Im schönen Lorsch an der Bergstraße gibt es das Weltkulturerbe Kloster Lorsch von dem ich Euch schon *hier* etwas erzählt und gezeigt habe.
Wir machen immer mal wieder einen Ausflug dorthin. Dieser ist allerdings bereits vom vergangenen Jahr, aber zeigen möchte ich Euch diesen interessanten Ort trotzdem gerne.
Diesmal gehen wir aber ein paar Schritte weiter auf dem Gelände zum Experimentalarchäologischen Freilichtlabor Lauresham.
Gleich mehrere Projekte dort befassen sich mit der frühmittelalterlichen Landwirtschaft.
Das Freilichtlabor möchte auf vielen Ebenen und durch unterschiedliche Ansätze einen lebendigen Eindruck von der Lebenswirklichkeit der Karolingerzeit vermitteln.
Insgesamt soll in Lauresham ein anschauliches und lebendiges Bild vom Arbeits- und Alltagsleben der Menschen im Frühmittelalter dargestellt werden.
Ein aktives Nebeneinander der beiden zentralen Säulen Forschung und Vermittlung ist hierbei ein besonderes Anliegen.
Zudem wurden verschiedene landwirtschaftliche Nutzflächen, also Wiesen, Weiden, Gärten und Ackerflächen im Freilichtlabor integriert.
Auf den Weideflächen kommen Schweine, Rinder, Gänse, Hühner und auch Schafe zum Einsatz, die nicht nur allesamt einen lebhaften Eindruck vom Aussehen mittelalterlicher Nutztiere vermitteln sollen.
Ein weiteres Projekt ist das Auerrindprojekt, dieses wurde 2013 ins Leben gerufen mit dem gesetzten Ziel, einerseits ein dem ausgestorbenen Auerochsen († 1627) ähnliches Rind zu züchten, zum anderen aber auch, um den Auerochsen als festen Bestandteil des frühmittelalterlichen Verständnisses von Wildnis erfahrbar zu machen.
Innerhalb der Siedlungsarchäologie des Früh- und Hochmittelalters gelten die sogenannte Grubenhäuser aufgrund ihrer namensgebenden Konstruktionsweise zu den am besten nachgewiesenen Gebäudetypen dieser Zeit.
Nichtsdestotrotz existiert zur tatsächlichen Funktion und Nutzung dieser Häuser noch immer ein großes Forschungsdefizit. Seit 2015 beschäftigt sich nun das Freilichtlabor Lauresham intensiv mit der Frage nach der Deutung und Funktion.
Herzliche Grüße
Euere Kerstin
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Servus Kerstin, solche Sachen interessieren mich immer sehr. Ich überlege dann wie mühsam diese Leben gewesen sein muss, besonders auch für alte oder auch kranke Menschen. Neugeborene im Winter! Unvorstellbar.
AntwortenLöschenLG an dich und Helga aus Wien
Spannend und unvorstellbar, wie mühselig das Leben zu diesen Zeiten gewesen muss.
AntwortenLöschenÜber was dagegen heute so gejammert wird...
Liebe Wochenendgrüße von
Heike
Es ist schon faszinierend, wie sich die einfachen Leute früher zu helfen wussten um sich zu kleiden, zu ernähren oder vor dem Klima in jeglicher Art zu schützen. Größere Grubenhäusern dienten ja später als Eishäuser, in denen man die Eisschollen des Winters im Sommer zur Kühlung von Fleisch benutzte. Aber sie boten auch Schutz vor Wirbelstürmen, besonders in den USA, wo viele Häuser in ländlichen Gebieten immer noch so eine Schutzgrube unter dem Haus haben.
AntwortenLöschenIhr hattet ja wundervolles Wetter bei eurem Ausflug. Da bin ich sehr gerne mitgekommen.
