...mit der Fähre sind wir auf die Aran Islands übergesetzt.
Wir haben uns für die größte der 3 Inseln Inishmore entschieden. Die bunten Häuser von Kilronan geben eine tolle Kulisse ab.
Man kann die Insel mit dem Fahrrad, der Pferdekutsche oder auch mit einem der kleinen Busse beschreiten.
Wir haben uns für Martin samt seiner süßen Hündin entschieden der uns mit seinem schönen Safaribus über die Insel chauffiert hat und uns dabei viele interessante Informationen vermittelt hat.
Zwischen grünen Wiesen jeder Menge Steinmauern und den wilden Wellen des Atlantiks liegt diese malerische Insel.
Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten dort ist Dun Aonghasa eine prähistorische Hügelfestung hoch oben.
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| Einen Fahrstuhl zum Glück gibt es nicht, man muss die Treppe nehmen |
Der Auf- und Abstieg bietet jede Menge spektakulärer Ausblicke (und war nicht ganz einfach).
Aber auch die Verteidigungsanlage selbst, direkt an den Steilklippen, ist ein beeindruckender Anblick.
Sie besteht aus drei massiven halbkreisförmigen Trockensteinmauern. Wer Genaueres wissen möchte kann sich gerne *hier* informieren.
Gerade einmal 900 Einwohner leben auf der Insel und doch gibt es über 3.000 Meilen Trockensteinmauern.
Die Mauern sind zum Teil deshalb entstanden dass die Bauern die freiliegenden Steine aus dem Weg geräumt haben um Platz zu machen für Ackerland auch als Windschutz und Weideabgrenzung dienten sie. Später, wurde das Land dann in immer kleiner werdende Stücke durch Vererbung geteilt.
Hauptsächlich Tagestouristen gibt es auf der Insel. Wir haben eine Nacht dort in einer kleinen "Tonne" direkt am Strand verbracht und die Aussicht, Ruhe und die ganze Umgebung ausgiebig genossen. Viel zu schnell waren die Stunden vergangen....!
Aber von einem Erlebnis möchte ich Euch gerne noch erzählen.
Im Herzen der Wicklow Mountains liegt einer der außergewöhnlichsten Gärten.
Er wurde vom National Geographic als drittbester Garten der Welt ausgezeichnet.
Schon gleich von der obersten Steinterrasse aus eröffnet sich einem ein Blick von epischen Ausmaßen wie in einem Gemälde. Mit einem Blick über die Great Sugar Loaf Mountains. Es geht stufenweise zum Triton Lake hinab der von zwei beeindruckenden geflügelten Pferden eingerahmt wird.
Es sind mehrere Gärten in diesem 47 Hektar großen Landstrich vereint und so kommt man, wenn man den Rundweg folgt, in einen märchenhaft angelegten Japanischen Garten.
Es blühten gerade die Azaleen ganz wunderbar und so haben wir uns gerne auf einer Bank niedergelassen um all die Eindrücke aufzunehmen.
Eine Vielzahl teils uralter exotischer Bäume wurden hier gepflanzt
und an einem Hang ist ein legendärer Tierfriedhof.
Hier haben die vormaligen Damen und Herren des Powerscourt House ihre Haustiere beigesetzt und zum Gedenken Grabsteine errichtet. Vorwiegend waren es Hunde aber auch einige Pferde und Ponys waren dabei.
Der Pepperpot Tower (Pfeffermühlenturm) wurde 1911 erbaut
und sieht wirklich wie ein vergrößerter Pfefferstreuer aus.
Man hat von oben einen fantastischen Blick auf den italienischen Garten und die umliegende Landschaft die sich so gar nicht in Bilder fassen läßt!
Wir fanden diese Gartenlandschaften beeindruckend
sowie den gesamten Urlaub. An diese Urlaubstage werden wir uns immer gerne zurück erinnern.
Herzliche Grüße
Euere (Königin)Kerstin
verlinkt mit: *Samstagsplausch*, *Himmelsblicke*, *Niwibo sucht blau*, *Glücksmomente*, *Astrids Baumsammlung*,





























































