Samstag, 22. Oktober 2022

Lesen macht glĂŒcklich📚

📚Lesen und die Frankfurter Buchmesse, der Auftakt in die dunkle Jahreszeit, schreien geradezu ein Buch in die Hand zu nehmen. Der Sommer lud uns ein viel draußen zu sein und nun sind wir ausgeurlaubt, gebadet, gesonnt,  gegrillt und gesĂ€ttigt. Kerstin und ich haben schon gelesen und zwar zusammen zwei BĂŒcher, Band 1 und 2📚
 
 
📚Jeden Abend ca 25 Seiten, ich die Helga die Vorleserin, Kerstin die aufmerksame Zuhörerin. Die etwas Ă€lteren JahrgĂ€nge werden die Autorin Barbara Noack noch kennen.  Sie lebt noch bei ihrem Sohn am Starnberger See im 98. Jahr. Auch die im Fernsehen gezeigte Serie der „Bastian“ stammt aus ihrer Feder und war damals sehr beliebt. Um uns nahe zu sein und unsere Stimmen zu hören haben wir das Telefonlesen erfunden📚
 

📚Da kann man sich dann sofort austauschen ĂŒber das Gelesene. Sehr angenehm ist diese Situation. Diese beiden BĂ€nde hatte ich vorgeschlagen. Ein StĂŒck hellwach erlebter Zeitgeschichte prallvoll mit heiteren und nachdenklichen Situationen. Zwei ungleiche Freundinnen als SchulmĂ€dchen, spĂ€ter durch die Kriegsjahre am Wannsee und Grunewald und in Berlin. Mehr gibt es hier nicht zu verraten. Es geht ja ums lesen📚
 
 
📚Die Magie des Lesens können Videos, Podcasts oder Musikstreams nicht ersetzen, deshalb hier eine Ode an das Buch 📚. Mit dem ersten Wort aus blabla wurde Mama. Aus den lustigen, runden und eckigen Formen auf dem Papier entstand ein Wort das wir wahrnahmen und fortan einer Sache oder Handlung zuordnen konnten zu denen es keine anderen Zeugen gibt, als uns selbst📚
 

📚Dieses grundlegende Ereignis unseres Lebens vergessen wir, aber in unserem Kopf war etwas geschehen. Wir hatten den Sprung geschafft nicht nur etwas zu entdecken, sondern das Neue auch zu erkennen, also das Wissen und Denken, in einen Zusammenhang zu bringen📚
 

📚Als wir mit BĂŒchern in BerĂŒhrung kamen spĂŒrten wir endlich, daß Lesen mehr ist als eine schnöde Alltagserleichterung, es stĂ€rkt die Seele. Kafka zeichnete ein brutales Bild und meinte: "Ein Buch muß die Axt sein fĂŒr das gefrorene Eis in uns. Lesend kann man sich selbst aufbrechen"📚
 
 
📚Lesen ist einfach: Buchstabe fĂŒr Buchstabe, Wort fĂŒr Wort, Seite fĂŒr Seite. Wir alle lesen in uns und der uns umgebenden Welt, wer und wo wir sind. Wir lesen um zu verstehen oder auf das Verstehen hinzuarbeiten, wir können gar nicht anders. Das Lesen ist wie das Atmen, eine essentielle Lebensfunktion. Die Zeit verschwindet in einer Geschichte, also laßt uns wieder zum Buch greifen, das meint Helga📚


Verlinkt mit: *Samstagsplausch*, *ZiB*, 

36 Kommentare:

  1. Besser kann es gar nicht gesagt werden liebe Helga, und mit der Magie des Lesens trifft du auch den Nagel auf den Kopf. Das sind auch meine Empfindungen und auch ich muss immer noch ein Buch in der Hand halten, es spĂŒren und riechen. Wo wir jetzt unbeabsichtig gleich bei dem klasse ZiB sind. Musste lachen ĂŒber die Worte die aber sowas von wahr sind. Danke dir dafĂŒr und auch fĂŒr die Buchvorstellungen.

    Freue mich dass du wieder beim ZiB mit dabei bist und wĂŒnsche dir, sowie Frau Meyer und natĂŒrlich Kerstin ein wundervolles Wochenende.

