Freitag, 3. Dezember 2021

Lebkuchen und Lichtla

🎄Guten Morgen wir begrĂŒĂŸen Euch und öffnen das  3. AdventstĂŒrchen bei der Reise durch den Advent. Wir freuen uns wieder mit dabei sein zu können *Nicole* hat dieses Projekt ins Leben gerufen. Gestern waren wir bei *Claudia* zu Gast und morgen wĂŒrde sich  *Eda* sehr freuen wenn Ihr vorbeischauen wĂŒrdet🎄
 
 
🎄Schon wieder ist ein Jahr vergangen und wir haben Advent, die besinnliche Vorweihnachtszeit. Lebkuchen und Kerzen gehören in diese besinnliche Zeit, denn Äpfel, Zimt und Mandelstern essen fromme Kinder gern, das wissen wir aus Erfahrung und das ist auch immer noch so🎄
 
 
🎄Im Mittelalter wurden Lebkuchen hauptsĂ€chlich in Klöstern und HerrschaftshĂ€usern erzeugt. In den StĂ€dten und MĂ€rkten ĂŒbernahmen die Lebzelter diese Aufgabe,  wozu sie sich auch in eigenen ZĂŒnften organisierten🎄
 
 
🎄Da Honig der wichtigste Bestandteil des Lebkuchens war, beschĂ€ftigten sich die Lebzelter auch mit dem Handel und der Verarbeitung von Honig. Sie kauften Honig und Bienenwachs bei Bauern auf oder ließen von diesen gegen Lohn ihre eigenen Bienenstöcke betreuen🎄
 
 
🎄Lebzelter hatten das Recht Met zu sieden und an SchankgasthĂ€user zu verkaufen, Lebkuchen zu backen sowie Kerzen zu gießen oder zu ziehen. 🕯Lebkuchen und Kerzen wurden auch in eigenen LadengeschĂ€ften verkauft. Die Lebzelterei war aufgrund des damals noch hohen Handelswertes des Honigs ein eintrĂ€gliches Gewerbe🎄
 

🎄In meiner eigenen Familie habe ich meinen Opa, der LebkĂŒchner war. Er ist schon Ă€lter gewesen als er heiratete. Geboren ist er im Jahr 1893 und war  bereits 44 Jahre alt als mein Papa 1937 geboren wurde. Zuvor hatte er sein Geld in der Schweiz verdient🎄
 

🎄Er kehrte dann nach NĂŒrnberg zu Wicklein zurĂŒck. Er ist kein echter NĂŒrnberger, in Ellwangen im SchwĂ€bischen  geboren und aufgewachsen. Lebzelter wurde er nicht mehr genannt, er war LebkĂŒchner, ausgestattet mit handgeschriebenen Rezepten in SĂŒtterlinschrift, weshalb wir diese dann auch nicht aufgehoben haben, das war im Nachhinein sicherlich ein Fehler. Mein Lebkuchenrezept ist ganz bestimmt nicht so alt. Es ist aus einem kleinen BackbĂŒchlein. Nun kommt, wir machen Schokoladenlebkuchen🎄
 

🎄6 Eier, 600g gemahlene HaselnĂŒsse, 2cl Eierlikör, 3 EL Mehl, 160g weiche Butter, 200g geriebene Schokolade, 2 cl Rum, 20g LebkuchengewĂŒrz, 200g Zucker, 4 Tr. Bittermandelöl, 2 gestr. TL Backpulver🎄
 

🎄Butter und Zucker schaumig rĂŒhren und die Eier unterrĂŒhren. Bittermandelöl, Eierlikör und Rum untermischen. Damit  nun der Teig schön locker bleibt hebt man die trockenen Zutaten wie Schokolade, Backpulver, NĂŒsse und LebkuchengewĂŒrz nur mit dem Teigschaber unter die Schaummasse. Den fertigen Teig nun auf eine Oblate aufdrĂŒcken, das geht am Besten mit einer Lebkuchenglocke. Nun mĂŒssen die Lebkuchen nur noch bei 175 Grad fĂŒr 15 Minuten in den Backofen und dann...🎄
 

