Samstag, 14. März 2026

Ostereier, Osterhasen und glückliche Hühner

🐓Der März rückt langsam vor🐓


🐓Die Rösslein stampfen ungeduldig mit den Hufen, denn sie möchten gerne wieder ihre gewohnte Arbeit verrichten🐓


🐓Kaum ist das letzte Ahha und Helau verklungen, kräht uns der stolze Hahn sein kikiriki und seine Damen gackern uns ebenfalls lautstark ihre Mission erfüllt zu haben🐓


🐓Leckere Eier für die Familie und noch ein paar mehr für liebe Freunde und Nachbarn sind zu vergeben🐓


🐓Das Ehepaar, wir nennen sie liebevoll die Hühner Katrin und ihr Ehemann Mirko haben sich ganz ihrer Hühnerliebe verschrieben und können einige wunderschöne Exemplare ihr eigen nennen🐓


🐓Sie wissen viel um diese sozialen Tiere, die durchaus den Haustieren zugeordnet werden können🐓


🐓Sie picken im Gras, scharren und baden im Sand und gackern fröhlich in ihrer kleinen Gruppe im Hühner-Paradies-Garten am Haus🐓


🐓Von den chaotischen Legebetrieben wissen wir alle mehr als uns zuträglich ist. So sind wir der Hühner Katrin und Mirko dankbar, dass wir genüsslich unser Sonntags-Ei verspeisen können🐓


🐓Die Frage nach dem Osterhasen selbst bleibt weiterhin ungeklärt. Die Henne wäre der Hase als Produzentin von den Eiern, während der Hase mit der niedrigeren Position als Maler Klecksel vorlieb nehmen muss🐓


🐓Nein, er hat durchaus Talent und schon viele schöne Exemplare an den Sträuchern und Sträußen aufgehängt. Auch einen Osterbrunnen hat er uns schon hinterlassen🐓


🐓In der fränkischen Schweiz in Bieberbach bei Egloffstein gibt es den größten Osterbrunnen mit 11.108 bemalten Eiern🐓

Herzliche Grüße
Euere Helga
🐓🐓🐓

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Samstag, 28. Februar 2026

Bunte Häkeltücher

Heute  grüße ich Euch etwas später,  aber dafür mit Kaffee zum *Samstagsplausch*.


Setzt Euch nieder und genießt die bunte Tücherflut. 


Pünktlich zum schönen Wetter sind sie allesamt fertig geworden. 


Nachdem mich Gabi mit diesem Post *hier* und *hier* richtig angesteckt hat. 


Seither träume ich vom Frühling, von weißen Blusen und bunten Tüchern.


Ein bisschen dauert es noch bis ich Euch ein Foto davon zeigen kann aber sicher ist dass der Frühling kommt und dann darf es doch auch mal ein bisschen bunter zugehen.

Wolle Cotonella Lana G.. selbst gekauft!

Frau Meier war auch schon sehr mutig und bei diesen herrlichen Temperaturen gestern im Garten unterwegs. 


So und nun muss ich schnell wieder zur Häkelnadel greifen und für meine Freundin noch so ein fröhliches buntes Tuch häkeln und den Glücksmoment genießen. 


Herzliche Grüße
Euere Kerstin mit Frau Meier

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Sonntag, 15. Februar 2026

Frühlingslaune

Ich bin die Gretel Meier und fröhlich in meinem neuen Zuhause aufgewacht. 


So richtig geschlafen habe ich eigentlich gar nicht, es war schon sehr anstrengend mich zurecht zu finden. Zu warm im Keller, fremde Stimmen, auch meine alte Betreuerin fehlte mir. 


Sie kam mich nicht besuchen, da das Treppensteigen noch nicht so richtig gehen mag. 


Aber wie ihr seht, ich hoffe die Ruhezeit ist nun vorüber und ich kann wieder meinen alten Tätigkeiten nachgehen.


Der Garten ist groß und hat viele Möglichkeiten „Versteckerle“ zu spielen. Das habe ich schon durch die Terrassentür erspähen können und einen ganz kurzen Ausflug auf die Terrasse gemacht.  Das warme Bad tat mir gut und die anschließende Speisung ebenfalls.


Jetzt bewege ich meine Glieder endlich wieder und laufe die Wohnräume ab um die Lieblingsplätze zu erkunden. Leider ist der Fußboden für mein Vorwärtskommen nicht so geeignet, ich rutsche da immer weg auf den Fliesen.


Ich freue schon so sehr auf den Rasenbelag und die dort sprießende junge Vogelmiere zum Abknabbern. Schließlich befinde ich mich im 56. Lebensjahr und da dulde ich keine kulinarischen Ausrutscher. 


Aber hahaha, einen neunen Kumpel hab ich schon gefunden. Der „Putzi“ besucht mich öfter. Wir haben Freundschaft geschlossen indem er einen großen Bogen um mich macht und das ist gut so.


Also harren wir der Dinge die da noch kommen bzw. die uns für das Jahr 2026 versprochen worden sind. Vielleicht am 8.3. wird ein Familienmitglied zur neu gewählten Bürgermeisterin in Zirndorf gekürt. Die Wahlplakate hängen schon, wir drücken die Daumen und ich die Krallen.
Mögen die Weltbeherrscher vernünftig bleiben und weitere Schäden an Menschen, Tieren und Natur nicht zulassen.