    Weiterhin viel Spaß bei euren Lesestunden und liebe GrĂŒssle von mir zu euch

    Nova ☼

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  2. Das letzte Bild fasst alles zusammen - toll dargestellt.
    Meine Meine Menschen sind auch Leseratten, macht gute Stimmung. Obwohl ich es eigentlich nicht so liebe - wenn sie sich in den BĂŒchern vertiefen und dabei fast mich vergessen.
    Dir, Euch weiter gutes Lesen wĂŒnscht die Ayka mit Frauchen

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  3. Liebe Helga, liebe Kerstin,

    von dieser Idee des Vorlesens am Telefon berichteten ihr schon einmal hier und ich finde es grandios. Man hört die Stimme der anderen und kann sich gleich ĂŒber das Gelesene austauschen.
    Ich selbst bin kein Freund des digitalen Lesens, sondern habe auch lieber ein Buch in der Hand, blĂ€ttere gerne von Seite zu Seite um und empfinde das Lesen auf Papier auch schonender fĂŒr die Augen.
    Von vielen BĂŒchern musste ich mich aktuell trennen, weil es bei weitem zu viele geworden sind und ich dafĂŒr keinen Platz mehr habe.
    Um jedes einzelne tat es mir leid, auch wenn ich in manches schon lange nicht mehr reinschaute.
    Erfreulich ist, dass inzwischen doch wieder mehr gelesen wird, auch bei den JĂŒngeren.
    Schmunzeln musste ich ĂŒber das letzte Bild und die zu lesenden Zeilen, die wahr sind und den Leser heiter stimmen, ja....sogar dazu ermuntern, mal wieder die Nase in ein Buch zu stecken. :-)

    Kerstins Zeilen wegen dem besagten Wespennest und wo es sich befand, habe ich gelesen auf meinem Blog. Man staunt immer wieder, wo die Tiere Nester bauen. Es ging ja zum GlĂŒck noch mal glimpflich aus, zumindest ein kleiner Trost.

    Liebe GrĂŒĂŸe und ich wĂŒnsche euch beiden ein schönes Wochenende
    Christa

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  4. Momente fericite cand te "prinde o carte"!
    Imi place asta.
    Un sfarsit de saptamana minunat,
    Mia

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  5. Oohjaa.. lasst uns zum Buch greifen und uns verzaubern. Da bin ich ganz bei Helga. Ich kann auch nicht anders ;) Aber erst Morgen - heute habe ich noch zu viel zu tun.. lach! Ganz liebe GrĂŒĂŸe an Euch beide! Herzlichst, Nicole

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  6. Servus Helga und Kerstin, eine schöne Idee. Gemeinsam lesen aus der Ferne. Vielleicht versuche ich das einmal mit meiner Mama?
    Die Autorin wĂ€re sicher auch fĂŒr uns beide interessant.
    Lg aus Wien

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  7. Was wĂ€re unser Leben ohne diese Kulturtechnik! Acht Mal hab ich Kindern in einem Ersten Schuljahr das Lesen beigebracht. Und bei jedem Kind ( und auch bei mir ) eine so große Freude, als es geklappt hat. Ich vermisse es regelrecht, dieses Erfolgserlebnis.
    Eure Idee ist herrlich.
    Habt ein schönes Wochenende!
    Astrid

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  8. Ihr Lieben,
    ich muss gestehen, dass ich als Kind wesentlich mehr gelesen habe als jetzt. Aber das liegt an den Augen und nicht am Lesen selber, was ich nach wie vor spannend finde. Wie auch immer, die Sammlung der Pucki BĂŒcher habe ich gleich erkannt :))
    FĂŒr die Zukunft wĂŒnsche ich euch auch weiterhin ganz viel Freude am gemeinsamen Lesen.

    Herzliche WochenendgrĂŒĂŸe
    Arti

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  9. Ihr Lieben, seit ich Rentnerin bin genieße ich nicht nur das Handarbeiten und Treiben lassen sondern habe auch das Lesen fĂŒr mich nicht nur neu entdeckt sondern habe viel mehr Zeit dafĂŒr. Daher bin ich auch immer auf der Suche nach Buchempfehlungen. Ja, die Barbara Noack - der Name kam mir gleich bekannt vor. Gelesen habe ich ganz sicherlich was von ihr und die Info mit der Serie Bastian hat es endlich bei mir klick gemacht. Danke, fĂŒr die Empfehlung, werde gleich mal schauen.
    Beste GrĂŒĂŸe
    Tina