Herzliche Wochenendgrüße
Arti
Oh ja, das klingt wirklich interessant. Auch der Name Lauresham. Irgendwie möchte ich den eigentlich immer Englisch aussprechen. Lorsch habe ich noch nie besucht. Zusammen mit diesem Freilichtmuseum (Labor klingt seltsam) ist das auf jeden Fall mal einen Ausflug wert. Vielen Dank, dass ihr dieses Projekt vorgestellt habt.
AntwortenLöschenHerzliche Grüße und ein schönes Wochenende
Elke
Was für ein spannendes und interessanter Beitrag über diesen Ort mit tollen Fotos! Mühsames Leben war das früher, da haben wir es doch heute viel viel besser!
AntwortenLöschenDanke für das zeigen!
Schönes Wochenende euch dir Kerstin und Helga
Lieben Gruss Elke
Danke liebe Kerstin, das du uns den Beitrag noch gezeigt hast. Das klingt sehr interessant, ich mag Freilichtmuseen sowieso sehr gerne. Das schaue ich mich nochmal genauer an.
AntwortenLöschenEin schönes Wochenende und liebe Grüße,
Claudia
Moin liebe Kerstin,
AntwortenLöschendanke fürs Mitnehmen durchs Freilichtmuseum; schöne Fotos hast Du gemacht. Sehr interessant ist Dein Bericht und wie die Menschen dort früher gelebt haben, ist heute unvorstellbar.
Herzliche Grüße an Dich und Helga und Euch ein schönes Wochenende.
Traudi.🍀🐞
Schon wieder etwas gelernt, was mir bis jetzt nicht bekannt war. Eindrückliche Bilder zeigst du uns. Da kommen bei mir schon Frühlingsgefühle aus, wenn ich das satte Grün und die Farbigen Blumen sehe.
AntwortenLöschenL G Pia
Das hört sich alles interessant an liebe Kerstin, das Museum kommt auf meine Liste.
AntwortenLöschenIch mag solche Sachen sehr.
Deine Bilder finde ich wunderbar, so schön grün.
Lieben Gruß
Nicole
AntwortenLöschenLiebe Kerstin und liebe Helga,
vielen Dank für den tollen Bericht und die inspirierenden Einblicke ins Freilichtlabor Lauresham in Lorsch! Der Beitrag macht neugierig darauf, wie lebendig und greifbar Geschichte hier vermittelt wird, fast so, als würde man selbst eine Zeitreise ins Frühmittelalter unternehmen. Besonders beeindruckend finde ich, wie hier Alltag, Handwerk und Landwirtschaft der Karolingerzeit in Originalgröße und soweit möglich, mit authentischen Techniken nachgestellt werden. So bekommt man wirklich ein Gefühl dafür, wie die Menschen damals gelebt und gearbeitet haben, und wie spannend Archäologie und experimentelle Forschung sein können.
Vielen Dank fürs Mitnehmen auf euren Ausflug und die schönen Fotos!
Übrigens, werden jetzt die Glücks-Moments gesammelt. :-)
Ich danke dir für den lieben Kommentar Kerstin, und wünsche euch einen bunten Sonntag!
Liebe Grüße
Annette
Liebe Kerstin,
AntwortenLöschenherzlichen Dank für diesen interessanten Bericht über das Freilichtlabor, wie mühsam das Leben doch früher war, aber haben die Menschen es so auch empfunden ? Oder waren sie zufriedener und vielleicht auch glücklicher als wir in der Modernen Welt ?
Einen wundervollen Sonntag
wünscht Dir
Anke
Hallo Kerstin, wie gut, dass du uns die Bilder von deinem Besuch im Freilichtlabor Lauresham nachträglich noch zeigst. Ich finde erlebbare Geschichte immer sehr interessant. Ab und zu bin ich ja in Hessen. Ich nehme das Kloster Lorsch und das Freilichtlabor mal in meine Aktivitätenliste für Orte und Museen auf.