🕯...dann zĂŒnden wir wieder die Lichtla an, daß die Welt wieder etwas wĂ€rmer und heller wird. 🕯Aber so ein Lichtla is schwach, duckt sie zamm, hĂ€lt sie zitternd am Docht und ein einziger Windhauch wĂ€r scho sei Tod.
🕯Aber draussen in der Nacht siehst du es weit, wo dei Stimm nimmer hinreicht und dein Ohr nix mehr hört, des Lichtlein erleuchts, sagt: „Ich bin da,“🕯ZĂŒndt des Lichtla o im Advent, vielleicht weists wem sein richtigen Weech. 🕯

 
Herzliche AdventsgrĂŒĂŸe
Euere Kerstin und Helga
🕯🕯🕯
 
 * dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)
 

44 Kommentare:

  1. Ich liebe Familiengeschichten und Eure ist so wunderbar weihnachtlich, da wird mir frĂŒh am Morgen direkt warm ums Herz. Lieben Dank! Schade, dass das Rezept verloren gegangen ist, es ist aber immer schwierig zu entscheiden, was man aufbewahren soll und was nicht. Das bewegt mich momentan auch sehr. Euch beiden Lieben ein ganz wunderbares herzenswarmes zweites Adventwochenende. Herzlichst, Nicole (die das Lebkuchenhaus entzĂŒckend findet. Wo es wohl steht?)

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  2. Guten Morgen liebe Kerstin und guten Morgen liebe Helga!
    Was fĂŒr ein interessantes Posting, ĂŒber die Traditionen der LebkuchenbĂ€ckerei wusste ich so gar nichts.
    Dass die handgeschriebenen Rezepte verloren sind, ist wirklich zu schade. Aber man kann auch nicht alles aufheben und so werden manchmal halt Fehlentscheidungen getroffen...
    Danke fĂŒr das tolle Rezept. Wer hĂ€tte gedacht, dass so viel Alkohol in Lebkuchen steckt. Und dann sogar Eierlikör... Lasst euch das leckere GebĂ€ck schmecken.
    Viele ClaudiagrĂŒĂŸe

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  3. Einfach ein wunderschöner Beitrag zum Advent. Das TĂŒrchen zur Lebkuchen Familengeschichte hat uns sehr angesprochen. Schade, dass die alten Rezepte nicht mehr vorhanden sind - doch das Aktuelle vermag auch zu ĂŒberzeugen.
    Euc weiter ganz angenehme Adventstage mit einem Kerzenlicht das euer Herz erwÀrmt.
    wĂŒnschen Ayka mit Erika

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  4. Hach, da hast du eine alte Familientradition wieder aufleben lassen. Schade wegen dem alten Rezept. Ich habe diesen Beitrag sehr genossen. Herzlichst Kirsten

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  5. Boa, das ist echt Ă€rgerlich mit dem RezeptbĂŒchlein. Das wĂ€re bestimmt ein wahrer Schatz, wobei auch so eure Lebkuchen echt lecker aussehen. Dazu noch so weihnachtlich mit dem Geschirr, da kann doch nur Stimmung aufkommen.

    Finde die Geschichte darum auch sehr interessant, das war mir alles neu. Besonders schön finde das mit dem Opa, da möchte man heute doch die Zeit zurĂŒckdrehen und sich auch von diesen Menschen ihre Geschichte erzĂ€hlen lassen, gell. So ergeht es mir zumindest öfters.

    Danke dass ihr alles mit uns teilt und habt einen schönen Start ins Wochenende

    Liebe GrĂŒssle

    Nova

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  6. Guten Morgen Ihr Beiden,
    das war dann der Opa vĂ€terlicherseits und hat mit Helgas schönen ErzĂ€hlungen von frĂŒher nichts zu tun, oder?
    Schade, dass sein Rezeptbuch weg ist, hast Du ihn noch kennengelernt liebe Kerstin?
    Der könnte bestimmt viel erzÀhlen...
    Die Lebkuchen sehen lecker aus aber Dank Euch brauche ich ja nicht zu backen, grins.
    Wir genießen hier jeden Tag einen der dicken Schokoladenkuchen und auch das Konfekt ist einfach lecker...
    Danke fĂŒrs Mitreisen in dieser doch etwas grauen Zeit, da brauchen wir ganz viele Lichter und hoffen auf den richtigen Weg,
    ganz lieben Gruß
    Nicole

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  7. Guten Morgen liebe Bienenelfen,

    beim Lichtle ging mir spontan das Gedichtle

    Hab a Lichtle im Laternle, scheint so hell fascht wie a Sternle. Kommt dr Wind ond blost mers aus und i steh vorm finstra Haus. Wenn des Lichtle im Laternle wieder ogoht wie a Sternle, trag is hoim mit voller Freud un des sehet alle Lait.

    durch den Kopf.