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  10. Liebe Helga, es ist einfach genial, was Du und Kerstin machen, sich vorlesen, so kann der andere stricken...zwinker! Lesen ist so bereichernd. Ich wĂŒrde schon als Kind animiert zu lesen und tat es auch. Meine Mutter legte sehr viel wert darauf! Das Lesen hat mich sicher auch mit zum Schreiben gebracht und mich geprĂ€gt. Schön das Ihr zum Lesen animiert, jetzt kommt die beste Jahreszeit dafĂŒr.
    Liebe GrĂŒsse an Euch beide, KlĂ€rchen, und danke fĂŒr Euren Kommentar

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  11. Ich lese auch sehr gerne. Mit jedem Buch tun sich neue Horizonte auf. Barbara Noack kenne ich. Ich habe sie als lustige, aber tiefsinnige Autorin in Erinnerung. Danke fĂŒr den Tipp, sie wieder auszugraben. NĂ€chstes Mal im Brockenhaus werde ich die Augen offen halten. Ein schönes Wochenende wĂŒnsche ich euch. Regula++++++++

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  12. *********** Ich schreibe auf einer Tastatur und komme dann immer auf eine Taste, wenn ich am Laptop etwas mache. Sorry fĂŒr die +++++++

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  13. Das Telefonvorlesen fand ich letztens schon so eine tolle Idee...nicht nur, dass man gemeinsam ein Buch liest, der Zuhörer kann entspannt ggf. stricken und ganz besonders finde ich den regelmĂ€ĂŸigen Kontakt, die Stimme des Anderen und die Freude auf das nĂ€chste Kapitel am nĂ€chsten? Tag.
    Ich hÀtte gerne viel mehr Zeit zum Lesen...im Moment hab ich einfach zu viel um die Ohren, aber ich freue mich darauf, wenn es mal ruhiger wird und ich mich in Schmöker vertiefen kann.
    Lieben Gruß an euch beide, Marita

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  14. Gemeinsame Lesezeit ist so wertvoll, das macht ihr zwei grossartig. Ich gestehe ich lese nur noch auf dem Reader, weil ich den ĂŒberall schnell zur Hand habe. Aber der Enkelin lese ich gerne vor, wenn es auch erst BilderbĂŒcher sind. Wir zwei sind auch oft in der Bibliothek anzutreffen. Euch beiden wĂŒnsche ich noch viele gemeinsame Stunden mit lesen.
    L G Pia

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  15. Hej Ihr beiden,
    ach ein schöner Post! ich bin eine BĂŒcherratte, hab schon mit drei Jahren lesen können und bin mit meiner Mama stundenlang in der Bibliothek gewesen. Das erste Buch war Pippi Langstrumpf, also bis auf BilderbĂŒcher und so :0) Besser hĂ€tte cih es nicht schreiben können. Meine Mama hat Barbara Noack gelesen, ich bin da eher unbewandert. Das mit dem Telefonlesen finde ich genial! Lese gerade einen Krimi von Nina Ohlandt... Ganz LG aus DĂ€nemark, Ulrike :0)

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  16. Hallo Ihr Beiden,

    schön, dass ihr ĂŒber die Ferne etwas gefunden habt, dass Euch beide verbindet. So geht es mir mit dem sonntĂ€glichen Morgenanruf bei meiner Mama und nun schon seit ĂŒber 35 Jahre lang. Es ist ein liebes Ritual geworden da wir auch fast 600 km entfernt sind. Barbara Noack kenne ich auch noch gut, ja klar, ich fast 60 Jahre alt und da war der Bastian Programm im Fernsehen. DemnĂ€chst hoffe ich auch, wieder mehr zum lesen zu kommen wenn ich ab Dezember in Altersteilzeit bin und nach 40 Jahren Vollzeitarbeiten auch wieder Zeit fĂŒr mich habe.

