Sonntag, 30. August 2026

Schon wieder ein neues "Gschpusi"

🦔Wenn man vor lauter Ausgehfreude vergisst seine Haustüre zu schließen, dann ja dann sind stachlige Gesellen schnell vor Ort und ermächtigen sich deines kuscheligen Heubettes. So ist es jedenfalls Frau Meier ergangen!🦔


🦔Er oder sie schnarchte genüsslich und war nicht zu bewegen dieses Schlafzimmer zu verlassen. Hilfe musste anrücken und mit den derbsten Gartenhandschuhen die auffindbar waren, den Gesellen oder auch Gesellin ins Freie befördern🦔


🦔Wahrscheinlich eher doch ein weibliches Wesen das sich hier ihr Wochenbett einrichten wollte, denn vor ein paar Tagen gab es hier eine ordentliche turbulente Igelhochzeit bei der auch einige Sommerblumen verwüstet wurden🦔


🦔Gesehen wurde die Braut noch einige Male in der Nähe unter der Thuja Hecke.
Na so etwas, ab jetzt heißt es „Tür zu“ dafür ist sie ja
schließlich auch da. Schließlich bedeutet soviel wie schließen. Pasta!🦔


Herzliche Grüße
Euere Helga mit Frau Meier und Kerstin
🦔🦔🦔

verlinkt mit: *Samstagsplausch*, 

Samstag, 15. August 2026

On the sunny side of the street

oder eine Reise ins Glück war einmal Ende der 1950ziger Jahre ein Schlager. Für unsere Schildi wurde sie zur Wahrheit. Aus dem fernen Griechenland im Eisenbahnwaggon mit vielen anderen bemitleidenswerten Artgenossen in einem Zoogeschäft in der Innenstadt von Nürnberg im Juni 1970 durstig und hungrig angekommen. Eine kleine fleischige Kinderhand tippte auf den Panzer und murmelte „die ...die will ich. Für 3.- Mark war das Geschäft abgeschlossen und die Reise ins Glück konnte fortgesetzt werden. Im Garten angekommen und mit Gurke und Salatblättern versorgt und auf den Namen Felix getauft. Dies war allerdings ein totaler Irrtum, denn nach einigen Jahren durch ein Gelege von mehreren Eiern war klar, kein Felix, sondern Frau Meier. 


Allerlei Abenteuer hatte sich Frau Meier immer wieder ausgedacht und genoss ihr Leben in etwas eingeschränkter Freiheit 56 Jahre lang. Nun war der Tag der Umsiedlung gekommen und das Fränkische musste gegen das Hessische getauscht werden. Die Reise ins Glück ging weiter, die Autofahrt von 250 km wurde verschlafen.


Schaffe schaffe Häusle baue.... sagt der Schwabe, mitdenken tut aber auch die Griechin. Drei Häuser braucht das Meierlein, Haus 1 am Körper tragend für Wind und Wetter, Haus 2 das Sommerhaus was im Kofferraum mitfuhr 


und Haus 3 der absolute Renner. Vom Hausherrn für die neue Mieterin im Bayerwald fertigen lassen mit komfortabler Schiebetüre für herbstliche Temperatureinbrüche und nächtliche umtriebige Gestalten. So viel Komfort und der geräumige große Garten, wenn sich das nicht mal um ein 5 Sterne Hotel handelt?


Das Frühstück mit den frischen Salatblättchen ist auch schon angerichtet, der Tag kann also beginnen. Die zarte Bande mit dem Ricky hat sich wieder verflüchtigt. 


Der Rasenmäher Robbi Dog hat sich da besser in Szene setzen können, denn der hat wie Frau Meier eine eigene Garage mit Tankanlage, wo sich am Voderrad vortrefflich kuscheln lässt. Mit seinem gemäßigten Schritt eignet er sich auch zum gemeinsamen Spazierengehen. Der Sommer wie ihr seht kann also gerne noch bleiben, nur die Gluthitze kann er getrost selbst behalten.


Das Tablett mit den erfrischenden und wasserspendenten Früchten war ratz fatz leer gespeist und die mobile Klimaanlage ohne Installation nahm ihre Tätigkeit auf. Etwas eingraben, in die vom gießen feuchte Erde dass nur noch etwas Panzer herausschaut wäre auch für uns Menschen eine perfekte Lösung gegen überschüssige Hitzewallungen.


Über Sommerpost von *Heidi* Trollspecht durften wir uns auch freuen.


Vielen Dank dafür.


Herzliche Grüße
Euere Helga und Kerstin mit Frau Meier

verlinkt mit: *Samstagsplausch*,