Sonntag, 30. Oktober 2016

Herbstfarben im Sonnenschein

von Kerstin


♥Guten Morgen Sonnenschein, guten Morgen Ihr lieben Bloggerinnen ! Ist das nicht herrlich? Schon gestern hatten wir so einen traumhaften Herbsttag und auch heute morgen leuchtet die Sonne schon wieder vom Himmel♥


♥Da saß ich gestern auf meinem Baumbänkchen und habe mich von den Sonnenstrahlen wärmen lassen♥


♥Mit dabei hatte ich meine Greengate Decke, falls die Sonne sich kurz mal hinter einer Wolke versteckt. Sie ist schon eine ganze Weile fertig, aber ausgeführt habe ich sie gestern das erste Mal♥


*Hier* konnte man im Sommer wöchentlich mithäkeln und zusehen wie die Decke wächst und wächst...!


♥Sie ist ganz einfach zu häkeln und besteht nur aus Stäbchen die durch die Farbfolgen und zwei kleinen Mustern am Ende solch eine schöne Decke ergeben♥


♥Die Beerenfarben passen doch wunderbar in den Herbst hinein, auch meine Hortensien haben sich zum Abschluß des Gartenjahres in solch eine Farbe gehüllt♥


♥Ich liebe sie einfach die Hortensien mit ihrer unendlich langen Blüte. So und jetzt muss ich schnell die Sonnenstrahlen geniessen...!


♥Einen wunderbaren sonnigen Sonntag und eine gute neue Woche wünsche ich Euch♥

Montgomery

Herzliche Grüße
Eure Kerstin
♥♥♥

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Sonntag, 23. Oktober 2016

Der Herbst im Garten

von Kerstin


Einen wunderschönen Sonntagnachmittag wünsche ich Euch. Die Sonne lacht hier vom Himmel und so hat der Spaziergang durch den Wald heute richtig gut getan. 


Ein paar Äste habe ich mir mitgebracht und gleich meine Schale damit gefüllt.


Die alten vermoosten Äste und die kleinen roten Zieräpfelchen passen doch wunderbar zusammen.


Im Garten wird es jetzt täglich herbstlicher, darum wird es auch Zeit Euch meinen Oktoberteichblick zu zeigen.

Im Wandel der Zeit Oktober




Das Blutgras leuchtet herrlich in der Nachmittagssonne.


Auch die Gräser in der Asiaecke haben ihre "Puschel" bekommen...


...und der Judasstrauch beginnt sich langsam zu verfärben und zeigt sich so dann von seiner schönsten Seite.


Einer ist natürlich immer mit von der Partie wenn die Sonne so schön scheint.


Darf ich vorstellen: Tari der Schleicher





Er sucht sich dann immer die schönsten Sonnenplätzchen aus und genießt die letzten Sonnenstrahlen...


...und das werde ich nun auch tun.

Johann Gottfried von Herder

Herzliche Grüße
Eure Kerstin
♥♥♥

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Mittwoch, 19. Oktober 2016

Nun beginnt sie gaaanz langsam wieder die Lesezeit

von Helga


Frühe Dunkelheit, Wollsocken, Kuscheldecke, Tee und Leckereien, ein spannendes, oder ein Seelenbuch, egal, jeder lebt seine Stimmung aus, in der er sich gerade befindet.


 
Die kleine Lesende von Jean-Baptiste Camille Corot stachelt uns an.
Gelesen habe ich für Euch: 
Die Reise der Amy Snow von Tracy Ree



  So, was soll ich Euch sagen, was wollt ihr wissen? 
Gleich vorweg mal, es hat mir gefallen, sehr sogar. Eine eigenwillige Heldin, eine meisterhaft geschriebene Story und ein großes Rätsel, was kann sich ein Leser mehr wünschen. Leicht lesbar und flüssig geschrieben, eine Charakterzeichnung die sofort Sympathien  und Antisympathien weckt und eine Geschichte die einiges an Spannung erweckt. Sie entwickelt sich allerdings äußerst langsam, nimmt aber durch den Tod Aurelias schnell an Fahrt auf. Auch der Ort der Handlung, England und die Zeit 19. Jahrhundert, trägt zur Faszination des Buches bei.