    Liebe GrĂŒĂŸe
    Eure Burgi

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  17. Ja, es geht nichts ĂŒber ein gutes Buch, in welches man eintaucht.
    Und die beiden BÀnde kenne ich auch schon, sie sind ja schon Àlter und es ist schon ewig her, dass ich sie gelesen habe.
    Ihr Beiden, Telefonlesen, herrlich. Das macht bestimmt Spaß.
    Und ich sehe auch Pucki BĂŒcher, die liebe ich ja.
    Euch einen schönen Abend, lieben Gruß
    Nicole

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  18. Lesen und BĂŒcher sind einfach wundervoll, ich muss da gar nicht viel erzĂ€hlen, außer dass sie eigentlich mein Beruf (und auch der von meinem Mann) sind.
    Viel Spass weiterhin beim Lesen - eine tolle Idee ĂŒbrigens, dass Ihr auf diese Idee gekommen seid
    Liebe GrĂŒsse
    Nina

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  19. Telefonlesen, das ist ja eine tolle Idee. Ich lese auch gerne, genieße aber auch das zuhören bei Lesungen. Euch weiterhin viel Freude beim Lesen.
    Liebe GrĂŒĂŸe,
    Claudia

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  20. Lesen ist die schönste FreizeitbeschĂ€ftigung. Man kann in fremde Welten eintauchen und dabei die Zeit vergessen. Auch fĂŒr mich muss es ein richtiges Buch sein, das man fĂŒhlen kann, sich ĂŒber die schöne Gestaltung des Covers freuen und den besonderen Geruch von Papier einatmen kann. FĂŒr mich riechen BĂŒcher unterschiedlich.
    Viele BĂŒcher, die ich in Deinem Buchregal sehe, kenne ich ebenfalls. Als Kind hatte ich die Pucki-BĂŒcher verschlungen und Carmen Korn habe ich erst kĂŒrzlich entdeckt.
    Liebe GrĂŒĂŸe von Ingrid, der PfĂ€lzerin

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  21. Liebe Helga, jetzt hast du mir richtig Lust auf lesen gemacht:) Schade, das ich keine Vorleserin habe;0) Herzlichst Kirsten

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  22. Besser kann man es kaum zusammenfassen, liebe Helga.
    BĂŒcher gehören fĂŒr mich zum Leben. Sie sind essentiell.
    Schon als Kind war ich fasziniert, wenn ich vor den riesigen Regalen in der BĂŒcherei stand.
    Ich lieh mir meist mehr BĂŒcher aus als ich ĂŒberhaupt tragen konnte.
    Dieser Faszination bin ich heute noch ergeben.
    Liebe GrĂŒĂŸe von
    Heike

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  23. Oh ich hĂ€tte auch so gerne jemanden, der mir vorlesen wĂŒrde. Selber bin ich meist zu faul dazu ;)
    Liebe GrĂŒĂŸe an euch beide und noch einen wundervollen Sonntag
    Christine

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  24. Ich musste schmunzeln ĂŒber euer Telefonlesen... das klingt sehr schön, wenn man sich daran gewöhnt hat und sich konzentrieren kann...
    Ich bin Vielleserin und tauche wohl lieber allein in meine LektĂŒre ein, erzĂ€hle aber öfter dem lieben Mann, was er verpasst ;-))
    denn er liest hauptsĂ€chlich SachbĂŒcher.
    FĂŒr mich braucht es kein "richtiges" Buch mehr zu sein, ich habe mich so an das Lesen mit dem e-reader gewöhnt, dass ich nicht mehr anders lesen mag. So konnte ich auch mehr Platz im Schrank schaffen, weil ich vieles verschenkt habe.
    lg und eine schöne Woche

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  25. Lesen bereichert das Leben liebe Kerstin und liebe Helga, BĂŒcher sind Freunde fĂŒrs Leben. Sie fĂŒllen eine schöne Zeit, machen nachdenklich, sind wegweisend und sind einfach da wann immer wir wollen. Ich mag auch lieber ein Buch zur Hand nehmen indem
    man lesen kann.
    Ihr habt das "Lesen" wunderbar dargestellt und danke fĂŒr die Buchempfehlungen.
    WĂŒnsche euch einen guten Start in die neue Woche mit herbstlichem Sonnenschein, liebe GrĂŒĂŸe von Karin Lissi 🍁🍂🌞

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  26. Ach wie schön Ihr das ge- und beschrieben habt. Ich stimme Euch aus vollem Herzen zu, Lesen (BĂŒcher lesen) ist das Hobby welches mir so wichtig ist und ich bin so froh das ich diese Leidenschaft auch meinen MĂ€dchen mitgegeben habe. Sie kommen zwar weniger zum Lesen, aber hauptsache sie lesen. Wir haben sie auch schon ganz frĂŒh an die BĂŒcher herangefĂŒhrt. Mein Mann ist zwar nicht so eine große Leseratte wie ich, aber auch er liest sehr gerne.
    Ein sehr schöner und wichtiger Post wie ich finde und das Zitat ist einfach klasse,
    liebe GrĂŒĂŸe
    Kirsi

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  27. von Jan:

    Liebe Mama,

    das macht ja richtig Lust auf vorlesen. Schade, dass im Alltag neben Arbeit und Verpflichtung hierfĂŒr kaum Zeit ist. Da wĂŒnsche ich euch viele weitere Vorlesestunden - weiter so!