    So so der Großvater war aus Ellwanga, das ist ja so ziemlich an der Grenze zu Bayern, da hat es Euch doch tatsĂ€chlich nach Bayern verschlagen.
    Aber die Lebkuchen sehen gut aus und schmecken sicherlich auch sehr gut.

    Tja, so ist das eben, man wirft viel hinaus, was man spĂ€ter dann bereut, aber SĂŒtterlin kann man lernen und das ist gar nicht mal sooo schwer, aber nur, wenn man dranbleibt.

    Habts fein und liebe GrĂŒĂŸe Eva

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    1. PS:
      Ich habe ein Buch ĂŒber Lebzelter und Wachszieher, mal sehen, wenn es reinpasst, dann zeige ich das mal.
      Liebe GrĂŒĂŸe Eva

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  8. Guten morgen,

    Danke fĂŒr dieses tolle LebkuchentĂŒrchen, habe jetzt direkt Appetit bekommen welche zu essen =)

    Liebe DezembergrĂŒĂŸe Sheena

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  9. Vielen Dank fĂŒr den schönen Beitrag, ihr Lieben.
    Ich bin sonst nicht so die BĂ€ckerin, aber nach diesem schönen Post habe ich beschlossen, am Wochenende Lebkuchen zu backen, nach eurem Rezept natĂŒrlich.
    Dabei werde ich mir ein Kerze anzĂŒnden, einen Punsch trinken und an euch denken.
    Seid lieb gegrĂŒĂŸt von
    Heike

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  10. Hallo Kerstin und Helga,
    wieder was gelernt, da war viel Neues fĂŒr mich dabei.
    Ich bin nicht so der Lebkuchenesser, mag aber den besonderen Duft,
    WĂŒnsche euch einen schönen 2. Advent mit den Lebkuchen und danke fĂŒr die schöne Geschichte und den tollen Bilder.
    L.G.KarinNettchen

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  11. Hallo ihr zwei und vielen Dank fĂŒr den wundervollen Beitrag in der Adventszeit. Ich backe sehr gerne PlĂ€tzchen mit meinen Enkeln und muss immer feststellen das am Abend alle verputzt wurden. Schmunzel.
    Ich wĂŒnsche euch einen schönen gemĂŒtlichen 2. Advent.
    Lieben Gruß
    Christine

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  12. Hallo ihr Beiden,

    auch wenn die Lebkuchen nicht aus dem verlorengegangenen Familienrezept sind, so sehen doch sehr lecker aus. Was mir aber ebenfalls sehr gut gefĂ€llt, das ist das hĂŒbsche rote Service. Es passt total gut zur Weihnachtszeit.
    Lasst euch die Lebkuchen gut schmecken und das Lichtlein nicht ausgehen! :))

    Ganz liebe GrĂŒĂŸe und einen schönen 2. Advent wĂŒnscht euch
    Arti

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  13. Hallo Ihr Zwei,
    egal wie alt das Rezept auch sein mag, es schaut total lecker aus. Und immer wieder, wenn ich Deine roten Stiefelchen sehe, dann hĂŒpft mein Herz, die sind einfach genial!
    Liebe GrĂŒĂŸe und macht es Euch mit den Lebkuchen gemĂŒtlich.
    Manu

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  14. Liebe Kerstin, liebe Helga,
    was fĂŒr eine schöne Reise durch den Advent mit Eurem 3. TĂŒrchen. Ich liebe Familiengeschichten mit Tradition und finde es schade, das das alte Rezeptbuch nicht mehr da ist. Ich esse fĂŒr mein Leben gerne Lebkuchen und so speichere ich mir das herrliche Rezept gerne ab, habt vielen Dank dafĂŒr!
    Viele liebe GrĂŒĂŸe ins 2. Adventswochenende von Traudi.♥

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    1. P.S. die Linkparty-Verlinkung funktioniert nicht...