Aurelia, eine kleine Rebellin, ist der größte Schatz von Lord und Lady Venneway. In den Zwängen Anfang des 19. Jahrhunderts schickte es sich nicht, ein allzu lebhaftes Kind zu sein.


 1831 ist ein bitter tiefer Winter und die 8-jährige Aurelia macht sich auf zu einem unerlaubten Ausflug, auf den elterlichen Herrschaftssitz und findet beim Herumtollen im Schnee, ein nacktes Baby, vor Kälte fast erfroren. Sie hüllt es in ihren Mantel und stürmt ins Haus. Nur unter Protest und der Wahrung des guten Rufes, darf das Findelkind bleiben. Aurelia kümmert sich liebevoll um ihren kleinen Schatz, den Sie Amy Snow nennt. 17 Jahre später, nun schon Erwachsen, stirbt unsere Heldin an einer Krankheit. Amy bleibt untröstlich und ungeliebt von den Venneways zurück und wird einen Tag nach der Testamentseröffnung vom Herrensitz Hatvill Court vertrieben. Doch Aurelia hat auch noch nach ihrem Ableben für ihre kleine "Schwester" gesorgt. Durch einen Mittelsmann mit viel Geld versorgt, bittet sie Amy auf eine Schatzsuche durch das viktorianische Zeitalter Englands. Ihr erstes Ziel soll London sein.Eine wunderbare Geschichte um zwei so ungleich behandelte Mädchen, die trotz aller Widerstände eine Freundschaft eingehen, die weit über den Tod hinausgeht.


Wir begeben uns mit Amy auf eine Reise bei der nicht ganz klar ist, welchem Zweck sie dient, Aurelias Geheimnis zu entdecken, oder Amy die Welt außerhalb von Hatvill Court zu zeigen und Amy erwachsen werden zu lassen. In der damaligen Zeit war das Herumreisen nicht verheirateter Frauen eher ungewöhnlich, wenn nicht sogar völlig ausgeschlossen. Eine zauberhafte Lektüre in die man sich regelrecht vergraben kann. Vorzumerkern auch als Weihnachtsgeschenk, denn der Heilige Abend ist schneller da als wir glauben.

Helen Hayes
   
Zauberhafte Lesestunden wünscht Euch  
die Helga 👓 📚 


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Sonntag, 16. Oktober 2016

große und kleine Beutel

von Kerstin


Einen wunderbaren Sonntag wünsche ich Euch. Heute soll es hier einen herrlichen Herbsttag geben. Wir werden ihn am Nachmittag im Garten genießen. In Stuttgart habe ich ja wie ich Euch erzählt habe Stoff und Borte gekauft.


Ich fand den zweiseitigen Stoff so schön und hatte gleich die Idee einen Rucksack daraus zu nähen.


Turnbeutel sind ja total "in" im Moment und so habe ich nach dieser Anleitung *hier* gearbeitet. Ruckzuck war er genäht. Die gehäkelten Sterne mussten einfach noch mit drauf...



 
..so ist er nun mein ganz persönlicher Fahrradrucksack für schnelle Einkäufe.


Nachdem vom gestreiften Stoff noch so viel übrig war, habe ich mich noch an einen größeren Beutel herangewagt.


Eine Jeans bildet hier den oberen Teil des Beutels, den unteren Teil habe ich dann aus dem gestreiften Stoff genäht.


Der Jeansbeutel ist natürlich gleich mal eine Nummer größer aber auch echt super praktisch...


...denn in den vielen Taschen kann man auch viele Kleinigkeiten verstauen.


Nun schultere ich mal den großen Beutel...