Das wünscht sich von ❤️ 
Euere Frau Gretel Meier

Freitag, 6. Februar 2026

Flower Power

Wenn der Wunsch nach dem Frühling immer größer wird dann kann auch ich nicht mehr widerstehen und  die Tulpen in dem wunderbaren rosa mussten einfach mit.


Ja so habe ich nun extra Flower Power auf dem Tisch stehen.


Aus alt mach neu war das Motto und mit ein bisschen Bastgarn wurde gewickelt und geknotet und den kleinen Flaschen dabei ein neues Aussehen verpasst.

 

Genug vom Bastgarn in dem zarten rosa war vorhanden und so habe ich auch flux noch ein Marmeladenglas umhäkelt. Ganz schnell und ganz einfach:


Eine Luftmaschenkette zum Ring schließen, je nach Größe des Glases:

1. Reihe : feste Maschen

2. Reihe: 1 halbes Stäbchen,  1 Luftmasche, 1 Masche überspringen und wieder 1 halbes Stäbchen usw. häkeln. In der 1. Reihe muss man vielleicht ein bisschen mogeln damit das Ganze auch aufgeht. 

3. Reihe: feste Maschen (ich häkle da immer 2 feste Maschen in den Zwischenraum der entstanden ist)

Die 2. und die 3. Reihe wiederholen solange bis das Glas vollständig bedeckt ist.


Meinen kleinen Tulpenstrauß reihe ich heute auch gerne bei *Astrid* mit ein und freue mich über den Frühlingsstrauß der vielleicht die Zeit bis es draußen Frühling wird ein wenig verkürzt.


Schon als Kind war  Helga ein großer Rosa-Fan und so war es eine Leichtigkeit nach dieser rosa Strumpfwolle zu greifen die so super super weich und flauschig ist, dass auch die empfindlichsten Füße Wohlgefallen haben. Zum *Rosa Projekt* für den Monat Februar sollen sie beitragen. Sie sind schon für eine liebe Bekannte reserviert.


Wachsende Freundschaft: Wer anderen eine Blume schenkt, blüht selber auf!


Liebe Grüße
Euere Kerstin und Helga
🌷🌷🌷

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Samstag, 24. Januar 2026

Das Freilichtlabor in Lorsch

Im schönen Lorsch an der Bergstraße gibt es das Weltkulturerbe Kloster Lorsch von dem ich Euch schon  *hier* etwas erzählt und gezeigt habe.


Wir machen immer mal wieder einen Ausflug dorthin. Dieser ist allerdings bereits vom vergangenen Jahr, aber zeigen möchte ich Euch diesen interessanten Ort trotzdem gerne. 

Königshalle

Diesmal gehen wir aber ein paar Schritte weiter auf dem Gelände zum Experimentalarchäologischen Freilichtlabor Lauresham. 


Gleich mehrere Projekte dort befassen sich mit der frühmittelalterlichen Landwirtschaft.



Das Freilichtlabor möchte auf vielen Ebenen und durch unterschiedliche Ansätze einen lebendigen Eindruck von der Lebenswirklichkeit der Karolingerzeit vermitteln. 


Insgesamt soll in Lauresham ein anschauliches und lebendiges Bild vom Arbeits- und Alltagsleben der Menschen im Frühmittelalter dargestellt werden.


Ein aktives Nebeneinander der beiden zentralen Säulen Forschung und Vermittlung ist hierbei ein besonderes Anliegen.


Zudem wurden verschiedene landwirtschaftliche Nutzflächen, also Wiesen, Weiden, Gärten und Ackerflächen im Freilichtlabor integriert. 


Auf den Weideflächen kommen Schweine, Rinder, Gänse, Hühner und auch Schafe zum Einsatz, die nicht nur allesamt einen lebhaften Eindruck vom Aussehen mittelalterlicher Nutztiere vermitteln sollen. 


Ein weiteres Projekt ist das Auerrindprojekt, dieses wurde 2013 ins Leben gerufen mit dem gesetzten Ziel, einerseits ein dem ausgestorbenen Auerochsen († 1627) ähnliches Rind zu züchten, zum anderen aber auch, um den Auerochsen als festen Bestandteil des frühmittelalterlichen Verständnisses von Wildnis erfahrbar zu machen.


Innerhalb der Siedlungsarchäologie des Früh- und Hochmittelalters gelten die sogenannte Grubenhäuser aufgrund ihrer namensgebenden Konstruktionsweise zu den am besten nachgewiesenen Gebäudetypen dieser Zeit. 


Nichtsdestotrotz existiert zur tatsächlichen Funktion und Nutzung dieser Häuser noch immer ein großes Forschungsdefizit. Seit 2015 beschäftigt sich nun das Freilichtlabor Lauresham intensiv mit der Frage nach der Deutung und Funktion.


Wir fanden diesen Besuch dort sehr interessant.


Herzliche Grüße
Euere Kerstin


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