Samstag, 19. September 2026

Der Wald als Kunstraum

🌳Wir waren vor einigen Tagen im DarmstĂ€dter Stadtwald unterwegs🌳



🌳Im Moment arbeiten dort beim 13. Internationalen Waldkunstpfad 40 KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler aus aller Welt bis 4.Oktober an Ihren Kunstwerken🌳



🌳Die Ausstellung  "Demokratischer Wald"  verbindet Kunst, Natur und Gesellschaft. Der Wald lebt von Vielfalt. Jeder Baum ist einzigartig und doch mit anderen verbunden🌳



🌳Auch Demokratie lebt von unterschiedlichen Stimmen, Gedanken und WĂŒnschen🌳



🌳Die Kuratorin Ute Ritschel beschreibt die Idee so: Man wolle "dem Wald und der Natur eine Stimme geben". Es geht um unser VerhĂ€ltnis zur Natur und um die Frage welchen Platz wir ihr einrĂ€umen wollen🌳



🌳Nicht der Wald selbst ist demokratisch, Demokratie dient als Denkfigur. Denn ĂŒber den Wald entscheiden fast immer Menschen. Wir bestimmen, wo gefĂ€llt, geschĂŒtzt, gebaut oder bewirtschaftet wird. Aber wer vertritt dabei den Wald ?🌳



🌳Wir sind den 2,5 km langen Rundweg vom Waldparkplatz ĂŒber den Goetheteich bis zur Ludwigshöhe  entlang gelaufen🌳



🌳Die Kunstwerke stehen zwischen BĂ€umen, hĂ€ngen in Ästen oder beziehen den Waldboden ein. Manches erschließt sich sofort, anderes kaum🌳


🌳Oben auf der Ludwigshöhe am Ludwigsturm hat man einen wunderbaren Blick hinunter auf Darmstadt, in den Taunus und bis nach Frankfurt hinein🌳


🌳Es ist immer wieder schön dort oben und auch der Wald bietet immer wieder neu Ein- und Ausblicke🌳


Herzliche GrĂŒĂŸe
Euere Kerstin
🌳🌳🌳


* dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)

verlinkt mit: *Samstagsplausch*, *Monatsspaziergang*, *Mein Freund der Baum*, 

1 Kommentar:

  1. Liebe Kerstin,
    das ist ein Motto, das mich richtig anspricht und erst die Kunstwerke. Da ist ja eines schöner als das andere. Egal ob Pilz oder Bogen, Iglu oder Spirale, die Holzarbeiten sind alle wahre Hingucker. Auch den Aussagen auf den Schildern kann ich nur ich nur zustimmen, bis auf den Satz von Mark Twain. Da kann ich nur sagen, hÀtten die Amis mehr HÀuser aus Stein, dann wÀren die jÀhrlichen SchÀden in der Tornado-Saison wesentlich geringer. Gerade die feudaleren Manisons haben in den USA oft den Zusatz "Historic Place" erhalten.
    Ein toller Ausflug war das und auf den Turm wÀre ich auch sehr gerne mitgekommen.
    Liebe GrĂŒĂŸe und ein wunderschönes Wochenende wĂŒnscht
    Arti

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