    LG Jan

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  28. Liebe Helga,
    da hast du das Lesen sehr schön beschrieben. Ich lese auch sehr gerne, nicht ganz so viel, wie ich manchmal möchte, aber immer wieder :). Und ich liebe richtige BĂŒcher, die ĂŒberall rumliegen dĂŒrfen, immer griffbereit :).
    Liebe GrĂŒĂŸe
    Sandra

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  29. Hallo Ihr beiden, nun habe ich es endlich geschafft Euer leckeres Rezept Tarte aux pommes zu veröffentlichen. Wurde ja auch endlich Zeit, habe ich Oktober noch gar nichts im Rezeptblog geschrieben.
    Ich bin auf jeden Fall ganz begeistert davon und bedanke mich nochmal, das ich das Rezept verwenden und Euch verlinken durfte,
    lieben Gruß
    Kirsi

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  30. Ich finde eure Idee mit dem Telefonlesen einfach klasse. Gerade wenn man so weit auseinander wohnt, ist es toll sich auf diese Art nahe sein zu können. Danke auch fĂŒr die Buchvorstellung, den schönen Text und die Bilder. Das alles ist wieder so liebevoll gestaltet und geschrieben 😀
    Lieber Gruß von Heidi-Trollspecht

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  31. Eine wirklich schöne Art ein Buch gemeinsam zu lesen. Das gefÀllt mir total gut
    Es ist schon Monate her das ich ein Buch gelesen habe. Im Moment steht
    mir auch der Kopf nicht danach .
    Mal gucken wann ich wieder Muse dazu habe.
    LG heidi

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  32. SO ah nette IDEE,,,,,

    wĂŒnsch euch zwei no an feinen ABEND
    bis bald de BIRGIT

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  33. Hallo Kerstin, hallo Helga,
    Ihr zwei wisst wie man sich nah sein kann. Eure KreativitÀt in diesem Rahmen ist phantastisch. Bin gespannt auf Euer nÀchstes "Projekt".
    LG...Stephanie

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  34. Ich kenne Menschen, die nehmen nie ein Buch in die Hand und das ist kaum zu glauben, nicht wahr?
    Ein Buch ist wie eine TĂŒr, in dem wir lesen, betreten wir diese wunderbare Welt unserer ureigenen Phantasie, die wir, wenn ĂŒberhaupt nur mit dem Autor des Buches teilen können. Sehr schön hast Du das in Worte gefasst, liebe Helga.
    Eure gemeinsame Lesestunde am Telefon - ja, das ist eine super Idee und Sache!
    LG Heidi

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  35. Hallo Ihr Beide,
    Lesen ist einfach super und eine der schönsten BeschĂ€ftigungen ĂŒberhaupt, aber wem sage ich das. So schön, dass Ihr immer zusammen lest und dann ĂŒber das Buch sprechen könnt, das gefĂ€llt mir gut.
    Hier liegen noch jede menge ungelesener BĂŒcher auf die ich mich freuen kann, aber auch das kennt ihr bestimmt.
    Liebe GrĂŒĂŸe und weiterhin viel Spaß beim Lesen
    Manu

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  36. ja.. das ist ein sehr schönes Ritual
    ich könnte leider nicht vorlesen da mir nach kurzer Zeit die Stimme versagt
    kann auch nicht mehr singen
    aber selber lesen.. da bin ich immer noch dabei ;)
    ich war schon immer eine Leseratte
    hatte sogar zeitweilig von meiner Mutter Leseverbot weil ich es wirklich ĂŒbertrieben habe ;)
    hier tĂŒrmen sich die BĂŒcher.. wortwörtlich
    und ich muss endlich mal schauen wie ich sie reduziere
    sehr erbaulich hast du ĂŒber das Lesen geschrieben
    und Barbara Noack sagt mir auch etwas
    liebe GrĂŒĂŸe
    Rosi

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