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    2. Liebe Traudi danke fĂŒr den Hinweis. Ich habe es soweit verlinkt wie es ging, denn Nicole hat dieses Mal keine Sammlung aller BeitrĂ€ge eingerichtet, da sich dort immer auch dann andere mitverlinken und es nicht bei den 24 Teilnehmern bleibt.

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    3. sehr gerne ;-))) ja, alles gut! das habe ich auch schon bemerkt đŸ€”

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  15. Hallo ihr Zwei,
    wie interessant eure hier vorgestellte Tradition, die mir so viele neue Aspekte des Lebkuchens vorstellt. Auch eure selbstgebackenen Leckereien verfĂŒhren direkt zum Zugreifen und der fein gedeckte Kaffeetisch versetzt mich sofort in Adventsstimmung.
    Vielen Dank fĂŒr dieses dritte TĂŒrchen - lieben Gruß von Marita

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  16. Liebe Helga, liebe Kerstin,
    es ist wieder mal soo schön, bei euch zu lesen. Ich liebe solche Familiengeschichten! Das hat einfach Tiefe. Und dann noch eure tollen Fotos und das leckere Lebkuchenrezept... Ich finde euer AdventstĂŒrchen ganz wundervoll! Vielen Dank und ganz liebe GrĂŒĂŸe
    Ingrid

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  17. Liebe Kerstin, liebe Helga,

    ich bin spĂ€t dran, wollte aber unbedingt noch etwas zu diesem absolut bezaubernden Beitrag schreiben: der bringt die WeihnachtsatmosphĂ€re aber SOWAS von rĂŒber, wie schön sind denn die Bilder und die Familiengeschichte dazu? Bei Euch kann ich mich immer total in die alten Zeiten zurĂŒckversetzen. Ich könnte Euch stundenlang zuhören! (bzw. bei Euch Lesen ;-) Einfach wunderwunderschön!
    Euch und Euren Lieben wĂŒnsche ich ein zauberhaftes 2. Adventswochenende!
    Liebe GrĂŒĂŸe sendet
    LONY x

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  18. Danke fĂŒr den geschichtlichen Exkurs!!
    Haxh, Lebkuchen....
    Herzlichst
    yase

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  19. Hallo ihr Lieben,
    ja, Weihnachten ohne Lebkuchen geht gar nicht! Darauf freue ich mich immer ganz besonders! Dieses LebkuchenhĂ€uschen auf eurem Foto ist ja zuckersĂŒĂŸ. Habe ich so noch nie gesehen.
    Ich wĂŒnsche euch ein wunderschönes zweites Adventswochenende
    Christine

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  20. hej Ihr zwei,
    ein ganz besonderer Post :0) bei uns haben Lebkuchen eine lange Tradition, ohne die ist kein richtiges WEihnachten, egal wie wenig Geld wir hatten, als ich klein war. Meine mama und ihre Familie kommen ja aus NĂŒrnberg/FĂŒrth :0) Ganz lieben Dank fĂŒr das tolle Rezept, dieses Jahr wird das nichts mehr, aber das nĂ€chste Weihnachtsfest kommt bestimmt. Das ist ja so tolles Geschirr, hachz! das ist wirklich schade, das die Rezepte deines Opas weggekommen sind :0( Ganz LG aus DĂ€nemark, Ulrike :0)

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  21. Hallo, ja Lebkuchen gehören in die Weihnachtszeit wie Tanne und Kerzen. Auch bei uns gibt es welche und wie werden auch gern als Geschenk genommen.
    Danke fĂŒr euren schönen Beitrag.
    Liebe GrĂŒĂŸe, Marita

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  22. Lebkuchen esse ich immer gerne. Vom Lebzelter habe ich noch nie gehört. Nun, ich siede mir jetzt einen Topf Tee und esse ein paar Leckerli, Ă€hnlich wie Lebkuchen, auch mit Honig, aber klein und fein. Liebe GrĂŒsse in dein 2. Adventswochenende! Regula

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  23. Hallo, Lebkuchen gehören einfach dazu. Obwohl ich beim Backen so meine Probleme habe. Deine Bilder machen so viel Lust aufs backen und natĂŒrlich Essen, dass ich mich an dein Rezept heranwagen werde.
    Vielen Dank dafĂŒr.
    Anette

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  24. Dankeschön ⭐⭐⭐⭐ fĂŒr Deine wunderbare poetische Einstimmung zum Advent, samt den Details. Lichtla und Weech klingt ... frĂ€nkisch? ĂŒberlege ich dabei.