...und begebe mich mit meinen Tanzschuhen aufs Parkett aber nicht bevor ich Euch noch mein Zitat im Bild gezeigt habe.


 Ein schönes Restwochenende mit viel Sonnenschein.

aus Persien
Herzliche Grüße
Eure Kerstin
♥♥♥

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Mittwoch, 12. Oktober 2016

Mal wieder ins Guckloch geschaut

von Kerstin


Unschönes Schmuddelwetter heute draußen. 🌂
Was bietet sich da wohl besser an als in dem mit nostalgischen Bildern gefüllten Holzkistle zu "gramen". Uiii ....., natürlich "kramen"! Der Franke spricht es aber mit g..., könnte ja von "graben" kommen. Nein, aller Spaß beiseite, schwarz/weiß Bilder sind immer ein willkommener Anlaß sich seiner lieben, verstorbenen Vorgänger zu erinnern.


Da können wir gleich beginnen mit einem Erinnerungsfoto meines Urgroßvaters Friedrich Lauber geb. 11.11.1870 und einer dazugehörigen Episode. Damals wurde oftmals noch mit Goldmark bezahlt. Solch ein 10.-- Mark Goldstück hinterließ er seiner einzigen Tochter, neben zwei Söhnen. Nun,  diese Tochter Marie ist meine Großmutter. 

 
Was lag nahe: Mein Papa Helmut kam so in den Besitz dieser Münze. Er ließ sie dann anläßlich der Hochzeit mit meiner Mama Helga vom Juwelier fassen, mit einem Sicherheitsgoldkettchen versehen und schenkte es als Armband meiner Mama. 


Nun muß es wieder weitergereicht werden, es gilt als absolutes Erbstück. Die Familie hat sich beraten und das Ergebnis war eindeutig, es soll Arwen, die Tochter meines Bruders, also meine Nichte, bekommen. 


Sie kann es tragen als weibliche Person, während unser Sohn Daniel hierfür eher ungeeignet ist. Ist das nicht eine schöne Familientradition die sich hier ergeben hat?  💑 ❤️ ....und vor allen Dingen hat Arwen eine wunderbare Erinnerung an ihren Ururgroßvater.


Einen schönen Gruß zur Wochenmitte
Eure Kerstin
♥♥♥

verlinkt mit Heidi`s Guckloch

Sonntag, 9. Oktober 2016

Türen und Tore

von Kerstin


Einen schönen Nachmittag wünsche ich Euch. Ich hoffe Ihr seid alle wohlauf. Ich nehme Euch heute mit nach Erbach in den Odenwald. Vielleicht habt Ihr ja Lust virtuell mitzukommen.





An der Mümmling liegt der Ort Erbach in dessen Zentrum das Schloss Erbach liegt.


Es ist der Wohnsitz der Familie Erbach-Erbach und entstand im Hochmittelalter.  Die frühe Baugeschichte des Schlosses ist weitgehend unbekannt.


Der heute sichtbare Bestand geht aber im Wesentlichen auf Umbauten in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts zurück.Um 1800 ließ Graf Franz I. die Innenräume des Schlosses stark umgestalten, um seinen Sammlungen den gewünschten Rahmen zu verleihen. 


1902 erhielt das bis dahin außen weitgehend schmucklose Schloss dann eine barockisierende Fassadengestaltung mit Fensterumrahmungen aus Blech, einem repräsentativen Portal und einem Altan zum Marktplatz hin.


Diese wunderschöne Türe habe ich im Schloßhof gefunden und dabei gleich an Nova`s Projekt: T-in die neue Woche gedacht.


Auch das Tor zum Park  hat mir sehr gefallen.






Erbach ist klein und schnuckelig und immer einen Besuch wert. Mit diesem Zitat im Bild wünsche ich Euch einen erholsamen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche.

Zitat by Roland

Herzliche Grüße
Eure Kerstin
♥♥♥