AntwortenLöschenHabe einen gemütlichen Sonntag. Herzliche Grüße. Christine
Wie schön, dass du uns zu diesem sonnigen Spaziergang durch das Freilichtlabor mitnimmst, liebe Kerstin...wie beschwerlich und einfach das Leben doch damals war und ich denke, die Menschen waren auch zufrieden bzw. glücklich. Immer interessant das zu sehen und sich bewusst zu machen in welch einem komfortablen und bequemen Leben bzw. Zeitalter wir uns befinden.
AntwortenLöschenEinen lieben Sonntagsgruß von Marita
Sehr schön. Ich liebe Freiluftmuseen. Es ist toll, in eine andere Zeit eintauchen zu können. Vielleicht neigen wir dazu, die alten Zeiten zu rosig zu sehen, aber die Tiere auf der Wiese, die schmucken Häuschen sehen sehr idyllisch aus. Liebe Grüsse von Regula
AntwortenLöschenLiebe Kerstin,
AntwortenLöschenDanke für den schönen Beitrag. Herzlichst Kirsten💜
Liebe Kerstin, dass kannte ich noch nicht. Ist ja spannend mit dem Freilichtlabor.
AntwortenLöschenDer Ort scheint eh sehr schön zu sein mit den Fachwerkhäusern und dem Königstor.
Herzliche Grüße
Jutta
Vom Kloster Lorsch habe ich schon gehört und gelesen, wusste aber nicht, dass es dort so schön ist. Vielen Dank dafür, dass Du uns mitgenommen hast. Das Freilichtlabor ist interessant und es war für Euch auf jeden Fall ein schöner Ausflug.
AntwortenLöschenLiebe Grüße von Ingrid, der Pfälzerin
Hallo Kerstin,
AntwortenLöschenein Freilichtlabor? Was für ein schöner Name, das muss ich mir merken. Und eine spannende Sache scheint es auch zu sein. Tolle Fotos und jede Menge was man noch nicht weiß, ein toller Ausflug.
Liebe Grüße
Manu
Danke für den wunderbaren Ausflug, liebe Kerstin.
AntwortenLöschenIch mag es sehr diese Freilichtmuseen. Ich finde es spannend zu sehen und hören wie die Menschen früher gelebt haben.
Mit viel Mühe, Fleiß und Arbeit und oft denke ich dabei: Wir haben es ja doch ganz gut! Oder?
Liebe Grüße in den Sonntagabend
Monika
Was für ein wunderbares, besonderes Freilichtmuseum, da wäre ich zu gerne auch mal hin. Immerhin konnte ich mit Dir ein wenig schauen, Dankeschön.
AntwortenLöschenAch, ich muß es mir nochmal durchlesen.
😊
Liebe Grüße und schönen Sonntag Abend
Nina
Such an interesting place, Kerstin.
AntwortenLöschenLove how history is brought to life through the buildings, animals, and everyday activities.
It really gives a vivid sense of how people lived in the early Middle Ages.
Thank you for sharing this lovely visit.
Warm regards.
schade, dass lorsch so weit von uns entfernt ist, sonst würde ich sofort einen besuch dort planen. danke für die schönen bilder und vielen informationen. ich kann mir gut vorstellen, was die menschen früher für ein hartes leben hatten und bin doch ganz froh, in der heutigen zeit aufgewachsen zu sein.
AntwortenLöschenliebe grüße von mano
Total schön dort. Das Wort Freilichtlabor habe ich hier zum
AntwortenLöschenersten mal gehört. Echt interressant . Danke für´s zeigen.
LG heidi
Hallo Ihr Lieben,
AntwortenLöschenja ich muss sagen auch ich fand den Besuch sehr interessant und bin gerne zurück in die Zeit gebummelt. Immer wieder staune ich was damals alles möglich war und "bewegt" wurde und das ohne die ganze Technik wie wir sie heute zur Verfügung haben.
Liebe Grüße
Kirsi
Bei uns ist seit letzter Nacht der grüne Rasen wieder ganz herrlich weiß geworden!
