den Hufen, denn sie möchten gerne wieder ihre gewohnte Arbeit verrichten🐓


🐓Kaum ist das letzte Ahha und Helau verklungen, kräht uns der stolze Hahn sein kikiriki und seine Damen gackern uns ebenfalls lautstark ihre Mission erfüllt zu haben🐓


🐓Leckere Eier für die Familie und noch ein paar mehr für liebe Freunde und Nachbarn sind zu vergeben🐓


🐓Das Ehepaar, wir nennen sie liebevoll die Hühner Katrin und ihr Ehemann Mirko haben sich ganz ihrer Hühnerliebe verschrieben und können einige wunderschöne Exemplare ihr eigen nennen🐓


🐓Sie wissen viel um diese sozialen Tiere, die durchaus den Haustieren zugeordnet werden können🐓


🐓Sie picken im Gras, scharren und baden im Sand und gackern fröhlich in ihrer kleinen Gruppe im Hühner-Paradies-Garten am Haus🐓


🐓Von den chaotischen Legebetrieben wissen wir alle mehr als uns zuträglich ist. So sind wir der Hühner Katrin und Mirko dankbar, dass wir genüsslich unser Sonntags-Ei verspeisen können🐓


🐓Die Frage nach dem Osterhasen selbst bleibt weiterhin ungeklärt. Die Henne wäre der Hase als Produzentin von den Eiern, während der Hase mit der niedrigeren Position als Maler Klecksel vorlieb nehmen muss🐓


🐓Nein, er hat durchaus Talent und schon viele schöne Exemplare an den Sträuchern und Sträußen aufgehängt. Auch einen Osterbrunnen hat er uns schon hinterlassen🐓


🐓In der fränkischen Schweiz in Bieberbach bei Egloffstein gibt es den größten Osterbrunnen mit 11.108 bemalten Eiern🐓

Herzliche Grüße
Euere Helga
🐓🐓🐓

Samstag, 28. Februar 2026

Bunte Häkeltücher

Heute  grüße ich Euch etwas später,  aber dafür mit Kaffee zum *Samstagsplausch*.


Setzt Euch nieder und genießt die bunte Tücherflut. 


Pünktlich zum schönen Wetter sind sie allesamt fertig geworden. 


Nachdem mich Gabi mit diesem Post *hier* und *hier* richtig angesteckt hat. 


Seither träume ich vom Frühling, von weißen Blusen und bunten Tüchern.


Ein bisschen dauert es noch bis ich Euch ein Foto davon zeigen kann aber sicher ist dass der Frühling kommt und dann darf es doch auch mal ein bisschen bunter zugehen.

Wolle Cotonella Lana G.. selbst gekauft!

Frau Meier war auch schon sehr mutig und bei diesen herrlichen Temperaturen gestern im Garten unterwegs. 


So und nun muss ich schnell wieder zur Häkelnadel greifen und für meine Freundin noch so ein fröhliches buntes Tuch häkeln und den Glücksmoment genießen. 


Herzliche Grüße
Euere Kerstin mit Frau Meier

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