    Wenn ich die Augen schließe, höre ich das leise knistern der Kerzen, rieche den wĂŒrzigen Duft der Tanne. Die Lebkuchen gehören unbedingt zu dieser Saison. Die Lebzelter sind mir bestens gelĂ€ufig, da ich vor Corona ja regelmĂ€ĂŸig in einem MĂŒhlenmuseum FĂŒhrungen durchgefĂŒhrt habe. Und ich erinnere mich ganz gerne daran wenngleich eine Wehmut mitschwingt.

    Liebste GrĂŒĂŸle zum 2. Advent aus Augsburg von Heidrun

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  25. Das war jetzt eine schöne Geschichte die ich in Ruhe genossen habe, Danke.
    Wir haben gerade unsere zwei Back Tage hinter uns, aber eure Lebkuchen sind sicher sehr lecker wenn ich mir die Zutaten Liste lese.
    WĂŒnsche euch viele schöne Momente um einen Lebkuchen zu geniessen, etwas Zeit zu haben und den Advent zu zelebrieren.
    L G Pia

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  26. Eine schöne Geschichte, ein leckeres Rezept.
    Genau das richtige fĂŒr den Advent .
    Danke fĂŒr´s teilen
    LG heidi

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  27. Servus ihr zwei Lieben!
    Zu, die Lebkuchen MÜSSEN ja gelingen, ihr habt es ja quasi im Blut! Ich hoffe, ihr seid nicht allzu traurig, wenn ich euch verrate, dass Lebkuchen nicht so wirklich "meins" sind. Dann bleibt euch wenigstens mehr ;-) Aber der Blogbeitrag war trotzdem ganz nach meinem Geschmack, wunderschön die adventlichen Traditionen zeigend in Wort und Bild!
    Alles Liebe zum zweiten Adventsonntag!
    Herzlichst, Traude 🌟🕯️✨
    https://rostrose.blogspot.com/2021/11/italien-reisebericht-siena-und-san.html

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  28. Draga Kerstin si Helga,
    Cat de atmosferic se vede si se simte in pozele tale! Imi pot inchipui cum este la voi in bucatarie... un basm dulce si calduros!!!
    Cele mai calde imbratisari,
    Mia

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  29. Hallöchen die Damen,
    hach was ist das wieder fĂŒr ein schöner Post. Ich bin ganz Ohr und liebe solche schönen Geschichten. Ich habe die Lebkuchen vor ein paar Jahren neu fĂŒr mich entdeckt. Die Lebkuchen, die man hier in den SupermĂ€rkten bekommt sind hundsmiserabel, nur sĂŒĂŸ...
    Mein Chef kommt aus Franken und seine Tochter brachte aus NĂŒrnberg von ein paar Jahren frische Lebkuchen mit, ich war hin und weg und seit dem versaut, andere mag ich nicht mehr essen.
    Nun habe ich ĂŒbers Internet einen Ausweg gefunden, bei Lebkuchen-Schmidt NĂŒrnberg kann man ab Werk Lebkuchen und Bruch-Elisen bestellen. Die sind aber nicht zerbrochen, sondern nur nicht so akkurat in Form, sie schmecken himmlisch, die mit der Zuckerglasur und den Mndeln – wie auf Deinen Fotos. Das dritte Jahr in Folge bestelle ich Angang Advent eine große Portion und freue mich immer sehr drĂŒber. Habe hier sogar schon eine Freundin mit meinem Splien angesteckt :)
    Ich muss Deinen Pst gleich nochmal angucken.
    Hab auch vielen Dank fĂŒr das Rezept, es ist schon gespeichert.
    Ich wĂŒnsche noch eine schöne Adventszeit.
    Liebe GrĂŒĂŸe von der Insel RĂŒgen, Mandy

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  30. Liebe Kerstin, liebe Helga! Vielen Dank fĂŒr den Einblick in das Leben eines Lebzeltners bzw. LebkĂŒchners. Und auch danke fĂŒr das tolle Rezept. Das werde ich sicherlich mal ausprobieren!
    Liebe GrĂŒĂŸe Vanessa