Hach, liebe Kerstin,
AntwortenLöschenüber solche Tipps freu ich mich immer sehr, und deine Bilder sprechen Bände :O)))
Einen guten Start in die neue Woche,
herzlichst Gabi
Das Weltkulturerbe Kloster Lorsch kenne ich sogar, hatten wir doch im heißen Juli 2003 dort eine archäologische Lehrgrabung. Das Freilichtlabor gab es damals noch nicht, ich habe nachgesehen, es entstand ab 2012. Vermutlich sind da auch einige Erkenntnisse aus den Grabungen des Bamberger Lehrstuhls für Mittelalterarchäologie eingeflossen (wir Denkmalpfleger konnten immerhin mit der Lehrgrabung Mittelalterluft schnuppern). Das Dorf ist interessant, und von karolingischem Leben hat unsereins eh wenig Ahnung. Danke fürs Zeigen. Anmerken muss ich allerdings, dass beim Monatsspaziergang eigentlich nur Spaziergänge des laufenden und vielleicht noch des vorigen Monats gezeigt werden sollten. Mit dieser Regel habe ich auch immer wieder meine Schwierigkeiten ;-) aber ich habe sie zusammen mit dem Monatsspaziergang von Kristina übernommen und halte mich, auch wenn es schwerfällt, daran. Bitte nicht böse sein, ich freue mich auch weiter über interessante Spaziergänge von euch, im Zeitrahmen.
AntwortenLöschenLiebe Grüße, heike
Wieder ein interessanter Beitrag liebe Kerstin. Das Frelichtlabor gefällt mir auch sehr gut. Solche Entdeckungen mag ich auch sehr gerne.
AntwortenLöschenLiebe Grüße von Heidi
Sehr interessant, liebe Kerstin. Wie gut, dass du diesen Ausflug hier noch gezeigt hast. Ganz besonders finde ich das Projekt mit den Auerrindern. Kloster Lorsch scheint einen Besuch wert zu sein. Mal sehen, ist nicht soo weit weg von uns… Danke fürs Zeigen!
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Ingrid
Liebe Kerstin,
AntwortenLöschenich reise gerne mit dir ins vergangene Jahr zurück, überhaupt wenn das Ziel so schön und interessant ist wie das Freilichtlabor in Lorsch! Dein Bericht erinnerte mich übrigens auch an unseren Besuch des MAMUZ-Museums in Asparn - dort wird ebenfalls experimentelle Archäologie betrieben und ich finde das unheimlich spannend und lehrreich. (Ich habe hier darüber erzählt, vielelicht interessiert es dich ja auch: https://rostrose.blogspot.com/2023/09/mamuz-im-schloss-asparn-40000-jahre.html ) Was die Auerrinder betrifft, dachte ich eigentlich, dass es bereits Nachzuchterfolge gibt; im Lainzer Tiergarten hieß es jedenfalls, dass die urtümlichen Rinder, die dort weiden, bereits im frühen 20. Jahrhundert zurückgezüchtet wurden. (Mehr hier: https://rostrose.blogspot.com/2017/10/herbstliebe-fotospaziergang-in.html ) Aber möglicherweise wird ja aufbauend auf diesen frühen Nachzuchterfolgen noch einen oder mehrere Schritte weiter gegangen. Mich freut es jedenfalls immer, wenn von Forschern versucht wird, zu den Ursprüngen zurückzukehren und daraus zu lernen.
Alles Liebe und Gute an dich und Mama Helga!
Herzlichst ❄️☃️, Traude
https://rostrose.blogspot.com/2026/01/reisebericht-2025-drei-parks-am.html
Wow, das sieht so mega einladend aus, Natur pur - genau das Richtige für mich. LG Romy
AntwortenLöschenhallo Kerstin,
AntwortenLöschennur wenige Freilichtmuseen beschäftigen sich mit dem frühen Mittelalter. Daher finde ich deinen Bericht besonders interessant. Wann setzte die Dreifelderwirtschaft ein? Was wurde außer Getreide wie Roggen und Hafer noch angebaut? Wurden noch Holzpflüge benutzt und waren alle Bauern im Frondienst? Das alles interessiert mich. Wie schade, dass Lorsch so weit entfernt ist. Ich finde es toll, dass du uns mitgenommen hast in diese so spannende Zeit.