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  31. Ach wie lecker! Lebkuchen. Davon kann ich nie genug bekommen.
    Das Rezept werde ich bestimmt ausprobieren. Nur einen LebkuchendrĂŒcker,den habe ich nicht.
    Eure Geschichten, um eure Familie, sind interessant. Ich gucke doch auch gerne in die Vergangenheit.
    Eine schöne Adventszeit
    Andrea

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  32. Guten Morgen Ihr Beiden,
    tja ich bin mal wieder spÀt dran mit Törchen öffnen - dass ist nicht nur hier so lach...!
    Eine tolle Geschichte. Ich wusste gar nicht, dass der "LebkuchenbÀcker" damals ein eigenstÀndiger Beruf war. Man lernt nie aus.
    Hier bei uns ist es ja die Printe die an erster Stelle steht - aber fĂŒr mich darf es gerne auch der sĂŒĂŸe, saftige Lebkuchen sein.
    Lieben Dank fĂŒr das Rezept - wird notiert. Wenn er nicht mehr in diesem Jahr gebacken wird, dann bestimmt im nĂ€chsten.

    Liebe GrĂŒĂŸe in den Tag des Nikolauses

    Monika

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  33. Da ist mir jetzt beim Lesen und Schauen richtig weihnachtlich geworden. Der Lebkuchenduft der aus dem Bildschirm gestiegen ist, die interessanten Informationen und Bilder - das ist alles wieder so schön zusammengestellt. Einfach immer wieder eine Freude 😃.

    Liebe GrĂŒĂŸe von Heidi-Trollspecht

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  34. Hmmmm, was eine schöne Lebkuchengeschichte und ein tolles Rezept. Sieht so gut aus. Hab es mir gespeichert, fĂŒr den Fall, dass ich doch noch einmal den Backofen anwerfe.
    Danke, danke, danke auch dafĂŒr, dass ihr Kindheitserinnerungen weckt. Ohne Lebkuchen, kein Weihnachten
    Innige DrĂŒcker, Elisabeth

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  35. Ich konnte nicht kommentieren, nun scheint es doch zu klappen, habe Euch als lesezeichen das geht.Möchte doch sagen wie sehr mir dieser Post gefĂ€llt, auch der zuvor von Helga. Alles weckt so schöne Weihnachtsstimmung in mir, die bisher noch nicht so richtig da war. Danke, Ihr beiden Lieben, auch fĂŒr Eure Kommentare, KlĂ€rchen

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  36. Mmmmm, das schaut ja richtig lecker aus! Ich finde Lebkuchen gehört zu Weihnachten dazu. In der Gegend von NĂŒrnberg hat die Lebzelterei wohl echte Tradition. Ich war mal im August dort und da konnte man auf einem Weihnachtsmarkt Lebkuchen kaufen, das war mal ein Erlebnis! Bei uns gibt es die nur zur Weihnachtszeit. Leider habe ich fĂŒr´s Backen kein HĂ€ndchen. Bei mir wird alles hart wie Stein oder gleich verbrannt. Liebe GrĂŒĂŸe, Bianca

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  37. Was fĂŒr eine schöne Geschichte zum Lebkuchen. Deine sehen umwerfend lecker aus. Danke fĂŒr das tolle Rezept! Weihnachten ohne Lebkuchen.... da wĂŒrde etwas fehlen. Liebe GrĂŒĂŸe Yvonne

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  38. Um das alte Lebkuchenrezept tut es mir jetzt auch ein bisschen leid, das wĂ€re interessant gewesen, wenn auch bestimmt schwierig zu lesen? Da brĂ€uchte es einen Übersetzter - liebe Kerstin, kannst du dich noch erinnern an die alte Karte?
    Viele AdventsgrĂŒĂŸe auch an Euch,
    Heidi

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  39. Hmmmm, die Lebkuchen sehen verfĂŒhrerisch lecker aus, aber das Beste daran ist, wie schön sie in eine liebe Geschichte aus lĂ€ngst vergangenen Zeiten eingebettet wurden. :-)
    Wenn ich durch den PC greifen könnte, wĂŒrde ich sofort einen stibitzen. *g*

    Liebe GrĂŒĂŸe
    Christa

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  40. Hallo ihr Lieben, was fĂŒr eine tolle Geschichte... Lebkuchen in der Form habe ich noch nicht selber gemacht.. Ganz liebe GrĂŒĂŸe
    Karina

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