herzlichst Anette
Liebe Kerstin,
AntwortenLöschenauch ich finde deine Eindrücke sehr interessant und vor allem, auch lehrreich. Wie ich nachlesen konnte gehört das Kloster und das weite Areal des Freilichtlabors zum UNESCO Weltkulturerbe. Du bringst die frühmittelalterige Zeit durch deine Fotos so gut herüber, es fällt da leicht sich in diese Epoche zu versetzen. Danke fürs " Mitnehmen "!
Liebe Grüße
Lieselotte
Moin liebe Kerstin,
AntwortenLöschenich mag solche Freilichtmuseen auch und finde es immer sehr interessant wie die Menschen früher gelebt haben.
Sehr schöne Fotos hast du mitgebracht.
Herzliche Grüße
Birgit
Oh das hört sich alles toll an, genau nach meinem Geschmack. Ich muss mal schauen wie weit das von mir weg ist. Danke fürs Teilen, liebe Grüße, Martina
AntwortenLöschenHej Kerstin,
AntwortenLöschenWat een mooi en interessant openluchtmuseum. Ik vind het altijd leuk om te bezoeken. Je hebt er prachtige foto's gemaakt.
Fijn weekend voor jullie.
Lieve groet van Willy
was für ein schöner Ausflug
AntwortenLöschensehr interessant an was dort geforscht und experimentiert wier
von Lorsch kenne ich nur das Krankenhaus ;)
dort bin ich mal am Arm operiert worden
aber das schöne Torhaus (Königshalle) kenne ich
liebe Grüße.. besonders an Helga
Rosi
Ein wunderschöner Ausflug war das liebe Kestin, deine Fotos habe mir viel Freude bereitet sie anzuschauen, danke für diese sehr angenehme "Sichtweite". Wünsche dir und Helga einen schönen Februar mit aufbauenden Erlebnissen. Mir steht eine Operation am Herzen bevor, warte täglich auf eine Nachricht, bin schon ganz konfos. Liebe Grüße von Karin Lissi
AntwortenLöschenHallo ihr Lieben,
AntwortenLöschenda hattet ihr einen sehr schönen Ausflug! Die Bilder strahlen so viel Idylle und Ruhe aus! Man fühlt sich wirklich in eine andere Zeit versetzt.
Liebe Grüße
Christine
Schön so etwas zu sehen, liebe Kerstin, ich fühle mich ins Mittelalter versetzt, auch mit den Tieren und der Landschaft, danke fürs Zeigen.Ich kenne den Ort nicht, aber sehr sehenswert.
AntwortenLöschenLiebe Grüsse an Euch beiden Lieben, Klärchen
Lorsch - wunderschön.
AntwortenLöschenMein Routenplaner sagt 5 ein Halb Stunden mit dem Auto reine Fahrzeit, ohne Stau oder Pausen.
Schöne Stadt.
Das Grün tut den Augen gut.
Wir haben - 2 Grad und Schnee und leider ist es seit Tagen bewölkt, so daß die Sehnsucht nach Sonne wächst.
Danke für deine schönen Fotos, liebe Kerstin.
Morgen beginnt Olympia, ich freue mich darauf und werde mir einige Sportarten in der Live-Übertragung ansehen, wenn die Kommentatoren gut sind. Aber vorher fahre ich noch kurz nach Leipzig.
Liebe Grüße und allerbeste Wünsche von Viola.
Ooh.. wie schön, dass Du diesen Post noch nachreichst, liebe Kerstin. Ich habe die Bilder sehr genossen und einbissel neidisch war ich auch. Da wäre ich sehr gerne mit gewesen. So herrlich!! Alleine diese silbergraue Hütte mit den lila Blümchen. Danke für die wissenswerten Informationen! Liebste Grüße an Euch alle Beide. Herzlichst, Nicole
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